Beitragvon Carsten » 25. Mai 2000, 11:54
> Wongar
> Zuerst aben wir nicht so ganz durchgeblickt
Das hat bei uns auch gedauert.
> Beim zweiten Spiel lief es aber schon viel, viel besser
Es war der gleiche negative Eindruck, wie beim ersten Spiel, so daß ich keine Lust mehr hatte, auf einen dritten Versuch. Die Profiversion würde ich wohl noch mal testen...
> und "Wongar" spielen wir im Moment ganz besonders gern!
> Ein taktisches Spiel bei dem die richtige Kartenaufnahme,
> das Setzen der Steine bzw. das Ziehen und natürlich immer
> der richtige Augenblick für all das, wichtig sind.
So viel Taktik - wie ihr gefunden habt - haben wir irgendwie nicht entdeckt.
> BTW: Die Profiversion gefiel uns nicht so gut. Es kommen
> ein paar taktische Eingriffsmöglichkeiten mehr ins Spiel,
> aber die wirken eigentlich aufgesetzt (sprich nachher
> dazuerfunden).
Sollte ich die Profiversion doch nicht testen? Mal sehen, was sich ergibt. Aber das mit dem "aufgesetzt" sollte ja nicht das Problem sein, da das gesamte Spiel - wie du oben selber sagst - ja auch schon ein aufgesetztes Thema hat.
> Kaufleute von Amsterdam
> Stört es außer uns sonst niemand, daß man das
> Uhren-Dingsbums eigentlich in die Tischmitte stellen
> müßte, aber nicht kann?!
Kann man doch. Der Plan kann an die Seite, so selten, wie man den braucht und dann kann die Uhr prima in der Mitte stehen.
> Wäre es zB nicht möglich gewesen in der PLanmitte einen
> kreisrunden Ausschnitt zu machen, wo man das Dingens
> reinstellt?
Dann würden alle immer über das Spielfeld langen müssen und es bestände die dauernde Gefahr, alle Chips des Spielplanes bei jeder Versteigerung zu verschieben.
> Zu den "Fürsten" - super Spiel, aber wohl leider zu spät!
Zustimmung.
Carsten (spielt lieber Fürsten als Wongar)