Beitragvon Christian Hildenbrand » 13. April 2007, 14:03
"Spielefreun.de" hat am 13.04.2007 geschrieben:
> Das Problem bei Ystari (und bei vielen anderen Verlagen
> auch) ist, dass die Schachtel durch eine Pappe etwas
> "kleingemacht" wird, es aber keine Fächer für die
> verschiedenen Bestandteile des Spiels gibt. Insbesondere
> Spielkarten bzw. Pappkärtchen fliegen dann wild
> durcheinander. Für Steine gibt es _wenigstens_ noch
> Zip-Tütchen.
>
> Ich muss an dieser Stelle mal den Kosmos-Verlag loben. Die
> Schachteln haben allesamt Einsätze, in denen man das
> gesamte Spielmaterial perfekt unterbingen kann, so dass es
> auch bei kräftigem Schütteln an Ort und Stelle bleibt.
>
> Viele Grüße
> Jens
> www.spielefreun.de
Hallo Jens,
ja, das ist der vielfach angesprochene Unterschied zwischen "Tiefziehteilen" aus Plastik und "Bockeinsätzen" aus Karton. Letztere sind um ein vielfaches billiger in Spielen, bei denen man nicht davon ausgehen darf, dass sie hohe Auflagen erzielen werden, da die Werkzeugkosten für das Tiefziehteil sich meist nicht rechnen würde.
Dazu sind TZT festgelegt auf einfarbig ... Bockeinsätze kann man schön gestalten.
Ich bin mir bei den Kosmos-Tiefziehteilen nicht sicher, aber da wird meines Wissens auch schon mal ein Standard-TZT verwendet für verschiedene Spiele ... aber da darf ich gerne korrigiert werden. ;-)
Plastik-Tiefziehteile sind nicht immer von Vorteil... ich kenn auch viele Spieler, die es als erstes wegwerfen, weil es hier und da eine Pfriemelei ist, alles wieder in die Schachtel zurück zu bringen. ;-)
Unterscheidbare Grüße,
Christian (mag noch darauf hinweisen, dass das erfolgreichste Spiel des Kosmos-Verlages auch nur einen Bockeinsatz hatte ... :-) )