Hallo Spieler,
habe am Wochenende,nach einiger Zeit mal wieder, mehrere Runden 'Mexica' gespielt und musste feststellen, dass der Schlussspieler einen gewissen Vortel hat.
Ich weiss, dies wurde schon mal hier diskutiert, auch mit einer Erklärung von Wolfgang Kramer.
Aber nach geraumer Zeit, wo das Spiel jetzt auf dem Markt ist, wie sind denn jetzt die Meinungen ? Gibt es einen Vorteil, oder nicht ?
Ich denke ja, weil der letzte Spieler sich auf ein Startfeld begeben kann und so noch 5 Punkte gut macht. Alle anderen machen ja nur ihren 'normalen' Zug. Wenn sie das Ende kommen sehen müssten sie ja jedesmal ihre Aktion auf den Starteldern beenden, eben wegen dieser Punkte, da das Spiel selber ja immer sehr knapp ist und diese 5 Punkte den Sieg bedeuten können.
Auch kann sich der letzte Spieler seine Aktionschips bis zur letzten Runde aufheben, bei den Anderen würden sie verallen, falls der letzte Schluss macht, also ist man gezwungen sie vorher auszugeben.
Einen Startspielevorteil sehe ich allerdings überhaupt nicht, weil man mit 6 AP am Anfang kein Gebiet gründen kann, er gibt sogar noch Vorlagen, wenn er nicht aufpasst, für die Nachfolgenden.
Grüsse Thom