Beitragvon Ulrich Roth » 3. Februar 2009, 00:19
peer schrieb:
> Ich denke ein gut gemachtes Induktionsspiel darf durchaus
> vorgefertigte Aufgaben vorgeben für diejenigen, die erstmal
> gar nicht wissen, wie so ne Regel aussehen kann.
Einverstanden - aber nur für den Anfang. :razz:
> Für die
> Fortgeschrittenen sollte aber auch Platz zum Selberausdenken
> vorhanden sein. Dann sind alle zufrieden...
... oder total frustriert. :mad:
Vielleicht hab ich da ja was falsch verstanden (in dem Fall bitte ich um Aufklärung), aber nach Überfliegen der Regeln von "Professor Pünschge" scheint es mir so zu sein, dass der Professor-Spieler dann am besten punktet, wenn er eine möglichst schwere, im Idealfall unlösbare, Regel auswählt.
Nehmen wir zugunsten des Spiels mal an, dass keine der vorgefertigten Regeln völlig unlösbar ist.
Wenn nun aber die Spieler dazu übergehen, ihre eigenen Regeln zu erstellen (wie es ja für Fortgeschrittene am Ende der Spielregel vorgeschlagen wird), was soll sie dann daran hindern, diese so gnadenlos kompliziert zu machen, dass sie garantiert niemand rauskriegt?
:eek: