Beitragvon Andreas Last » 21. Februar 2007, 20:05
Hier möchte ich dich, lieber Rüdiger, auf folgenden Punkt aus der FAQ auf www.spiel-des-jahres.org verweisen:
Welche spielerischen Kriterien muss ein "Spiel des Jahres" erfüllen?
Am Ende zählt immer der Gesamteindruck, das Spielgefühl, das kaum zerlegt werden kann in einzelne, messbare Teile. Trotzdem gibt es Kriterien, die bei der Beurteilung eines Spiels helfen: Hat es eine neue Idee oder verknüpft es wenigstens vorhandene Elemente zu einem neuen Erlebnis? Wurde die Idee so umgesetzt, dass das Spiel fesseln kann? Wirkt es organisch, rund, oder künstlich und konstruiert? Ist die Regel sinnvoll aufgebaut, übersichtlich, verständlich, ohne Lücken, Widersprüche und Fehler? Entspricht das Material seiner Funktion, ist es solide und haltbar? Spricht die Gestaltung an, sind Schachtel, Spielplan, Regel und Material aufeinander abgestimmt?
Besonderes Augenmerk solltest du auf den Punkt der Originalität richten. Natürlich ist ZuZ origineller als ZuZ Europa. Das liegt in der Natur der Sache. Aber ist es deswegen besser als ZuZ Europa? Könnte Europa nicht viel mehr eine Verbesserung des alten ZuZ darstellen?
Deinen Beitrag fnide ich da ziemlich unpassendn, mitunter auch inder Wortwahl.
Andreas (der auch zu unpassenden Dingen noch Passendes findet)