Hi
Auf dem Blatt vom 21.3. des Brockhaus-Abreisskalender steht :
... Gemessen am Körpergewicht hat der unscheinbare afrikanische Spitzbartfisch das grösste Gehirn. Es verbraucht mehr als die Hälfte des aufgenommenen Sauerstoffs. Beim Menschen liegt der Sauerstoffverbrauch des Gehirns nur bei rund 20%.
Und wofür braucht ein Fisch ein so grosses Gehirn ? Der Spitzbartfisch verfügt über einen unglaublich guten elektrischen Sinn. Er kann damit Signale aussenden, Hindernisse erfassen und sich sogar einen räumlichen Eindruck von seiner Umgebung verschaffen. Zur Verarbeitung all dieser Informationen braucht das Tier ein grosses Gehirn. Übrigens sind die Fische auch sehr verspielt und können sich mit einem einfachen Gegenstand wie einem Blatt stundenlang beschäftigen und, wie es scheint, sogar amüsieren. (Zitatende)
Warum ich das poste ? Nun, erstens ist hier am Wochenende sowieso wenig los. Und zweitens stellt sich mir eine Frage : Gibt es da vielleicht eine Wechselwirkung zwischen Gehirngrösse und Spielfreude ? Auch beim Menschen ?
Übrigens, mir gefällt das Karten-Spiel "Wo ist das Gehirn" (Truant Verlag) ganz gut. Wem gefällt es auch ?
Ciao
hannes