Es kommt vor, daß der sechste Mitspieler absagt oder sich erst gar kein solcher angesagt hat. Dann hilft es einem wenig, daß Kosmos und Co vorschlagen, die Historischen Szenarien am besten mit 4 oder 6 Spielern anzugehen. Also versucht man ein wenig zu improvisieren. Bei Troja ist es voll in die Hose gegangen.
Doch die Chinesische Mauer war mit 5 Leuten spielenswert und spannend. Wir haben folgende Regelvariante benutzt:
Jeder Spieler sucht sich (auf dem ganzen Spielfeld, wobei wir die drei Erzfelder im Westen - nicht den 3:1 - nicht mitbenutzt haben) seinen Mauerabschnitt aus. Der sechste bleibt frei. Man nehme die Mauern des nichtgekommenen oder ferngebliebenen Spielers und baue schon einmal die erste Stufe. Von nun an sind alle Spieler aufgerufen, die Mauer zu erweitern (Klar, dem armen Mandarin, der keine eigenen Rohstoffe hat, muß geholfen werden). Und schon gehts los. Es ist interessant, wie mehrere Leute die Rohstoffe für die herrenlose Mauer zusammentauschen …
Es war wirklich irre spannend.
Ciao
Andreas (???!!!&%$$)