Beitragvon Michael Andersch » 29. August 2003, 07:53
St. Brück schrieb:
>
> Michael Andersch schrieb:
> >
> > Wobei ich es zu fünft am besten finde, da es dann
> > a) am engsten zu geht
>
> Stimme nicht zu!
> Zu dritt geht´s am engsten zu, denn da gehen die dunklen
> Karten wirklich zumeist gegen den, der sie ausspielt, d.h.
> man muss sich viel mehr überlegen, welche dunkle Karte man
> wann ausspielt und wen man sie ausführen lässt. Das halte ich
> für taktischer ...
> Zu fünft findet man eigentl. immer einen Mitspieler, der das
> tut, was einem selbst auch genehm ist - und das widerspricht
> (eigentl.) dem Zweck der dunklen Karten. Sie sollen ja
> eigentl. eine "Strafe" für den Ausspieler sein, und nicht für
> einen Dritten ...
Hallo Stefan,
da haben wir jetzt ein klein wenig aneinander vorbei gepostet. Mit "eng" meinte ich eigentlich "viele Leute auf dem Plan".
Meine Erfahrung ist, dass man sich im Spiel zu dritt auf dem Plan nur sehr wenig in die Quere kommt, und die Thematik Lagerfeuer / Konflikt nur eine eher untergeordnete Rolle spielt.
So wie Du "eng" auslegst stimme ich Dir schon zu, aber gerade das ist es, was mir im Spiel zu mehreren gefällt: Man kann auch mit den dunklen Karten irgendwie steuernder eingreifen und durch geschickte Kartenwahl die "Strafe" mindern.
Viele Grüße,
Micha