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Kartenspiele für Linkshaender

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hannes

Kartenspiele für Linkshaender

Beitragvon hannes » 16. Dezember 2001, 12:47

Hi

Letzthin am Spieleabend wunderte ich mich, dass eine Mitspielerin schon kurz nach Spielbeginn ausrief : "So ein blödes Spiel".

Es handelte sich um das Ravensburger Kartenspiel "Herr der Ringe - Die Gefährten". Die Mitspielerin ist Linkshänderin und hatte Mühe mit ihrer Kartenhand, weil der Kampfwert als wichtigste Information nur am linken Kartenrand zu sehen ist.

Eigentlich unverständlich, dass im renommierten Ravensburger Verlag niemand auf dieses nicht unerhebliche Detail achtet.

Was mich auch nicht friedlicher stimmt, ist die Tatsache, dass beim selben Spiel nirgends auf der Spieleschachtel ein Aufdruck zu finden ist, dass die zur Verfügung stehende Spielfläche mindestens 1,2m x 1,5m betragen sollte.

Schade eigentlich, weil beim Ravensburger HdR der Aufforderungscharakter gross ist und der Spielmechanismus sehr gut funktioniert.

Bei welchen anderen Kartenspielen werden die Linkshänder ebenfalls diskriminiert ?

Ciao
hannes (Rechtshänder)

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Christian Hildenbrand

Re: Kartenspiele für Linkshaender

Beitragvon Christian Hildenbrand » 16. Dezember 2001, 13:08

Ciao !

Ich würde mal nicht von diskriminieren von Linkshändern sprechen, denn ich habe auch bei Rechtshändern erst letzten Freitag gesehen, wie jemand (Hanna...) ihre Karten andersherum als "normal" gehalten hat.

Es stimmt schon, daß viele Kartenspiele mit aufgedruckten Werten nur auf einer Seite nicht von allen Spielern gleich gut zu handeln (sprich: händeln ;-) ) sind, aber das ist nun mal eine Sache der Art und Weise, wie der entsprechende Spieler seine Karten auf der Hand hält.

Vielleicht hat jemand von Euch auch mal einen am Tisch sitzen, der seine Karten von oben her hält und somit den Aufdruck auch auf beiden Seiten oben nicht erkennen könnte ... aber ich weiß nicht, ob das etwas so weltbewegendes ist, daß die Spielemacher die Pflicht haben, an so etwas zu denken.

Das mit der Spielfläche muß ich Dir zustimmen, das ist sehr ärgerlich. Da ich auch gerne mal in der Kneipe oder im Cafe zwischen zwei Vorlesungen ein Kartenspiel auf den Tisch hole, sollte ich vorher wissen, wie groß dieser Tisch sein muß.

Viele Grüße aus der warmen Arbeit !

Ciao, Christian (... beim Minigolf Linkshänder, sonst auch Rechtshänder ...)

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Markus Barnick

Re: Kartenspiele für Linkshaender

Beitragvon Markus Barnick » 16. Dezember 2001, 13:32

ich vermute, da hat einfach bisher niemand dran gedacht. Die normalen Skat/Romme - Karten sind ja von beiden Seiten aus lesbar

Markus
(rechtshänder, aber zur Zeit nur linksfüßler)

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Stefan-spielbox

Re: Kartenspiele für Linkshaender

Beitragvon Stefan-spielbox » 16. Dezember 2001, 14:06

hannes schrieb:
>
> Hi
>
> Letzthin am Spieleabend wunderte ich mich, dass eine
> Mitspielerin schon kurz nach Spielbeginn ausrief : "So ein
> blödes Spiel".
>
> Es handelte sich um das Ravensburger Kartenspiel "Herr der
> Ringe - Die Gefährten". Die Mitspielerin ist Linkshänderin
> und hatte Mühe mit ihrer Kartenhand, weil der Kampfwert als
> wichtigste Information nur am linken Kartenrand zu sehen ist.

