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[RF] Suburbia

Regelfragen und Varianten: Wie geht Spiel XY?
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Funta
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[RF] Suburbia

Beitragvon Funta » 21. Oktober 2012, 12:56

Morgen,

gestern haben wir unsere erste Partie Suburbia gespielt und einiges ist uns unklar. Vielleicht gibt es hier ja schon erfahrenere Suburbianer die mir weiterhelfen können.

1.) Nehmen wir an das ich bereits Gebäudekombinationen gebaut habe, die mir ein Einkommen geben das über 15 liegt (sagen wir einfach mal 20). Das Einkommen wird dann lt. Regel auf 15 gekaptt.

Wenn ich danach als Beispiel einen Volkspark baue (der mein Einkommen um 1 reduziert), wird dann tatsächlich das Einkommen um 1 auf 14 reduziert oder wird weiterhin vom Wert 20 ausgegangen, der sich dann auf 19 ändern würde und ich weiterhin ein Einkommen von 15 habe.

Ich tippe auf ersteres, da man gefühlt sonst im Spiel zu oft anfangen müsste das Einkommen zu berechnen.

2.) Fragen zu einigen Zielkarten.

-Investor: Gilt hier der Zuwachs an Geld pro Runde oder das höchste Einkommen was einem die gebauten Gebäudeplättchen geben (ohne Abzüge für Gebäude die pro Runde Geld kosten)?
-Geizhals: Hier im Prinzip die gleiche Frage wie beim Investor
-Koryphäe: Auch hier: Gilt der Zuwachs an Ruf pro Runde oder den positiven Ruf den die gebauten Gebäudekarten erzeugen (ohne Abzüge für schlechten Ruf)
-Bösewicht: Gleiche Frage wie bei der Koryphäe

3.) Können gelegte Investitionsmarker von Gebäuden wieder runtergenommen werden und woanders (natürlich für die entsprechenden Kosten) wieder hingelegt werden?

4.) Gebäude Ferienpark: Das Gebäude gibt einen +1 Einwohnerbonus pro grünen Gebäudeplättchen in allen Stadtteilen. Gilt dieser Bonus für das ganze Spiel? D.h. das man auch dann einen Einwohnerbonus erhält, wenn nach dem Bau des Ferienparks in irgendeinem Stadtteil ein grünes Gebäudeplättchen erneut gebaut wird?

Schon mal danke fürs nachdenken. :)

micha

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Björn-spielbox
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Re: [RF] Suburbia

Beitragvon Björn-spielbox » 22. Oktober 2012, 08:47

Moin Micha.
Da eine offizelle Antwort noch nicht erfolgt ist, schildere ich mal meine Meinung aus meinen Spielerfahrungen:

Zu 4) Das ist so wie den ganzen anderen Gebäuden - jedes nachträglich gebaute Plättchen bringt ebenso diesen Bonus. Ich wüsste keinen Grund, warum es hier anders sein sollte.

Zu 3) Da Gebäude nicht mehr umgebaut werden können, haben wir das bei den Investitionsmarkern auch nicht zugelassen.

Zu 2) Hier gilt der Stand auf der Übersicht.

Zu 1) Gute Frage! Ich hatte gestern auch diese Situation. Da aber in der Spielvorbereitung erklärt wurde, warum man den schon 2 Bürger, 0 Einommen und einen Ruf hat, wurde gesagt, dass das die aktuelle Situation der Auslage ist. Kommt man einmal über die 15 hinaus (zum Beispiel auf 20, was bei einem weiteren Flughafen schnell passieren kann) und reduziert danach das Einkommen um einen Schritt auf 14, so hat man mit einem Mal 6 Schritte statt einem verloren! Das Abbild der Auslage stimmt nicht mehr mit den Skalen überein.

Wir haben uns so beholfen, dass wir für jeden weiteren Schritt eine Münze dahinter hingelegt haben und trotzdem nur +15 Geld / Bewohner ausgezahlt haben. Wenn man dann reduziert, nimmt man die Münzen wieder weg... War für alle die sinnvollste Lösung.

Viel Spaß weiter beim Städtebautüfteln.

Björn

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Re: [RF] Suburbia

Beitragvon Funta » 22. Oktober 2012, 21:50

Danke für deine Antworten Björn.

Zu 1): Ich hatte jetzt mal bei BGG nachgefragt. Ergebnis: Hat man ein höheres Einkommen als 15, wird auf 15 gekappt und das darüber liegende Einkommen (auch zukünftig) NICHT mehr berücksichtigt.

Habe ich also ein theoretisches Einkommen von beispielsweise 20 und baue einen Stadtpark (der 1 Geldeinheit Kosten verursacht), habe ich ab sofort nur noch ein Einkommen in Höhe von 14.

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Re: [RF] Suburbia

Beitragvon Björn-spielbox » 23. Oktober 2012, 08:21

Schade! Aber jetzt ist die Frage ja geklärt und man muss versuchen diese Sonderbelastung des Haushalts zu umgehen.
Dagegen sprach halt, dass ab diesem Moment die Einkommens- und Rufsituation kein Abbild der Stadt ist, sondern davon abweicht. Dafür spricht allerdings, dass man keinen Freibrief hat und um negative Auswirkungen nicht drumrum kommt.

Danke für die Nachforschung!
Björn


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