Beitragvon Kai Borschinsky (Schmidt) » 3. Dezember 2003, 09:19
Arby schrieb:
>
> Ich habe vor kurzem mal das Spiel "Es geht seinen Gang"
> gesehen von BuschFunk. Sozusagen eine DDR-Version vom "Spiel
> des Lebens", allerdings auch mit Würfeln. Gespielt hab ich's
> noch nicht, aber die Idee find ich nett ;-)
Dafür ich, viele Male. Es macht erstaunlich viel Spass, auch wenn es eigentlich ein ganz klassiches Laufspiel mit reinem Glücksfaktor ist. Schön ist, dass man am Ende des Spiels anhand der punktebringenden Karten seinen Lebenslauf erzählen soll.
Hat mir wesentlich besser gefallen als die "Wessi-Version" Spiel des Lebens, wo es ja letztlich allein auf das erwirtschaftete Geld geht. Im Osten ging es dagegen darum, wie man aus relativ knappen Ressourcen möglichst viel herausholt. Außerdem ist es bei SdL am Ende so schwer, sich an sein Leben zu erinnern.
Ich denke aber, dass ein minimaler Bezug zur DDR dem Spielspaß durchaus förderlich ist... In ost/west-gemischten Runden führt es in aller Regel zu ganz netten Diskussionen.