Häää?? Irgendwie kann ich Dir da nicht ganz folgen. Ich habe zwar HdR-Die Gefährten nicht, aber ist es nicht vollkommen egal ob man Links- oder Rechtshänder ist? Wenn die Werte nur auf der linken Kartenseite stehen und man die Karten auf der Hand auffächert, muß man doch nur so fächern, daß die oberste Karte auf der rechten Seite und die unterste links liegt. Sollten die Werte nur rechts stehen, eben umgekehrt. Jeder mit "normalen" motorischen Fähigkeiten, sollte es schaffen die Karten auch mal in die andere Richtung zu fächern. Hab's ausprobiert und es klappt....

verwirrt,
Stefan

Stefan

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hannes

Re: Kartenspiele für Linkshaender

Beitragvon hannes » 16. Dezember 2001, 14:34

Hallo Stefan

Du gehörst wohl der Langfingerzunft an ;-)

Bei nur sechs Karten kommt es tatsächlich nicht so darauf an, wie man die Karten auffächert.
Nimm aber mal 20 Rommé- oder Elferraus-Karten und fühl mal, wie's ausschaut. Am stabilsten liegen die Karten in der Hand, wenn der Daumen auf der obersten Karte liegt. Und wenn du Linkshänder bist, liegt die oberste Karte am besten Links, weil ja bei Linkshändern auch der Daumen ..... Ausser eben, du hast einen extra langen Daumen.

Auf jeden Fall fächern die meisten Linkshänder die Karten andersrum auf als die meisten Rechtshänder.

Ciao
hannes (der schon bald nicht mehr weiss, wo ihm der Daumen steht)

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HBS

Re: Kartenspiele für Linkshaender

Beitragvon HBS » 16. Dezember 2001, 14:36

Moin Hannes & Christian,

vorweg: ich bin keine Linkshänderin, auch keine verkappte, umgeschulte oder ähnliches.

hannes schrieb:
[sich über ein Kartenspiel ärgernde Mitspielerin]
> Die Mitspielerin ist Linkshänderin
> und hatte Mühe mit ihrer Kartenhand, weil der Kampfwert als
> wichtigste Information nur am linken Kartenrand zu sehen ist.

Christian Hildenbrand schrieb:
> Ich würde mal nicht von diskriminieren von Linkshändern
> sprechen, denn ich habe auch bei Rechtshändern erst letzten
> Freitag gesehen, wie jemand (Hanna...) ihre Karten
> andersherum als "normal" gehalten hat.

Ja, offensichtlich tue ich das... allerdings war es mir bisher nie aufgefallen, bis es neulich Jürgen und vorgestern Christian bemerkten... aber: ich kann nicht anders! Allerdings habe ich in dem Zusammenhang noch etwas bemerkt: ich wechsele während des Spiels häufiger als meine Mitspieler die kartenhaltende Hand... und agire mit der jeweis anderen (Karten legen, Spielstein setzen, Lakritze essen ;-) etc.)


wieder Hannes:
> Eigentlich unverständlich, dass im renommierten Ravensburger
> Verlag niemand auf dieses nicht unerhebliche Detail achtet.

und Christian:
> Es stimmt schon, daß viele Kartenspiele mit aufgedruckten
> Werten nur auf einer Seite nicht von allen Spielern gleich
> gut zu handeln (sprich: händeln ;-) ) sind, aber das ist nun
> mal eine Sache der Art und Weise, wie der entsprechende
> Spieler seine Karten auf der Hand hält.

