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Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

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Kathrin Nos
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Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Kathrin Nos » 8. Mai 2003, 09:53

Hi,

nachdem dies bei uns in Diskussionen auf durchaus unterschiedliche Art und Weise verstanden wurde, möchte ich die Frage gerne hier allgemein stellen: Was macht für Euch in einem Spiel [b]Interaktion[/b] aus? Welche Spielelemente tragen dazu bei, dass Ihr sagen würdet, ein Spiel hätte einen hohen Interaktionsanteil? Was sind für Euch Beispiele für besonders interaktive Spiele?

Auf diese Fragestellung kamen wir bei einem Spieleabend (der war sogar schon im März, aber die Frage an sich ist sicher zeitlos ;-) ), an dem Schicki-Micki und Knowing Me, Knowing You gespielt wurden. Wie seht Ihr es bei diesen spieziellen Beispielen?

Bei Schicki-Micki geht es darum, nach dem Umdrehen einer Karte am schnellsten Übereinstimmungen mit bereits liegenden Karten zu finden. Der/die Schnellste erhält dann eine oder alle offen liegenden Karten. Es gibt sogar ein Merkmal, bei dem auch die erste Karte verteilt werden kann.

Ist dies jetzt ein interaktives Spiel oder nicht?

Dagegen könnte sprechen, dass jeder nur für sich selbst aufpassen muss, und es keine Möglichkeit gibt, gezielt gegen einen anderen Mitspieler zu spielen (man spielt einfach nur für sich selbst).
Dafür könnte sprechen, dass das Spiel gerade aus dem Wettbewerb um die schnellste Reaktion besteht.

Bei Knowing Me Knowing You geht es darum, die Antworten eines Mitspielers auf 5 vorgegebene Fragen einzuschätzen. Jeder notiert sich die Antworten, die man denkt, dass sie der Mitspieler so aufschreibt. Bei der Auswertung wird eine Übereinstimmung mit dessen Antworten belohnt. Dies gilt auch für die Übereinstimmung zwischen zwei Mitspielern, wenn sie das Gleiche getippt haben - das muss nicht dieselbe Antwort sein wie die des befragten Mitspielers.

Wie sieht es hier aus?

Alles Gute wünscht
Kathrin.

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Heinrich Glumpler

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Heinrich Glumpler » 8. Mai 2003, 10:01

Hi,

ich versuch' mal aus dem Bauch raus eine ganz kurze Definition:

Interaktion ist gegeben, wenn das Spiel mir die Möglichkeit gibt, die Siegchancen eines Mitspielers zu beeinflussen - und zwar nicht *ausschlieszlich* dadurch, dass ich meine eigenen Siegchancen maximiere.

Gruesze
Heinrich

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Holger Stolz

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Holger Stolz » 8. Mai 2003, 10:01

Hallo,

also ich definiere Interaktion so, daß wirklich eine Aktion zwischen den Mitspielern stattfindet. Auf deine Beispiele bezogen, sind beide keine interaktiven Spiele. Wobei ich beide nicht kenne, also nur von deiner Beschreibung ausgehe. Interaktion sehe bei Verhandlungsspielen, (Siedler, Händler von Genua). Denn hier ist es mehr oder weniger motwendiger Bestandteil des Ablaufes. Ich kann zwar auch bei Spielen wie z. B. Risiko mit den Mitspielern über Grenzen und Pakte verhandeln, muss es aber nicht.

Gruß
Holger (der hier jetzt kommuniziert und nicht interagiert ;-) )

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Michael Andersch

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Michael Andersch » 8. Mai 2003, 10:10

Hallo Kathrin,

ich verstehe unter Interaktion folgendes:

A) Es spielt nicht jeder vor sich hin, d.h. meine Handlungen beeinflussen die Handlungen der Mitspieler. Das Spiel bietet die Möglichkeit, auf die Aktionen der Mitspieler in hohem Masse zu reagieren.


