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Frage zu Typo

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Daniel Ziegler
Brettspieler
Beiträge: 71

Frage zu Typo

Beitragvon Daniel Ziegler » 31. Mai 2005, 23:18

Hallo!

Ich hab mal ne Frage zu "Typo": Also das Spiel hört sich ja ganz witzig an, aber das sind doch nur Karten mit nem Buchstaben und ner Zahl drauf, oder? Wenn das so ist, dann kann mir einer sagen, wo ich im www nachlesen kann, wieviele Karten von welchem Buchstaben das sind und welche Zahl über den Buchstaben steht? Das Spiel hab ich nämlich in noch keinem Kaufhaus gefunden und im Internet bezahl ich 5-7 Euro + mind. 4 Euro Versand, das ist mir ein bischen viel. Deshalb hab ich mir überlegt, dass ich im Keller noch das alte Spiel "Topwords" stehen habe, schon 2 Jahre nicht mehr gespielt. Da muss ich ja dann nur die richtige Anzahl Buchstaben abzählen, Nummer draufkritzeln und fertig. Dann alles in ein Säckchen und zum überall mithinnehmen. Denkt ihr, das geht, oder ist das moralisch verwerflich? :)

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Arne Hoffmann
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Beiträge: 497

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Arne Hoffmann » 1. Juni 2005, 00:00

Moin Daniel,

über die moralische Verwerflichkeit möchte ich mich an diese Stelle nicht äußern - die verschiedenen Seiten eines Nachbaus sind hier schon lang und breit diskutiert worden. Bei Preisen von auch 10/11 Euro wäre mir persönlich der ganze Aufwand zuviel - aber nun gut: Die Anzahl der verschiedenen Buchstaben kann ich Dir leider nicht sagen, aber wenn Du das Spiel in ähnlicher Form nachbauen möchtest, was hindert Dich daran, eigene Anzahlen zu nehmen, sofern eine Recherche im WWW nicht die gewünschten Zahlen liefert? Sollte bei Wortspielen nicht viel ausmachen, zumal die Zahlen bei Typo ja keine Punktwerte darstellen.

Schöne Grüße

- Arne - (hat auch schon Spiele nachgebaut)

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Helmut Lehr

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Helmut Lehr » 1. Juni 2005, 06:49

Daniel Ziegler schrieb:
>
> Hallo!
>
> Ich hab mal ne Frage zu "Typo": Also das Spiel hört sich ja
> ganz witzig an, aber das sind doch nur Karten mit nem
> Buchstaben und ner Zahl drauf, oder? Wenn das so ist, dann
> kann mir einer sagen, wo ich im www nachlesen kann, wieviele
> Karten von welchem Buchstaben das sind und welche Zahl über
> den Buchstaben steht? Das Spiel hab ich nämlich in noch
> keinem Kaufhaus gefunden und im Internet bezahl ich 5-7 Euro
> + mind. 4 Euro Versand, das ist mir ein bischen viel.

Also, dazu kann ich nur sagen: für ein Spiel, das man nur einmal spielt und dann weglegt, weil es nichts taugt, wäre der Preis zu teuer, aber da Du Typo bestimmt des öfteren spielst, da Du offenbar Buchstabenspiele magst, ist der Preis nicht zu teuer. Dividiere mal den Gesamtpreis durch eine Anzahl X der vermutlichen Spielpartien, dann hast Du den Preis pro Spielpartie. Dafür ist das Spiel nicht zu teuer. Im übrigen sieht Original-Spielmaterial immer besser aus als nachgemachtes.

SG
Helmut (der kleine Spielverlage mag)

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Heinrich Glumpler

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Heinrich Glumpler » 1. Juni 2005, 08:12

Hi,

da du danach fragst ... spinnen wir das mal überspitzt (!) weiter...

Ich entwickle zur Zeit (u.a.) auch Spiele, die mit einem Minimum an Material auskommen. Angenommen ich müsste davon ausgehen, dass jeder (wie gesagt - ich überspitze) sich mein Spiel nachbaut, sobald ich die Regel veröffentliche, macht es für mich wirtschaftlich keinen Sinn mehr, das Spiel zu veröffentlichen.