Also, um den Gedanken weiterzuspinnen: wenn ich Linkshänderin wäre, hätte ich keine Probleme, oder? ;-)

Aber mal etwas ernsthafter:

- es gibt Kartenspiele, die von beiden Seiten "greifbar" sind, weil alle wichtigen Infos beidseitig erkennbar sind (z.B. wie auf "klassischen" Spielkarten, oder, aktueller, bei Gargon)

- es gibt Kartenspiele, die eigentlich von [b]keiner[/b] Seite richtig greifbar sind, weil die wesentlichen Informationen mittig und im blöderen Fall auch noch unten angeordnet sind - da lernt man dann am besten schnell auswendig! (z.B. bei Babel: die Völkerfähigkeiten sind bei den Handkarten meistens nicht erkennbar, also lernt man die Farben... oder guckt unauffällig) bei schon ausliegenden Karten)

- und -last but not least- gibt's Kartenspiele, bei denen es auf die "Grifftechnik" ankommt.

Da die aber von Person zu Person variieren kann, würde ich da nicht von Diskriminierung sprechen... - trotzdem wäre natürlich zu wünschen, daß bei Spielen bei denen es auf einzelne Werte/Punkte etc. ankommt, diese von beiden Seiten erkennbar wären... und dementsprechend wäre natürlich auch zu wünschen, daß Verlage darauf achten.

Wenn auf den Karten mehr Information (Text) zu lesen ist, ist sie/er sowieso zumeist mittig angeordnet und das "eigene Karten ansehen und durchlesen" ist während des Spiels üblich - also keinerlei Benachteiligung.


und nochmal zu Hannes:
> Bei welchen anderen Kartenspielen werden die Linkshänder
> ebenfalls diskriminiert ?

Habe gerade mal einige meine (gerade greifbaren) Kartenspiele durchgesehen, kurze Ergebnisse:

- Adlung, Adlung, Adlung. Die können's einfach! (hab' ich schonmal erwähnt, daß ich Fan bin??? :-) )

- bei Bohnanza etc: verteilte Vor- und Nachteile: die Zahl, die die Häufigkeit der Bohnen angibt, wechselt je nach Bohnensorte...

- Kosmos für zwei: tendenziell alle beidseitig erkennbar (Hera&Zeus, Kahuna, Caesar&Cleopatra, Druidenwalzer, Lost Cities); Babel (siehe oben) insgesamt schlecht zu sehen

- deultiche Angaben in allen Ecken: Pacal, Tichu, Janus, Stimmvieh, Money

- leider nix für meine "Grifftechnik", soll heißen: wesentlich Angaben nur in der linken oberen Ecke: Kuhhandel

Soweit erste Ergebnisse, ich werd' mal mehr drauf achten...

Gruß,
Hanna
(verwundert darüber, daß sie sich bisher wegen ihrer "Kartenhalttechnik" nicht benachteiligt gefühlt oder über Spiele geärgert hat :-? )

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HBS

Auflösung: Fächertechnik (Vor- bzw. Nachsortierung der Handkarten)

Beitragvon HBS » 16. Dezember 2001, 14:50

HBS schrieb:
> (verwundert darüber, daß sie sich bisher wegen ihrer
> "Kartenhalttechnik" nicht benachteiligt gefühlt oder über
> Spiele geärgert hat :-? )

Jetzt hab' ich's: habe gerade das Siedler-Kartenspiel zur Hand genommen und dabei gemerkt, woran es liegt, daß mir meine "unübliche Kartenhalttechnik" bisher nicht aufgefallen war:

Es kommt drauf an, ob man, egal mit welcher Hand oder Technik, die Karten voreinander oder hintereinander sortiert... soll heißen, ob die linkeste oder rechteste Karte die "vordere" (ganz sichtbare) ist. Das kann man mit beiden Methoden "erzeugen" - und so die wesentlichen Infos auf den Karten sehen.

