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Brettspielcover als gerahmte Bilder?

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Ralf

Brettspielcover als gerahmte Bilder?

Beitragvon Ralf » 30. Mai 2005, 12:13

Moin,

inspiriert von der Nachfrage zu dem Cover von "Fiese Freunde Fette Feten" hatte ich die Idee, dass es gut aussehen und die kahlen Wände meiner Wohnung gut schmücken könnte, wenn ich schöne Cover von Brettspielen auf A2-Grösse ausgedruckt unter Glas dort als Bilder aufhängen würde.

Hat das jemand schon mal gemacht und kann praktische Tipps geben?

Wie halten das die Verlage und/oder Grafiker, wenn man die Covers für die Privatwohnung nutzen möchte? Bei wem sollte man freundlich wegen geeigneter Druckvorlagen nachfragen?

Thx/Bye
Ralf

PS: Hatte vor etlichen Jahren schon mal die Spielkarten aus Wizard auf schwarzen Grund aufgeklebt und samt von Franz Vohwinkel Autogramm auf der Schachtel als Bild "missbraucht". Sieht wirklich gut aus! :)

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Günter Cornett

Re: Brettspielcover als gerahmte Bilder?

Beitragvon Günter Cornett » 30. Mai 2005, 12:38

Ralf schrieb:
>
> Moin,
>
> inspiriert von der Nachfrage zu dem Cover von "Fiese Freunde
> Fette Feten" hatte ich die Idee, dass es gut aussehen und die
> kahlen Wände meiner Wohnung gut schmücken könnte, wenn ich
> schöne Cover von Brettspielen auf A2-Grösse ausgedruckt unter
> Glas dort als Bilder aufhängen würde.
>
> Hat das jemand schon mal gemacht und kann praktische Tipps
> geben?
>
> Wie halten das die Verlage und/oder Grafiker, wenn man die
> Covers für die Privatwohnung nutzen möchte?

Das dürfte niemanden stören; der Scan vom Cover ist als Privatkopie legal.

> Bei wem sollte
> man freundlich wegen geeigneter Druckvorlagen nachfragen?

Die Druckvorlagen dürfte die meisten wohl nicht herausgeben, da man nicht kontrollieren kann, wieviele Abzüge hergestet werden und ob die nicht irgendwann bei Ebay...

Ein fertiger Druck wäre eher möglich. Da müssten in fast allen Fällen wohl Verlag und Grafiker (eventuell auch Autor) zustimmen. Es wäre also egal, wen du fragst. Derjenige müsste sich selbst auch wieder erkundigen.

Gruß, Günter

.

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Alterius Gawain

Re: Brettspielcover als gerahmte Bilder?

Beitragvon Alterius Gawain » 30. Mai 2005, 12:48

Günter Cornett schrieb:
>
> Das dürfte niemanden stören; der Scan vom Cover ist als
> Privatkopie legal.
>

Seh ich genauso. Die Frage, die sich mir stellt ist allerdings: Ist es nicht einfacher - statt bei den Verlagen/Autoren/etc. anzufragen - direkt mit dem Spiel ins nächstgrößere DTP-Studio zu laufen um dort das Cover scannen und auch direkt den Ausdruck machen zu lassen?

Nen 300dpi-Scan duerfte um die 10-15 Euro kosten...


Gawain

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Ralf

Re: Brettspielcover als gerahmte Bilder?

Beitragvon Ralf » 30. Mai 2005, 13:02

Alterius Gawain schrieb:

> Ist es nicht einfacher - statt bei den
> Verlagen/Autoren/etc. anzufragen - direkt mit dem Spiel ins
> nächstgrößere DTP-Studio zu laufen um dort das Cover scannen
> und auch direkt den Ausdruck machen zu lassen?

Gerade bei etwas älteren Spielen sieht das Cover ja nicht mehr ganz so neu aus in Sachen Abnutzungsspuren, Kratzer, Knitter durch angedrückte Schachteln ... obwohl das sicher auch seinen authentischen Reiz hätte! ;)

Cu/Ralf

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Dunham

Re: Brettspiel - Kunst und Dekoration

Beitragvon Dunham » 30. Mai 2005, 13:38

Bei der Durchsicht der Bilder des Fotowettbewerbs von www.reich-der-spiele.de bin ich auf folgendes Foto gestossen:

"Tür zum Spielzimmer"
http://www.reich-der-spiele.de/images/fotowettbewerb/sabine-hartmut-thordsen5.jpg

http://www.reich-der-spiele.de/images/fotowettbewerb/sabine-hartmut-thordsen4.jpg

Verrüggd auf was für Ideen Leute kommen. Ist zwar nicht direkt ein "Cover als Bild"; sieht aber dennoch recht nett aus.

Generell: Wie gut eignen sich Spiele als "Dekoration" und "Kunst"?

