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1835 <pro und kontra>

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Rotscher

1835 <pro und kontra>

Beitragvon Rotscher » 28. April 2000, 12:30

Ich habe noch etwas zu einem etwas älteren Beitrag zum Thema 1835 zu sagen.
Das ist der Beitrag:
<Re: Kennt jemand das Spiel 1835 ?
<Beitrag Nr.: 001457 - Antwort auf Nr.: 001454 - <08.12.1999-12:53
<Autor: Gerald Rüscher, eMail:
<M.W. ist es - wie alle 18xx Spiele - praktisch nicht zu <zweit spielbar, da das Handelselement zu zweit kaum einen <Spielwert hat.
<Selbst mit 3 Leuten würde ich es für eher lamgweilig halten <(4 sollten's schon sein)
<Für meinen Geschmack eines der schwächeren Spiele der 18xx <Reihe, insbesondere wegen der vielen Regulierungen (welche <Gesellschaft darf wann eröffnet werden).
<Bei gut 6-8 Stunden Spieldauer würde ich 1830 oder 1856 <deutlich vorziehen (vor allem letzteres).
<Gruß, Jerry
Also Jerry,
1835 ist klasse auch zu zweit spielbar, natürlich nur mit ein paar kleinen Regelmodifikationen:
1. Beide Spieler spielen je 2 Aktionäre die in der Aktienrunde aber im Modus ABAB drankommen.
2. Die Spieler A1 und A2 bzw. B1 und B2 dürfen mit ihren Gesellschaften nicht untereinander handeln; d.h. z.B. kein Lokkauf von Spieler A1 zu A2. Von A1 zu A1 natürlich möglich.
Ein Spiel zu dritt ist zwar nicht ganz so toll wie zu viert, aber wenn man sich mal richtig mit diesem Spiel beschäftigt hat, auch klasse. Gerade die Eröffnungsphase (in der Clemens-Variante) nimmt schachartige (positiv gemeint) Formen an.
Das Spiel ist mit Rechnerunterstützung (Prog gibts im Netz und kost nix) locker in 2 bis drei Stunden spielbar und gegenüber 1856 oder 1870 locker nur halb so lang.
Alladenne
Rotscher

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