(Wie ich drauf gekommen bin? - So: beim Siedler-Kartenspiel habe ich mich gewundert, daß ich die Baukosten sehen kann, wobei die logische Folge wäre, daß Ihr das alle nicht könnt und somit benachteiligt wärt. Das wollte ich nicht glauben, habe "umgegriffen" und festgestellt, daß sich, auch wenn der Griff sich ändert, ja nicht notwendigerweise die Kartenreihenfolge ändert... *schlagHandvornKopf* - ich sortiere also je nach Spiel, die Karten unterschiedlich - meistens mit der vordersten links, wenn nötig aber mit der vordersten rechts)

Also: Empfehlung an Deine (Hannes) linkshändige Mitspielerin: die vorderste Karte muß rechts sein... sollte mit leichter Sortierumgewöhnung (Karten nicht dahinter, sondern davor stecken) nicht so schwierig sein.

Gruß,
Hanna
(inzwischen leicht verwirrt, was sie eigentlich tut ;-) wieviele linke Hände habe ich? und wo ist eigentlich links???)

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Wolfgang Ditt

Re: Kartenspiele für Linkshaender - Symmetrien auf Karten

Beitragvon Wolfgang Ditt » 17. Dezember 2001, 08:51

Hallo Hannes,
ich bin starker Linkshänder und kenne das Problem leidlich. Bei modernen Gesellschaftsspielen ist es so, dass Gestaltung durchaus den Vorzug vor solchen "praktischen" Dingen bekommt. Dann sind die 10% Linkshänder benachteiligt (ein anderes Thema ist die Verwendung von Rot und Grün, dass die ca. 5% Farbenblinden benachteiligt).

Für Spielkarten gibt es dabei eine ganz einfache Grundregel: die wichtigsten "Daten" gehören in die vier Ecken der Vorderseite. Dann ist es egal, wie man sie auffächert. Auch für die Rückseite gibt es eine Regel. Sie muss punktsymmetrisch sein, d. h. ich kann die Karte um 180 Grad drehen und sie sieht von hinten genau aus wie vorher (Bei quadratischen Karten à la Siedler-Kartenspiel sollte es pro 90 Grad sein). Dies ist notwendig, damit man Karten nicht durch einfaches Drehen um 180 Grad von hinten erkennen kann (geht z. B:. bei Magic prima: Länder um 180 Grad drehen und ich weiß schon mal, ob ein Land oben liegt)

Wolfgang hat seine Klammern im Text verbraucht

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Ralf Arnemann
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Beiträge: 2447

Re: Kartenspiele für Linkshaender - Symmetrien auf Karten

Beitragvon Ralf Arnemann » 17. Dezember 2001, 10:51

> hat seine Klammern im Text verbraucht
Gab's da nicht einen Ersatzteilservice?
Ein Beutel mit 40 Klammern sortiert 2,40 DM?

Wenn Du das dringend brauchst, schaue ich noch einmal nach, ob ich die Adresse wiederfinde ;-)

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Andreas Epplée

HdR Gefährten - Spielfläche

Beitragvon Andreas Epplée » 17. Dezember 2001, 20:30

Statt eines Schachtel-Aufdrucks betreffend die voraussichtliche Spielfläche hätte ich viel naheliegender gefunden, die Kartengrösse zu verkleinern (das wäre doch ein Streich gewesen: eine "HdR-Patience"!) oder mit Plättchen zu spielen. Dass Verlag und/oder Autor eine so merkwürdige Form für veröffentlichungswürdig hielten (wer hat denn einen 1,5x1,2m-Tisch? und wenn ja: freiwillig??? und Scherz beiseite: auch bei dem könnte man bei entsprechendem Spielverlauf eine zig-Karten-Auslage möglichst schonend immer wieder mal verschieben müssen), muss wichtige (i.e. finanzielle) Gründe haben. Vielleicht sollten die Film-Charaktere (bzw. Schauspieler) hauptsächlich gut zu erkennen sein? Die Aufmachung der Karten legt auch sonst den Verdacht nahe. Obwohl der Eindruck der "gewaltigen" Landschaft aus HdR mit dem gewählten Format beeindruckend ist, bleibt es doch verblüffend für solch einen Verlag, ganz zu schweigen vom Autor, die Spielbarkeit auf diese Weise zu belasten. Schade und ärgerlich, ich hätte das Spiel sonst sicher schon viel öfter empfohlen... Ich denke, Knizia wird den Mechanismus nach der HdR-Extase vielleicht irgendwo anders spielbarer wieder verwenden ;-)

