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Rumpelritter von Haba

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Susanne

Rumpelritter von Haba

Beitragvon Susanne » 5. Dezember 2005, 15:21

Hallo,

kennt jemand das Spiel Rumpelritter von Haba und kann mir sagen wie es bei kleinen Kindern (gerade 4 Jahre alt geworden) ankommt?

Danke & Gruß
Susanne

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Norman Bates

Rezension gibts bei reich-der-spiele.de

Beitragvon Norman Bates » 5. Dezember 2005, 15:52

Hallo Susanne,

ich kenne dazu nur die Rezi vom Reich der Spiele:
http://reich-der-spiele.de/kritiken/Rumpelritter.php

Gruss,
N.B.

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Susanne

Re: Rezension gibts bei reich-der-spiele.de

Beitragvon Susanne » 5. Dezember 2005, 16:13

Danke Norman! Die Rezi hab ich auch schon gelesen. Leider ist es die einzige, die ich gefunden hab. Hatte gehofft, noch Rückmeldung von Eltern/Kindergärtnern zu bekommen, deren Kinder das Spiel haben. Gerade was die Langzeitmotivation angeht, bin ich mir bei dem Spiel nicht sicher. Das Spiel ist wohl nicht sehr verbreitet...

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Bernd

Re: Rumpelritter von Haba

Beitragvon Bernd » 5. Dezember 2005, 16:35

Hallo Susanne,

mein Neffe hat das Spiel zu Geburtstag bekommen.
Es ist ein reinen Glücksspiel ohne größeren Anspruch aber gerade für
kleinere Kinder ein großer Spaß.
Erwachsene können dem Spiel wenig abgewinnen. Für kleiner Kinder ist es
durch den Turm, das herausziehen der Falltür und die Spannung ob die eigenen Ritter in die Falltür fehlt immer wieder ein großer Spaß.


Gruß

Bernd

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Norman Bates

Re: Rezension gibts bei reich-der-spiele.de

Beitragvon Norman Bates » 5. Dezember 2005, 16:41

Hallo Susanne,

Rumpelritter würde ich eher als hübsches Lernspiel für die Kleinen ansehen, mit stark begrenzter Langzeitmotivation. Wobei den Rittern beim "rausrumpeln" zuzuschauen sicherlich spannender ist, als das Würfeln (bzw. zählen). Um nicht zu sagen "faszinierend" (so ein bischen "Las Vegas-Effekt" ;) ). Da der Ausgang durch die Spieler/Kinder aber überhaupt nicht beeinflussbar ist, dürfte das Interesse daran nach ein paar Spielen schnell nachlassen. Mehr Langzeitmotivation bieten IMHO Geschicklichkeitsspiele wie z.B. Tier auf Tier.

Rumpelritter ist jetzt aber auch nicht sooo teuer....also bestimmt kein Fehlkauf. Und im Zweifelsfall kann man das ganze ja nach 1-2 Jahren bei Ebay.... naja, Du weisst schon :)))

Gruss,
N.B.

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Ilona BL

Re: Rumpelritter von Haba

Beitragvon Ilona BL » 5. Dezember 2005, 18:12

Hallo,

meine Kinder, 6 und 4, sind richtige Spielefreaks. Deshalb habe ich das Spiel auch nicht mehr für meine jüngere Tochter gekauft. Ich hatte die selben Gründe zum Nichtkaufen. Ich finde, es gibt genug Spiele, die auch als Erwachsener viel Spaß bringen und die müssen ja auch gerne mitspielen, damit die kleinen einen Spielpartner haben.

Wir lieben von Haba MONZA, Bärenhunger, Kullerspass, Pasta Pasta, Teddy Tim - wenn es nicht so teuer sein soll.

Ganz toll gefällt meiner Tochter "Die Kinder von Catan" und "Können Schweine fliegen" von Kosmos. Gerade das zweite Spiel ist eigentlich erst ab 5, kann aber bereits ab ca. 3 Jahren mit der ruhigeren Variante gespielt werden. Das Spiel ist der absolute Renner bei uns und im Freundeskreis. Die Erwachsenen spielen es gerne und die Kinder sind begeistert. Es muss also nicht in der hektischen Variante gespielt werden, zu mal bei uns die Chancengleichheit nicht gegeben wäre, da mein Sohn einfach zu schnell für meine Tochter wäre.

Aber Empfehlungen gibt es wohl viele!

Viele Grüße

Ilona

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Michael Weber

Autor ist selbst Kind

Beitragvon Michael Weber » 6. Dezember 2005, 08:43

Susanne schrieb:
> Hatte gehofft, noch
> Rückmeldung von Eltern/Kindergärtnern zu bekommen, deren
> Kinder das Spiel haben. Gerade was die Langzeitmotivation
> angeht, bin ich mir bei dem Spiel nicht sicher.

Szenegeflüster:
Nun, dazu kann ich sagen, dass der eigentliche Autor der Sohn von Günter Burkhardt ist. Der Papa steht nur aus rechtlichen Gründen auf der Schachtel. Und der Sohn ist so begeistert von seinem eigenen Spiel, dass er es ganz traurig zurückhaben wollte, als der Verlagstest zu lange dauerte.

Diese Story scheint mir aufrgund meiner Quelle glaubwürdig zu sein, aber ich lege dafür nicht die Hand ins Feuer.

Michael
(hat es nicht gespielt, nur fotografiert)


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