Beitragvon Marten Holst » 14. Januar 2002, 14:36
Moinle Michael,
> > ich denke mal, mit dem "besser in die Wüste schicken" meint
> > Phil, dass das Opfer noch wehrloser zusehen muss, wie die
> > Karten mehr werden?!
>
> Aber das ist ja gar nicht der Fall (oder versteh ich was
> falsch?)!
Nein, spieltaktisch ist das nicht der Fall... aber im Moment hat man als Herausforderungsopfer die Entscheidung "gerade/ungerade" wenigstens selbst in der Hand - auch, wenn es ein "reiner Losentscheid" ist - sonst bekommt man einfach gesagt, worauf man zu hoffen hat. Psychopathisch, äh, -logisch ein gewisser Unterschied.
> > Aber die Idee mit dem Differenzen nachziehen klingt schon
> > wieder spannender (obwohl bei 14 und 1 auch schon fast der
> > ganze Stapel weggeht - Maximum 5 Karten?!)
>
> Puh, das finde ich zwar prinzipiell interessant, aber
> letztendlich doch ziemlich heftig!
> A)
> Nicht nur, dass die Karten wie von Dir angesprochen vorne und
> hinten nicht reichen dürften - es ist auch ein großes Risiko,
> selber jemanden herauszufordern wenn die Gefahr besteht,
> hinterher mit jeder Menge neuer Handkarten selbst wie der
> Depp dazustehen.
> Ich fürchte (ich zumindest würde es so machen), dass dann die
> Aktion Nüsse zocken kaum oder gar nicht mehr gewählt werden
> würde.
Naja, das Problem existiert ja auch schon so... Zocken ist halt eher negativ. Aber Du wirst recht haben, es führt nicht weiter, ist halt ein kleiner Ansatz, mehr nicht.
> > wildgemischten Windkarten macht es eher zu chaotisch, oder?
>
> Ja.
Einer Meinung, wow! Paaaadie! :-))
Tschüß
Marten (macht gerne mal ne Party)