Beitragvon peer » 29. Januar 2003, 14:37
Hi,
Metatext ein: Bitte, Andreas, benutze Gross-Jleinschreibung und les das Posting vorm abschicken noch mal durch! Ich mag emfindlich sein, aber die Lesbarkeit leidet doch etwas... Metatext aus
Zum Inhalt:
Ich denke Spielemoderatoren per se zu bewerten is ziemlich schwierig, denn es ist ein Mechanismus wie Würfel oder Karten oder Schlagzwang - Die Einbettung ist wichtig.
Und wie bei jedem Mechanismus muss auch hier auf die Einbettung Wert gelegt werden. Wenn der Moderator nur als Effekt dient, hat er wenig Sinn. Atlantis ist zumindest zielich beliebt, obs gut ist weiss ich nicht (vielleicht schenkt mitr ja jemand eines, damit ich das mal efahren kann ;-) )
Ich kann mir aber schon vorstellen, dass ein Computer Verwaltungsarbeit abnimmt, die ohne ihn ein Spiel zu träge oder auch gar nicht richtig möglich machen würde. Zum Beispiel um Quests zu verwalten und dafür zu sorgen, dass alle etwas ähnliche starkes bekommen. Zusammenhängende Quests oder Schatzsuchen werden durch den Computer erst möglich. Spiele wie "Geschichten aus 1001 Nacht" leiden imho an einer Beliebigkeit, da wenig zusammenhängt und die Antworten sehr zufällig sind. Dies sind Punkte die mit einem Moderator ausgemerzt werden könnten. Und Spiele die sowohl Quests als auch klassische Brettspielelemente wie Wirtschaftsfaktoren enthalten, empfinde ich als sehr reizvoll (Kennt jemand noch "Rings of Medusa" auf dem Amiga?). Insofern warte ich mal der Dinge die da kommen mögen...
ciao
Peer (der von Knizia eigentlich gutes erwartet)