Beispiele:
Interaktion = 0: Take it easy
Interaktion = 10%: Kartenspiele, bei denen man z.B. nur die vom Vorgänger abgelegte Karte nehmen dürfte, wobei ansonsten jeder vor sich selber hinspielt, z.B. Romme
Interaktion = 30-80%: Spiele, bei denen man sowohl "für sich selber spielt", aber auch Berührungspunkte mit anderen hat, z.B. durch Versteigerungen) - Fürsten von Florenz würde ich z.B. bei 50% sehen.
Interaktion = 70%: Geschwindigkeitsspiele: Ligretto, Speed,...
Interaktion = 100%: Intrige


B) Ich denke nicht, dass es ein allgemeines Kriterium für Interaktion ist, aber für mich gehört es trotzdem dazu: Dass alle Spieler irgendwie beteiligt sind. Damit meine ich speziell aktive Beteiligung (wenn mir jemand bei Vinci während seines Zuges die Ländern wegerobert bin ich zwar beteiligt, aber nicht besonders aktiv).

Ganz oben stehen hier folglich Reaktions- und Aktionsspiele.
Ganz unten Spiele, wo ein Spieler einen Zug macht ohne dass die anderen während dieser Zeit irgendetwas tun können (ausser z.B. zusehen oder den nächsten eigenen Zug vorplanen): Z.B. Civilisation

Interaktive Grüße,
Micha

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Criamon

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Criamon » 8. Mai 2003, 10:31

Hallole,

ich weiss auch nicht, aber bei Ligretto oder den anderen genannten Reaktionsspielen würde ich irgendwie nicht auf die Idee kommen, diese als interaktiv zu bezeichnen. Ihr habt natürlich recht, da man immer und ständig auf die Karten des Gegners schaut, und alle gleichzeitig spielen ist es wohl höchst interaktiv... aber irgendwie interagiert man doch eher mit den Karten auf den Tisch als mit den Mitspielern als solche?

Ok, ich geb's zu, das klingt komisch - aber ich versuche nur zu begründen warum ich Ligretto nicht als interaktives Spiel bezeichnen würde. Geht's jemand so ähnlich und kann mir bei der Begründung helfen?

Für mich sind Rollenspiele mit die interaktivsten Spiele - vermutlich werte ich die direkte Interaktion mit dem Mitspieler einfach stärker?

Andere interaktive Spiele: Es war einmal, Junta, Cosmic Encounter...

Gruß Criamon
www.krimispiel.net
Krimispiele sind auch sehr interaktiv

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jan

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon jan » 8. Mai 2003, 11:15

hallo alle zusammen,
mein vorschlag für iteraktion im spiel ist chinatown von alea
die runden die ich bis jetzt gespielt habe waren so interaktiv das mir mindestens ein angebot pro handelsphase entgangen ist weil ich 2-3 andere verhanlungen laufen hatte.

gruss
jan

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Kai Borschinsky

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Kai Borschinsky » 8. Mai 2003, 12:07

Criamon schrieb:

> ich weiss auch nicht, aber bei Ligretto oder den anderen
> genannten Reaktionsspielen würde ich irgendwie nicht auf die
> Idee kommen, diese als interaktiv zu bezeichnen. Ihr habt
> natürlich recht, da man immer und ständig auf die Karten des
> Gegners schaut, und alle gleichzeitig spielen ist es wohl
> höchst interaktiv... aber irgendwie interagiert man doch eher
> mit den Karten auf den Tisch als mit den Mitspielern als
> solche?
>
> Ok, ich geb's zu, das klingt komisch - aber ich versuche nur
> zu begründen warum ich Ligretto nicht als interaktives Spiel
> bezeichnen würde. Geht's jemand so ähnlich und kann mir bei
> der Begründung helfen?

Ich glaube, du wirfst hier "interaktiv" und "kommunikativ" in einen Topf. Auch wenn beide große Gemeinsamkeiten haben, finde ich es schon dass Reaktionsspiele durchaus interaktive Elemente haben. (Natürlich andere als in anderen Spielen.)

Interaktion besagt erst einmal nur, dass meine Handlungen die Handlungen anderer Spieler beeinflußt und vice versa. Und das ist bei Spielen wie Ligretto und Speed durchaus gegeben. Bei Spielen ist es nun einmal meist so, dass die Interaktion zwischen den Spielern über das Hilfsmittel des Spielmaterials stattfindet. Direkte Interaktion zwischen den Spielern findet eigentlich nur in Form der Kommunikation statt.

