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"Verspieltheit als Einstellungsbedingung"

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Heinrich Glumpler

"Verspieltheit als Einstellungsbedingung"

Beitragvon Heinrich Glumpler » 22. Oktober 2005, 13:43

Hi,

im Kölner Stadtanzeiger gab es unter "Stellenmarkt - S 1" in der Ausgabe 22./23. Oktober den Artikel mit obigen Titel - Untertitel: "Ludothekare verleihen Spiele - Stetig wachsende Chancen auf eine feste Anstellung".

Nur ein Zitat:
"Hauptproblem für spielbegeisterte Menschen, die aus ihrem Hobby einen Beruf machen wollten, war bislang die Tatsache, dass viele Ludotheken im Rahmen von gemeinnützigen Vereinen betrieben wurden und die Mitarbeit oft ehrenamtlich war. Inzwischen gibt es jedoch die Tendenz, Ludotheken zu professionalisieren und von hauptamtlichen Mitarbeitern in Vollzeitanstellung führen zu lassen. Zudem gibt es immer mehr private Unternehmer, die die Verleihidee aufgreifen und eigene Ludotheken eröffenen."

Wenn jemand den Stadtanzeiger rumliegen sieht, lohnt sich also vielleicht ein Blick.

Grüße
Heinrich

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Kai Schöffen

Re: "Verspieltheit als Einstellungsbedingung"

Beitragvon Kai Schöffen » 22. Oktober 2005, 13:57

Na ja und auf der anderen Seite gibt es immer weniger Spiele im "normalen" Handel zu kaufen. Irgendwie unterstützt das die These der Zeitung. Will man spezielle Spiele, dann wendet man sich eben mehr und mehr an Fachmann/frau oder eben an eine entsprechende Stelle.

Kann das durchaus nachvollziehen.

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Thomas O.

Re: "Verspieltheit als Einstellungsbedingung"

Beitragvon Thomas O. » 24. Oktober 2005, 09:33

Heinrich Glumpler schrieb:
>
> Hi,
>
> im Kölner Stadtanzeiger gab es unter "Stellenmarkt - S 1" in
> der Ausgabe 22./23. Oktober den Artikel mit obigen Titel -
> Untertitel: "Ludothekare verleihen Spiele - Stetig wachsende
> Chancen auf eine feste Anstellung".
>
> Wenn jemand den Stadtanzeiger rumliegen sieht, lohnt sich
> also vielleicht ein Blick.

Hi,
da diese Zeitung jeden Morgen vor meiner Tür rumliegt, habe ich tatsächlich einen Blick riskiert und meiner Freundin sodann eröffnet, dass ich beabsichtige, den Job zu wechseln. Das schlagende Gegenargument, das sie sofort aus dem Artikel zitieren konnten, nämlich "eher niedriges Gehalt", holte mich dann schnell aus meinen Träumen zurück... ;-)
Grüße, Thomas


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