Hallo Sonne,
ich habe die Antwort zu Ihrer Frage von meiner Spielekritik-Kritik abgekoppelt, um die Dinge nicht zu vermischen.
Die sogenannte diskutierte Endphase ist ja nur ein Zug lang. In dieser Endphase (letzter Zug) hat der aktive Spieler die starke Möglichkeit, durch Tausch einer Karte mit einer nur ihm bekannten aus dem Beutel die Dinge noch zu beeinflussen, die anderen Spieler haben dagegen durch Setzen von Steinen noch Tippmöglichkeiten. Die Möglichkeiten im letzten Zug sind sicher für aktiven und passive Spieler unterschiedlich, aber auf jedenfall gravierend. Außerdem kommt das Ende ja nicht urplötzlich, sondern es ist absehbar, so das man seine Position vorbereiten kann. Ich sehe da jedenfalls kein Problem.
Grüße von Peter Lewe