> Für mich sind Rollenspiele mit die interaktivsten Spiele -
> vermutlich werte ich die direkte Interaktion mit dem
> Mitspieler einfach stärker?

Ja, du scheinst mir den kommunikativen Aspekt wesentlich stärker zu werten. Er ist aber auch offensichtlicher... Ansonsten stimme ich dir zu: Rollenspiele gehören zur Spitzengruppe, was Interaktion zwischen den Spielern angeht.

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peer

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon peer » 8. Mai 2003, 12:13

Hi,
Kai hat mit interativ - kommunikativ meine Meinung schon ganz gut ausgedrückt.
Ich denke total interaktiv ist ein Spiel dann, wenn alle beteiligt sind und zwar miteinander beteiligt, d.h. aufeinander Einfluss nehmen.

Beispiele:
Bingo ist völlig un-interaktiv; Keiner hat was mit dem anderen zu tun.
Java ist ein wenig interaktiv: Man reagiert aufeinander, kann den Zug des anderen aber nur bedingt beinflussen.
Diplomacy ist sehr interaktiv: Jeder kann jeden versuchen zu beeinflussen...
Werwölfe v. Düsterwald ist Interaktion pur: Das Spiel lebt ja vom Meta-Spiel, also nicht von dem was von den Regeln her passiert, sondern von den Diskussionen unterschiedlichster Art.

Deine Beispiele würde ich eher als kommunikativ als interaktiv einstufen.
ciao
Peer

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Frodo

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Frodo » 8. Mai 2003, 12:57

Interagieren bedeutet: sich, agierend und aufeinander reagierend, wechselseitig in seinem Verhalten beeinflussen.

Folglich sind zunächst klassische Strategiespiele wie Schach, Dame, Mühle spiele mit besonders hoher Interaktion.

Spiele wie Ligretto sind meiner Meinung nach auch noch Interaktiv, aber deutlich weniger, weil das Agieren vom Reagieren weitgehend verdrängt ist und eine Beeinflussung nur faktisch (Schaffung oder Wegnahme von Anlegemöglcihkeiten) aber kaum gezielt erfolgt, weil das Ziel des schnellen Ablegens so dominat und entscheidend ist, das Taktiken die das Verhindern der gegnerischen Kartenablage bezwecken nicht erfolgversprechend sind und deshalb nicht gespielt werden.

Knowing Me, Knowing you wäre nach deiner Beschreibung (ich kenne es nicht) dagegen kein Interaktionsspiel, weil es keine Reaktion und Beeinflussung innerhalb des Spiels gibt. Die Eigenschaften werden zwar durch den Charakter und das Wesen des zu Beschreibenden beeinflusst, allerdings findet das ja im Vorfeld des Spiels statt.

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Stephan Zimmermann

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Stephan Zimmermann » 8. Mai 2003, 13:38

Frodo schrieb:

> Interagieren bedeutet: sich, agierend und aufeinander
> reagierend, wechselseitig in seinem Verhalten beeinflussen.
>
> Folglich sind zunächst klassische Strategiespiele wie Schach,
> Dame, Mühle spiele mit besonders hoher Interaktion.

Ich würde dabei solche Spiele noch höher setzen, wo innerhalb
des eigenen Zug noch Interaktion mit den Mitspielern stattfindet
(z.B. Verhandlungen - ok. ist auch Kommunikation :).
Im Extremfall sogar solche wo alle gleichzeitig (sich beeinflussenden Züge)
spielen (Gehört sowas wie Adel Verpflichtet hier rein?).

Grüße, Stephan

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Frodo

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Frodo » 8. Mai 2003, 13:57

"Ich würde dabei solche Spiele noch höher setzen, wo innerhalb
des eigenen Zug noch Interaktion mit den Mitspielern stattfindet
(z.B. Verhandlungen - ok. ist auch Kommunikation ."

Das geht aber nur bei Spielen, bei denen der Zug aus mehreren Phasen besteht. Und dann gibt es meist auch Phasen, in denen keine Interaktion stattfindet (z.B. Erträge einstreichen) oder kein Agieren stattfindet (z.B. Würfeln - das für mich grundsätzlich kein Agieren darstellen kann).

