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(Psycho-)Gesellschaftsspiel für zwei!

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Alessia

(Psycho-)Gesellschaftsspiel für zwei!

Beitragvon Alessia » 18. Dezember 2003, 16:25

Mein lieber Bruder hat endlich gesagt, was er zu Weihnachten will... nur mit seiner Erklärung kann ich nicht viel anfangen:

Er will ein Gesellschaftsspiel, eher was psychomäßiges (also kein Strategie- oder Wissensspiel)... das wär ja nicht so schwierig, aber er will es mit seiner Frau spielen, also muss es ab 2 Personen sein und sowas find ich einfach nicht!

Kann mir vielleicht jemand von euch helfen?

DANKE

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VolkiDU

Re: (Psycho-)Gesellschaftsspiel für zwei!

Beitragvon VolkiDU » 18. Dezember 2003, 16:56

Hallo Alessia,

auf Anhieb fällt mir Therapy ein. Aber manche sollen sich während des Spielverlaufes gestritten und Freundschaften wurden nachher beendet. Also zwei Fälle sind mir persönlich bekannt.

VolkiDU

PS. Ab drei Spieler

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Günter Cornett

Re: (Psycho-)Gesellschaftsspiel für zwei!

Beitragvon Günter Cornett » 18. Dezember 2003, 17:16

VolkiDU schrieb:
>
> auf Anhieb fällt mir Therapy ein. Aber manche sollen sich
> während des Spielverlaufes gestritten und Freundschaften
> wurden nachher beendet. Also zwei Fälle sind mir persönlich
> bekannt.

Also eine klare Psycho-Empfehlung ;-)

> PS. Ab drei Spieler

Zu zweit lässt es sich IMHO ganz gut spielen, wenn man ein paar gemeinsame Bekannte als imaginäre Spieler teilhaben lässt. Das Spiel ist dann sehr gut geeignet zum Tratschen über die Nichtanwesenden. Man kann auch das Brett weglassen und nur mit den Karten spielen.

Gruß, Günter

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Stefen

Re: (Psycho-)Gesellschaftsspiel für zwei!

Beitragvon Stefen » 19. Dezember 2003, 08:00

"Erkenne Dich selbst im Spiel" von BURK und andere Titel des Verlages.

http://www.spielarchiv.de/spiel/e/erkennedichselbst/erkennedichselbst.htm

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Martin Ebel

Re: (Psycho-)Gesellschaftsspiel für zwei!

Beitragvon Martin Ebel » 19. Dezember 2003, 11:16

Das alte "Sympathie von Ravensburg hat mir gut gefallen. In der neuaflage als "livestyle" (glaub ich zumindest) war es nicht so analytisch. Man wundert sich bei diesem Spiel, bei dem es um vorlieben des anderen geht, wie wenig man Vorlieben einschätzen kann. Der damals beigelegte Auswertungsbogen ermöglichte durch Quersummenbildung, am ende des spiels herauszufinden, wer am besten den anderen durchschaute, bzw. durchschaut wurde. Allerdings denke ich, in einer Gruppe von vier bis 6 Spielern läuft es interessanter.


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