Gruss
Andreas

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Uli Schumacher

Re: Kartenspiele für Linkshaender

Beitragvon Uli Schumacher » 18. Dezember 2001, 15:07

Hi, ihr Linkepoots (keine Beleidigung, so heißt das bei uns)

Ich hätte da einen Tip abzugeben:
Obwohl eine unserer Töchter Linkepoot ist, war uns nie aufgefallen, dass sie Schwierigkeiten hätte - weil sie als Kleinste ohnehin immer einen Kartenhalter brauchte, um alles in Ihrer Hand unterzubringen. Und dann kann man ja problemlos fächern, wie man es braucht...
Kartenhalter gibts für'n paar Mark, und sie helfen nicht nur Linkshändern, sondern auch Gipsarmen, Tatterfingern und Kleinsthänden. Und noch etwas: Ein einhändiger Junge aus unserer Bekanntschaft, der noch nie Kartenspiele gespielt hat, weil er meinte, das mit einer Hand nicht zu bewältigen, hat den Halter einfach irgendwo reingesteckt - seitdem gehts.
Kann ich nur empfehlen.

Uli (benutzt einen Kartenhalter, wenn sie vorher weiß, dass sie zwischendurch öfter aufstehen muß & die Karten kurz ablegen.)

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jochen herrmann

Re: HdR Gefährten - Spielfläche

Beitragvon jochen herrmann » 18. Dezember 2001, 16:13

Hallo,
wie ist denn das Kartenspiel überhaupt?
gut/schlecht/kaufenswert/vergiss_es/...
Gruß Jochen

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Andreas Epplée

Re: HdR Gefährten - Spielfläche

Beitragvon Andreas Epplée » 18. Dezember 2001, 22:14

Das darfst Du einen Knizia-Fan nicht fragen ;-)

gut + kaufenswert + spannend + schön + thematisch (wahrscheinlich bin ich ziemlich allein mit der These, dass auch bei diesem Knizia-Spiel das Thema der Mechanik nicht nur aufgesetzt wurde oder umgekehrt) + filmisch (ja, das gibt's tatsächlich: ein gutes Spiel zu einem Film; zu mehreren (Filmen): kennst Du schon "Fabrik der Träume"?) + atmosphärisch + beeindruckend + originell + endlich mal ein Spiel, dass man auf dem Fussboden spielen muss + sicher um Welten besser als alles, was spielerisch zum HdR rauskam und nicht vom selben Autor ist

Gruß
Andreas (vergiss es, ein Knizia-Spiel zu vergessen ;-))

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Dani-spielbox

Re: Kartenspiele für Linkshaender

Beitragvon Dani-spielbox » 8. Januar 2002, 16:35

Hallo Hannes,

ich bin auch Linkshänderin, hab aber keine Probleme mit Spielkarten. Liegt wohl daran, dass ich Karten grundsätzlich mit der rechten Hand halte. Einfach aus dem Grund, weil ich die linke Hand brauche, um die Karte, die ich spielen will, herauszuziehen, hinzulegen, eventuell Spielsteine zu versetzen oder nach den Chips zu greifen. Das könnte ich mit Rechts gar nicht so gut!

Interessant ist auch folgendes Phänomen bei Tadsch Mahal: Da sind die Symbole oben links und oben rechts aufgedruckt, und einige hatten beim ersten Spielen Probleme damit, genau herauszufinden, wieviele Symbole ein Mitspieler jetzt schon ausgespielt hat. Ich weiß auch nicht so genau, weshalb, aber vorsichtshalber fächern wir die ausgespielten Karten jetzt immer ganz eng, um diese Verwirrung zu vermeiden.
Viele Grüße

Dani


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