Beitragvon Eric » 17. Juli 2006, 08:42
St. Brück/alea schrieb:
>
> sporb schrieb:
> >
> > Tolles Spiel!
>
> Danke.
>
> > Die Regel ist nicht unbedingt einfach nachzuvollziehen (für
> > mich als Gelegenheitsspieler), viele Fußnoten zwingen zum
> > Blättern
>
> nun, es steht ja extra da, dass man die nur in
> [i]Zweifelsfällen[/i] nachschlagen soll - und nicht während
> der normalen Regellektüre ... ;o)
>
> > (vllt. wäre es besser, diese Erläuterungen für
> > Spezialfälle etc. direkt im Fließtext (in anderer Farbe
> > z.B.) unterzubringen)
>
> Nun, dann lesen die ja noch mehr Leute zu einem Zeitpunkt, zu
> dem sie´s gar nicht sollen.
>
> vG
> Stefan
Hallo Stefan,
ich muss gestehen, dass meine erste Regellektüre ebenfalls daraus bestand, direkt alle Fußnoten nachzuschlagen, sobald sie an der Stelle des Textes auftauchten. Ich habe darüber nachgedacht warum das so ist und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich gerne alle Informationen zu einem bestimmten Aspekt des Spieles (auch die Sonderregeln) haben möchte, bevor zum nächsten Punkt übergegangen wird. Auch wenn mich das sofortige Nachschlagen nicht weiter gestört hat, ging deshalb der Aufbau der Regel doch an meinen persönlichen Bedürfnissen vorbei. Für andere Zielgruppen sehe ich aber durchaus die Möglichkeit, dass dieser Aufbau der Regel einen leichteren Einstieg ermöglicht und stehe deshalb diesem Experiment positiv gegenüber.
Interessant wären vielleicht auch einmal andere Rückmeldung der Forumsteilnehmer, wie sie die Augsburg1520-Regel gelesen haben: In einem Rutsch durch oder mit direktem Nachschlagen der Fußnoten?