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Frodo

Re: Gedankliche Interaktion???

Beitragvon Frodo » 8. Mai 2003, 14:00

Ist es für euch auch schon Interaktion, wenn man versucht zu erraten, was der andere denkt und was er plant (z.B. Stein-Schere-Papier?). Ist ja weniger eine Beeinflussung des Gegners als ein Abschätzen?

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Volker L.

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Volker L. » 8. Mai 2003, 16:02

Holger Stolz schrieb:
>
> Hallo,
>
> also ich definiere Interaktion so, daß wirklich eine Aktion
> zwischen den Mitspielern stattfindet.

Also, IMHO liegt Interaktion immer dann vor, wenn die Handlungen
eines Spielers die Situation eines anderen direkt beeinflussen.
Ein reines Wettlauf-Spiel hat keine Interaktion, da der Gegner
nicht z.B. 2 Felder zurueckfaellt, wenn ich soundsoviele Felder
vorlaufe. Muss man jedoch unterwegs an bestimmten Punkten Dinge
einsammeln, wobei der erste die groessere Auswahl hat oder der
letzte gar nichts mehr bekommt, dann ist schon ein wenig
Interaktion drin. Noch mehr Interaktion ist es, wenn die
Beeinflussung des Gegners nicht nur Nebeneffekt der eigenen
Handlung ist, sondern gezielt eingesetzt werden kann.

> Interaktion sehe bei Verhandlungsspielen, (Siedler, Händler
> von Genua). Denn hier ist es mehr oder weniger motwendiger
> Bestandteil des Ablaufes. Ich kann zwar auch bei Spielen wie
> z. B. Risiko mit den Mitspielern über Grenzen und Pakte
> verhandeln, muss es aber nicht.

Hier wage ich, energisch zu widersprechen. Bei Risiko gibt es
keine neutralen Laender, jedes Land, das ich angreife, gehoert
einem Mitspieler, auf dessen Situation ich somit massiven
Einfluss nehme. Sofern ich nicht nur meine Armeen zur
Verteidigung aufstelle und auf jeglichen Angriff verzichte (was
vielleicht ausnahmsweise sinnvoll sein kann, jedoch wegen der
entgangenen Karte in den meisten Faellen problematisch ist),
habe ich also in jeder Runde beim Zug jedes Spielers Interaktion

Im Uebrigen verweise ich auf Kai Borschinskys Antwort und den
Hinweis Interaktion-Kommunikation
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=67225&t=67205

Gruss, Volker

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Markus Barnick

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Markus Barnick » 8. Mai 2003, 21:18

Interaktion ist für mich:
* das Gegenteil von Grübelspielen, wo jeder "für sich" dran ist, denkt und die anderen sitzen daneben und langweilen mehr oder weniger
* wo möglichst alle immer möglichst gleichzeitig dran sind
* wo kaum langweil aufkommt
* wo die Mitspieler irgendwie dauernd miteinander "aktieren" und kommunizieren

das erste ia. Spiel war für mich Adel verpflichtet
* Diplomacy
* Bohnanza

also im Prinzip (ver-)Handlungs / Handelsspiele.

Markus
(erkältet)

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Kathrin Nos
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Vielen Dank!

Beitragvon Kathrin Nos » 9. Mai 2003, 09:28

Hallo,

vielen Dank an alle, die hier geantwortet haben :-)

Siehst so aus, als ob der Begriff [i]Interaktion[/i] tatsächlich sehr unterschiedlich besetzt ist.

Alles Gute und allen ein schönes Wochenende wünscht
Kathrin.

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Frodo

Re: Definition von Interaktion - im allgemeinen und speziellen

Beitragvon Frodo » 9. Mai 2003, 19:44

Deine Definition mögen zwar viele Leute teilen, aber sie hat nichts mit der eigentlichen Definition von Interaktion (hab sie in verschieden Quellen nachgeschlagen) zu tun sondern ist viel zu stark auf Kommunikation ausgerichtet - aber die ist mit Interaktion absolut nicht gleichzusetzen.


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