Beitragvon Volker L. » 30. Dezember 2004, 20:21
Rainer Fieseler schrieb:
>
> Hi Chregi,
> mein Tip wäre, die Premiere zu verschieben. Da jeder Spieler
> maximal eine Brigade führen darf, werden diese also auf die
> Nicht-Präsidentspieler verteilt. Dadurch entsteht im Falle
> eines Putsches ein zielmliches Gleichgewicht, denn
> militärisch sind Admiral, Kommandant und Polizeichef nicht so
> stark. Außerdem wird die taktisch sehr wichtige Ämtervergabe
> deutlich eingeschränkt - es ist z.B. nicht möglich, einem
> Spieler nur den Admiral zuzuteilen.
> Ohne Frage: JUNTA funktioniert auch zu viert, aber es
> verliert auch deutlich gegen die Partien mit mehr Spielern.
99% ACK.
Eine kleine Einschränkung würde ich machen (die aber an der Grundaussage
nichts ändert): Der Innenminister ist auch militärisch nicht sooo schwach.
Wenn er den Haushalt per Polizei durchgesetz hat, stehen seine 4 Einheiten
zu Beginn des Putsches im Parlament, wodurch seine Seite (welche auch
immer das sein mag :-D ) schonmal eines der 5 entscheidenden Gebäude
sicher hat (es sei denn, ein gegnerischer General setzt seine gesamte Brigade
ein, um das Parlament zu erobern, aber dann wird dieser General kaum in
der Lage sein, ein weiteres Ziel zu erobern [i]und zu halten[/i].
Und selbst wenn die Polizeieinheiten einzeln in ihren Kasernen stehen, kann
er zwar weniger ausrichten, ist aber immer noch deutlich besser dran als
Admiral oder Luftwaffen-Kommandeur, denn er kann mit zwei Zügen zwei
seiner Einheiten in einem Villenviertel vereinigen und von dort aus im dritten
Zug ein rotes Gebäude erreichen - er muss nur rechtzeitig eine weitere
Polizeieinheit einem befreundeten General entgegenschicken und diesem
unterstellen ... äh, wenn er ihm vertrauen kann ;-)
Gruß, Volker (findet Junta am besten zu sechst)