Also würde ich in dem Fall - rein finanziell gesehen - darauf verzichten. Tatsächlich tue ich es - aus verschiedenen anderen Gründen - nicht (wie man an den Dicken Dämonen sieht).

Praktisch plädiere ich dafür, Cornés Spiel zu kaufen, damit er auch weiterhin solch gute Spiele wie "Typo" rausbringt - schließlich ist er dafür verantwortlich, dass du dieses Spiel überhaupt spielen kannst - und es erspart dir die Mühe in deinem Keller rumzustöbern ;-)

Grüße
Heinrich

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Tom Hilgert
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Beiträge: 211

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Tom Hilgert » 1. Juni 2005, 12:00

Hallo Daniel,
zwei Sachen:

1) Das Handling ohne Karten duerfte viel Schwieriger sein.
2) TOPWORDS ist viel zu gut um recycelt zu werden (fuer mich eines der besten Wortspiele ueberhaupt

Hab mir mal als armer Schueler SHARK, LIARS DICE (Mit Zahnputzbechern) und CHASE (TSR) aus Holz nachgebaut, insofern kann ich das schon nachvollziehen, aber alle haben recht , wenn sie sagen Kleinverlage zu unterstuetzen

Tom

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Dirk T.

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Dirk T. » 1. Juni 2005, 13:22

> und im Internet bezahl ich 5-7 Euro + mind. 4 Euro Versand, das ist mir ein bischen viel.<

Dann bestelle doch einfach noch das eine oder andere Spiel dazu. Dann entfallen sogar vielleicht die Portokosten! Und Du hast noch mehr zum auspacken und spielen.

Gruß,

Dirk

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Frank

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Frank » 1. Juni 2005, 13:57

Daniel Ziegler schrieb:
> und im Internet bezahl ich 5-7 Euro
> + mind. 4 Euro Versand, das ist mir ein bischen viel.

> Denkt ihr, das geht, oder ist
> das moralisch verwerflich? :)

definitiv moralisch unsauber, um es höflich zu formulieren.

mir ist der neueste porsche auch zu teuer, aber deswegen klaue noch längst keinen von der straße weg. ebenso empfinde ich dvd´s, musik oder pc-spiele zu teuer, aber das gibt mir noch lange nicht das recht, mir diese einfach zu nehmen, denn das wäre ordinärer diebstahl.

frank

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Daniel Ziegler
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Beiträge: 71

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Daniel Ziegler » 1. Juni 2005, 14:23

OK, OK, ihr habt mich ja umgestimmt, werds mit vielleicht bestellen. Aber zuerst spiel ich mal Funkenschlag, Himalaya, Jambo und Babel, die ich mir erst vor kurzem gekauft habe. :)

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Günter Cornett

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Günter Cornett » 1. Juni 2005, 14:45

Frank schrieb:
>
> Daniel Ziegler schrieb:
> > und im Internet bezahl ich 5-7 Euro
> > + mind. 4 Euro Versand, das ist mir ein bischen viel.
>
> > Denkt ihr, das geht, oder ist
> > das moralisch verwerflich? :)
>
> definitiv moralisch unsauber, um es höflich zu formulieren.

Nö, warum?

> mir ist der neueste porsche auch zu teuer, aber deswegen
> klaue noch längst keinen von der straße weg. ebenso empfinde

wenn du dir einen Porsche für den Eigenbedarf ... nachbaust

> ich dvd´s, musik

die Musik nachspielst und das aufnimmst ...
> oder pc-spiele zu teuer, aber das gibt mir

ein pc-spiele für den Eigenbedarf programmierst

> noch lange nicht das recht, mir diese einfach zu nehmen, denn

aber das Recht nachzubauen, solange du es nicht veröffentlichst oder damit Geld verdienst

> das wäre ordinärer diebstahl.


