Beitragvon Kathrin Nos » 31. Januar 2003, 09:52
Hallo Thomas,
"Thomas" hat am 31.01.2003 geschrieben:
> Morgen wollen wir nach vielen Jahhunderten wieder einmal
> Civilization spielen.
Das ist sehr löblich :-) Wir haben es seit dem 31.12. 1999 nicht mehr gespielt - wobei wir mittlerweile eher zum Zeitalter der Renaissance greifen würden (sechs Partien in 2002).
> Und zwar das erste was es gab (glaub ich).
> Ich hatte aber immer den leisen Verdacht, daß doch die
> Griechen bei diesem Spiel die beste Ausgangslage haben, da
> sie auf engem Raum viele Städte bauen können.
Ist denn nicht ein gewisser Ausgleich dadurch gegeben, dass man die Voraussetzungen für die verschiedenen Stufen zu verschiedenen Zeitpunkten erfüllen muss? Wenn man auf der Zivilisationsleiste vorrückt, gibt es doch: Bestimmte Anzahl an Städten, alle Bereiche an Fortschritten vorhanden (weshalb Mystizismus begehrt ist, weil es mehr als einen Bereich billig abdeckt), Mindestpunktzahl an Fortschritten (was vergessen?).
In unserer letzten Partie hatte ich eine Zivilisation, die diese Voraussetzungen erst ziemlich spät erfüllen musste. Ich habe dann gewonnen, weil die anderen ein oder mehrere Male nicht vorrücken konnten, ich jedoch (fast) jedes Mal. Ob das nun die Griechen waren, weiss ich nicht mehr.
> Andere Völker dagegen schienen mir kaum Gewinnmöglichkeiten
> zu haben.
Siehe oben: Ich weiss nicht, ob es die Griechen waren, die ich hatte (ich glaube eher nicht, müsste das aber rekonstruieren können - habe aber das Spiel gerade nicht zur Hand)...
> der sich schon auf den morgigen Marathonspieltag freut.
Viel Spass dabei :-) Wir hatten letzte Woche Marathonspielen mit Wallenstein, Puerto Rico, Cosmic Eidex, Siedler von Nürnberg, Samurai, Kohle Kies und Knete, Um Reifenbreite, Dschunke, und noch mehr (13 waren es insgesamt). Heute abend gibt es vielleicht Herr der Ringe (Knizia/Kosmos), und am Wochenende vielleicht ein Spieleabend zu sechst (sonst zu dritt oder zu viert) :-))
Alles Gute - und allen ein schönes und spielerisches Wochenende wünscht
Kathrin.
Spielerin, früher auch Rezensentin