Beitragvon Volker L. » 28. Oktober 2009, 16:28
peer schrieb:
>
> Gehässig könnte man sagen: Das Spiel braucht niemanden, der
> Entscheidungen trifft... Es spielt sich so vor sich hin und
> am Ende hat jemand gewonnen, ohne dass jemand etwas für seine
> Platzierung getan hätte...
Genau genommen trifft man schon Entscheidungen, aber nicht
aufgrund fundierter Kenntnisse oder eigener Strategien,
sondern aufgrund von Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten
(X tritt etwas häufiger ein als Y, also setze ich das
Haus lieber so, dass ich einen Vorteil habe, wenn X
passiert und einen Nachteil, wenn Y passiert, als umgekehrt).
Gruß, Volker (dessen Begeisterung sich auch sehr in Grenzen hielt)