§ 53 UrhG Vervielfältigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch
(1) Zulässig sind einzelne Vervielfältigungen eines Werkes durch eine natürliche Person zum privaten Gebrauch auf beliebigen Trägern, sofern sie weder unmittelbar noch mittelbar Erwerbszwecken dienen, soweit nicht zur Vervielfältigung eine offensichtlich rechtswidrig hergestellte Vorlage verwendet wird. Der zur Vervielfältigung Befugte darf die Vervielfältigungsstücke auch durch einen anderen herstellen lassen, sofern dies unentgeltlich geschieht oder es sich um Vervielfältigungen auf Papier oder einem ähnlichen Träger mittels beliebiger photomechanischer Verfahren oder anderer Verfahren mit ähnlicher Wirkung handelt.
(2) Zulässig ist, einzelne Vervielfältigungsstücke eines Werkes herzustellen oder herstellen zu lassen
1. zum eigenen wissenschaftlichen Gebrauch, wenn und soweit die
Vervielfältigung zu diesem Zweck geboten ist,
2. zur Aufnahme in ein eigenes Archiv, wenn und soweit die Vervielfältigung
zu diesem Zweck geboten ist und als Vorlage für die Vervielfältigung ein
eigenes Werkstück benutzt wird,
3. zur eigenen Unterrichtung über Tagesfragen, wenn es sich um ein durch Funk
gesendetes Werk handelt,
4. zum sonstigen eigenen Gebrauch,
a) wenn es sich um kleine Teile eines erschienenen Werkes oder um
einzelne Beiträge handelt, die in Zeitungen oder Zeitschriften
erschienen sind,
b) wenn es sich um ein seit mindestens zwei Jahren vergriffenes Werk
handelt.
Dies gilt im Fall des Satzes 1 Nr. 2 nur, wenn zusätzlich
1. die Vervielfältigung auf Papier oder einem ähnlichen Träger mittels
beliebiger photomechanischer Verfahren oder anderer Verfahren mit
ähnlicher Wirkung vorgenommen wird oder
2. eine ausschließlich analoge Nutzung stattfindet oder
3. das Archiv keinen unmittelbar oder mittelbar wirtschaftlichen oder
Erwerbszweck verfolgt.
Dies gilt in den Fällen des Satzes 1 Nr. 3 und 4 nur, wenn zusätzlich eine der Voraussetzungen des Satzes 2 Nr. 1 oder 2 vorliegt.


Wir hatten diese Diskussion schon mal: http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=109518&t=109518

Jeder hat das gesetzliche Recht sich ein Spiel für den privaten Gebrauch nachzubasteln.
Die Wahrnehmung dieses Rechtes ist nicht moralisch verwerflich.
Es ist eine gute Sache, Kleinverlage zu unterstützen, aber eben keine Verpflichtung.

Gruß, Günter

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Franz-Benno Delonge
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Beiträge: 277

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 2. Juni 2005, 00:06

Hallo Günter, liebe Typisten,
jetzt muß ich doch widersprechen. Klar, strafbar ist es nicht, wenn jemand ein Spiel zum eigenen Gebrauch nachbastelt. Aber wenn sowas hier im spielbox-Forum gezielt organisiert und unterstützt würde, dann würde das meinem persönlichen Verständnis vom Sinn und Zweck dieser Kommunikationseinrichtung doch ziemlich diametral zuwiderlaufen.
Schönen Gruß
Benno

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 2. Juni 2005, 00:42

Helmut Lehr schrieb:
>
> Im
> übrigen sieht Original-Spielmaterial immer besser aus als
> nachgemachtes.

[b]Das[/b] würde ich so nicht unterschreiben.

Gruß Carsten (der weiß, wie gut selbstgemachte Spiele aussehen können, wenn auch noch Liebe darin steckt)

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Günter Cornett

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Günter Cornett » 2. Juni 2005, 01:25

Franz-Benno Delonge schrieb:
>
> Hallo Günter, liebe Typisten,
> jetzt muß ich doch widersprechen. Klar, strafbar ist es
> nicht, wenn jemand ein Spiel zum eigenen Gebrauch
> nachbastelt. Aber wenn sowas hier im spielbox-Forum gezielt
> organisiert

Hallo Benno,

'gezielt organisiert' wäre schon etwas anderes und sicherlich nicht mehr unter Privatgebrauch fallen.