Andere denkbare Beispiele:
- aufgestelltes "Tal der Könige"
- aufgebautes Tokami
- ausgestelltes Kathedrale
- zu einer Pyramide aufgestapelte Kartenspiele
- eine rares McMulti (OVP) prominent plaziert im Wohnzimmer
- oder gar eine "spielbereites" Ringkrieg in einer Vitrine; sprich es wird eine Situation aufgebaut - wie mitten aus dem Spiel - bloss eingefroren in einer Vitrine - in einer verdammt grossen Vitrine.
(Eine andere Frage ist wahrlich, ob man das Spiel nicht lieber spielen soll...)


Gruss, Dunham

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Susann
Spielkamerad
Beiträge: 27

Re: Brettspiel - Kunst und Dekoration

Beitragvon Susann » 30. Mai 2005, 13:45

Hallo zusammen,
also ich habe einen Wohnzimmertisch mit Glasdeckel. Innen drin habe ich ein japanisches und ein amerikanisches Siedler von Catan Spielfeld aufgebaut und auch die dazugehörigen Karten ausgestellt.
Wenn die Fläche größer wäre, würde ich eigentlich noch gerne die Whisky Siedlerausgabe dazu bauen ......

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Attila
Kennerspieler
Beiträge: 4715

Re: Brettspiel - Kunst und Dekoration

Beitragvon Attila » 30. Mai 2005, 14:15

Hiho,

Also ich würde eher zu einem A&A (mit bemalten Minuaturen) oder einem Europe Engulfed tendieren ... :lol:

Oder ein Schatten über Camelot mit bemalten Figuren!

Atti

PS: Ein "Ringkrieg" müsste auch über einen vollständigen Satz bemalter Figuren verfügen.

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Gerald Rüscher

Gretchenfrage: Welche Cover sind rahmungswürdig?

Beitragvon Gerald Rüscher » 30. Mai 2005, 14:23

Ralf schrieb:

> inspiriert von der Nachfrage zu dem Cover von "Fiese Freunde
> Fette Feten" hatte ich die Idee, dass es gut aussehen und die
> kahlen Wände meiner Wohnung gut schmücken könnte, wenn ich
> schöne Cover von Brettspielen auf A2-Grösse ausgedruckt unter
> Glas dort als Bilder aufhängen würde.

Hehe ... interessante Idee.

Die entscheidende Frage angesichts vieler grafisch öder Spielschachteln ist natürlich: Welche Schachtelcover sind überhaupt so gut, dass man sie sich ins Zimmer hängen könnte ohne bei den restlichen Haus-/Wohungsbewohnern Befremden hervorzurufen?

FFFF ist sicher ein Kandidat, die Maura-Grafik dazu ist wirklich erstklassig (diese abgefuckten Typen die einen da anglotzen sind ideal für einen Partykeller).
Auch gut: Das klassische Siedler-Cover: Einfach und doch stimmungsvoll.
Oder, wer es etwas martialischer mag: "Herr der Ringe - Der Ringkrieg".

Gruß & nice doce,
Jerry

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Gregor Breckle
Kennerspieler
Beiträge: 648

[OT]Re: Brettspielcover als gerahmte Bilder?

Beitragvon Gregor Breckle » 30. Mai 2005, 14:36

Ralf schrieb:
>
> Moin,
>
> ... die > kahlen Wände meiner Wohnung gut schmücken könnte ...

Wie - du hast noch Wand frei? ;-)
Kauf dir doch Regale und stelle Spiele rein - sieht bestimmt viel schöner aus.

Viele Grüße

Gregor

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Alterius Gawain

Re: Brettspiel - Kunst und Dekoration

Beitragvon Alterius Gawain » 30. Mai 2005, 14:49

Beim Thema "Spielen als Kust/Dekoration" fehlt dann aber in der Auflistung definitiv noch mindestens eins Spiel, das von den Erfindern auch als Kunstobjekt begriffen werden will:

Basatiin Al Djabriin


Gawain, der sich wohl nie eins wird leisten koennen...

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Brettspiel - Kunst und Dekoration

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 30. Mai 2005, 15:06

Alterius Gawain schrieb:
>
> Beim Thema "Spielen als Kust/Dekoration" fehlt dann aber in
> der Auflistung definitiv noch mindestens eins Spiel, das von
> den Erfindern auch als Kunstobjekt begriffen werden will:

Malstr@m vom Thomas Fackler wird direkt so geliefert, daß man es mit seinem Bilderrahmen an die Wand hängen kann.

Gruß Carsten (der seinen Nachbau nur schnöde in Schachtel hat)

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marco27

Re: [OT]Re: Brettspielcover als gerahmte Bilder?

Beitragvon marco27 » 30. Mai 2005, 15:21

Gregor Breckle schrieb:
>
> Ralf schrieb:
> >
> > Moin,
> >
> > ... die > kahlen Wände meiner Wohnung gut schmücken könnte
> ...
>
> Wie - du hast noch Wand frei? ;-)
> Kauf dir doch Regale und stelle Spiele rein - sieht bestimmt
> viel schöner aus.
>
> Viele Grüße
>
> Gregor


lol ..... richtig so*gg

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Klemens

Re: Brettspielcover als gerahmte Bilder?

Beitragvon Klemens » 30. Mai 2005, 18:20

außerdem sollte man Vorlagen immer niedriger scannen als ihre tatsächliche Rasterung ist, sonst können unschöne Effekte entstehen!

Klemens

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Ernst-Jürgen Ridder

Re: Brettspiel - Kunst und Dekoration

Beitragvon Ernst-Jürgen Ridder » 30. Mai 2005, 18:22

Hallo,

Basatiin Al Djabriin ist zweifellos ein sehr schönes Spiel, sicher zur Ausstellung geeignet für einen Tisch mit Glasdeckel (wie Susann s.o., ihn hat), weniger zum Aufhängen an der Wand.

Aber abgesehen davon, dass das Spiel halt auch einiges kostet, weiß man leider immer noch nicht, wie es sich eigentlich spielt, oder ob sein Wert sich darin erschöpft, Kunstobjekt zu sein. Mir ist auch nach wie vor nicht klar, warum die Spielregel nach Art eines Geheimnisses gehütet zu werden scheint, während man z.B. vom selben Verlag die Regeln zu Alte Salzstraße herunterladen kann.

Gruß

Ernst-Jürgen (der immer noch auf den "kleinen Bruder" von Basatiin al Djabriin, nämlich auf Al Aflaj hofft)

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Ralf

Re: Gretchenfrage: Welche Cover sind rahmungswürdig?

Beitragvon Ralf » 30. Mai 2005, 20:09

Gerald Rüscher schrieb:

> Die entscheidende Frage angesichts vieler grafisch öder
> Spielschachteln ist natürlich: Welche Schachtelcover sind
> überhaupt so gut, dass man sie sich ins Zimmer hängen könnte
> ohne bei den restlichen Haus-/Wohungsbewohnern Befremden
> hervorzurufen?

Ich könnte mir gut eine Wand mit der "grünen Serie" von 2F-Spiele vorstellen: Funkenschlag Neuauflage, Fische Fluppen Frikadellen, Finstere Flure, Fiese Freunde Fette Feten - die Covergrafiken von Maura gefallen mir alleine vom Grafikstil her besonders.

Dann eine Wand mit den Alltime-Klassikern mit Siedler von Catan und ... und ... und ... mmh, muss hier nochmal tiefer in meiner Spielesammlung graben. ;)

Also eher nach Themen oder Grafikern / Verlagen geordnet als zu wild durcheinander gewürfelt. ... Sobald die Idee als Bilder an der Wand hängt, kann ich ja mal ein paar Fotos posten. :)

Cu/Ralf

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Stefan-spielbox

Re: Brettspielcover als gerahmte Bilder?

Beitragvon Stefan-spielbox » 30. Mai 2005, 20:36

An und für sich eine gute Idee. Ich finde allerdings, daß die eigentlichen Graphiken oder "Gemälde" alleine weitaus schöner aussehen als das Cover der Spieleschachtel. Zum Beispiel das vom Ringkrieg oder von Twilight Imperium 3rd. Edition. Der Spieletitel und sonstiger Schnickschnack wie Schriftzüge mit Verlag etc. stören da zu sehr und der Wiedererkennungswert ist auch ohne Spieletitel gegeben. So sähen die gerahmten Bilder doch noch viel "edler" aus...

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Achimer

Kommt auf den Geschmack an

Beitragvon Achimer » 31. Mai 2005, 06:16

Moin,

ich denke das ist Geschmackssache, ich tendiere da eher zu OFuA-Bildern, jemand anders vielleicht zum alten Sagaland, andere zu Elfenland, ganz andere zu Life Style...... (moderne Kunst)

Grüße
Alex

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Martin Ebel

die orginellen "Orginale"

Beitragvon Martin Ebel » 31. Mai 2005, 13:32

Vergesst nicht die orginellen "Orginale" von "Vernissage" und "modern art"

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Holger Fassbender

Re: Brettspielcover als gerahmte Bilder?

Beitragvon Holger Fassbender » 31. Mai 2005, 18:29

Hallo,
nette Idee muss ich mal drüber nachdenken, ob das nicht in meiner neuen Wohnung auch Platz hätte.
Noch eine Idee, die ich mal bei einer dieser Renovierungssendungen im Fernsehen gesehen habe: Den Spielplan eines gern gespielten Spiels in groß auf eine magnitische Tafel und dann ab an die Wand. Die Spielsteine auf Magneten nachbilden und schon kann man mit dem Kunstwerk spielen. In dem Fall war es Risiko und das mit den Spielsteinen ist ja nicht schwer in diesem Fall.
Vielleicht noch eine Anregung für bastelfreudige Spielefreunde ;-)
Gruß
Holger


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