Beitragvon toolate » 16. Juni 2011, 10:55
Bei der Ähnlichkeit der Spiele muss ich dir widersprechen, das sehe ich anders.
Gemeinsamkeiten sind für mich der/die Farbwürfel, die Bedrohung durch die vorrückenden Gegner die niemals zu weit kommen dürfen, es ist essenziell Märkchen zu sammeln um Kämpfe zu gewinnen und gleichzeitig muss das Risiko einer Niederlage möglichst gering gehalten werden, Gegner mit Sonderfähigkeiten, die den/die Würfel blockieren bzw. die Spezialfähigkeiten der Charaktere ausschalten bzw. Felder auf dem Spielplan deaktivieren, der Umstand das beide Spiele mit zunehmender Spielerzahl schwieriger werden und das beide Spiele nur dadurch gewonnen werden, dass die Spieler eine fixe Anzahl an Runden überstehen (zugegeben bei Ghost Stories gibt es einen Endgegner und man hat nur begrenzt Zeit, diesen zu besiegen, aber in der Praxis ist das dann doch ehr eine kleine Variation).
Das sind alles Dinge, die ich so eigentlich nur von diesen beiden Spielen kenne.
@Rollum: Wenn du Ghost Stories magst stehen die Chancen gut, dass dir auch Yggdrasil gefällt, es ist nur eben eine Stufe simpler in meinen Augen und hat von daher einen geringeren Wiederspielwert, dafür ist es bezüglich der Spielerzahl flexibler (ich mag die Mechanik nicht, die bei Ghost Stories zum Ausgleich fehlender Spieler eingesetzt wird und spiele es deshalb fast ausschließlich zu viert).
Ansonsten sind beide gute Spiele, ich hatte mir von Yggdrasil allerdings noch etwas mehr erwartet.