Ich finde, es gibt durchaus akzeptable Gründe, sich Spiele für den Eigenbedarf nachzubauen. Meist ist das auch nicht wesentlich billiger als sich ein Spiel zu kaufen. Wer
- auf die paar Euro angewiesen ist und dafür ein Spiel schlechtere Materialqualität in Kauf nimmt
- einfach gerne bastelt
- gar ein besonderes Kunstwerk schafft http://jeuxsoc.free.fr/index2.php?principal=/a/autsc.htm
hat - was Bambus-Spiele angeht - durchaus meinen Segen.

Ich weiss zwar nicht, wieviel Leute, meine Spiele nachbauen, aber ich denke für einen Verlag, ob groß oder klein, ist das nicht das große Problem, sofern es sich nicht um Massenproduktion handelt. Spiele nachzubauen ist etwas grundsätzlich anderes als CDs brennen oder Texte kopieren. Man kann ein Brettspiel nicht einfach so in einen Fotokopierer oder ein Laufwerk schieben. Wer sich einem Brettspiel so intensiv widmet, dass er es nachbaut kommt - wenn er es denn gut macht - auch als Multiplikator in Betracht.

> und unterstützt würde, dann würde das meinem
> persönlichen Verständnis vom Sinn und Zweck dieser
> Kommunikationseinrichtung doch ziemlich diametral
> zuwiderlaufen.

Dann dürfte es erst recht kein Schnäppchenforum geben. Denn die Schnäppchen lassen normal kalkulierte Spiele unangemessen teuer erscheinen, was dazu führt, dass
- die normal kalkulierten Spiele morgen als Schnäppchen angeboten werden
- viele Spiele nur ein oder zwei Jahre im Sortiment sind
- man sich als Kleinverlag mitunter dafür rechtfertigen muss, dass man neben der Zeit nicht auch noch Geld opfern will

Am Preis scheitert manche Veröffentlichung: 20% teurer und es ist nicht mehr verkaufbar. Das Schnäppchendenken ist IMHO eher ein Problem als Nachbau.

Damit es auch in Zukunft eine Vielfalt an guten Spielen gibt, macht es natürlich Sinn auch beim Kleinverlag und natürlich beim Fachhandel zu kaufen, selbst wenn das 10-20% teurer ist als im Kaufhaus.
Aber das sollte man eher aus positiven Gründen tun, weil man
- die Beratung des Fachhändlers
- das Engagement des Kleinverlegers (und der Freunde, die ihm helfen)
- insbesondere aber sein Spiel
schätzt,
nicht aus schlechten Gewissen. (Und offen gesagt: wenn es im Kaufhaus ein gutes Spiel für ein Drittel des regulären Preises gibt, schlage ich auch mal zu.)

Die richtige Antwort an Daniel wäre wohl gewesen: Wo wohnst du?
Und dann: Das nächste Fachgeschäft ist in...

Gruß, Günter

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: Frage zu Typo

Beitragvon Attila » 2. Juni 2005, 10:06

Hiho,

Ob es für dich "moralisch verwerflich" musst du für dich entscheiden. Aber ob sich dein Aufwand wirklich lohnt, wage ich zu bezweifeln.

Du bezahlst 6 Euro + 4 Euro Versand - das wäre 10 Euro ... dein Zeitaufwand ist ungefähr 5-10 Minuten einen Versender zu finden und dieses Spiel (und nur dieses) zu bestellen.

Wenn du das Spiel selber basteln willst, braucht du bestimmt 2-3 Stunden wenn du es komplett selber bastelst (Karten am Computer machen, drucken, Laminieren, schneiden). Wenn du etwas schneller sein möchtest, brauchst du einen Satz Blanko-karten (die es im Kaufhaus wohl auch nicht gibt). Dann musst du nur noch die Karten machen und drucken und aufkleben - also 1-2 Stunden.

Rein wirtschaftlich also ein absoluter reinfall.

Atti

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Helmut Lehr

[OT]Re: Frage zu Typo

Beitragvon Helmut Lehr » 2. Juni 2005, 14:23

Carsten Wesel | FAIRspielt.de schrieb:
>
>
> Gruß Carsten (der weiß, wie gut selbstgemachte Spiele
> aussehen können, wenn auch noch Liebe darin steckt)

Dahinein stecke ich meine Liebe nun mal nicht!

SG
Helmut (hat bessere Zielobjekte für seine Liebe)


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