Beitragvon Christiane F. » 30. Januar 2002, 23:38
hi karl, micha und alle anderen,
haeng ich mich mit meiner frage doch auch gleich mal an diesen thread.
wir haben gestern auch gods gespielt (fuer mich das erste mal, und ich finde, dieses spiel haette es durchaus verdient, als 'richtiges' spiel in groesserem und stabilerem format rauszukommen - ich schaetze mal, dass das auch noch andere so sehen).
dabei tauchte folgende frage auf:
mitspieler a gelang es, mit den 3 aktionen, die er in seinem zug hatte (hatte halt die entsprechende zusatzaktionskarte), von einer dritten farbe das 3. kaertchen fuer sich zu ergattern. das war aber seine letzte aktion. er war daraufhin der ansicht, das spiel gewonnen zu haben, weil er jetzt, also noch waehrend seines zuges, das ende des spiels erklaerte (eins der moeglichen endekriterien). ich fand das auch vollkommen richtig so, musste mich aber von mitspieler b belehren lassen, dass ja a gar nicht mehr am zug sei, das er seine aktionen abgeschlossen haette und daher koenne er auch nicht das ende erklaeren, dann dazu muesste er am zug sein.
ich finde das reichlich haarspalterisch. wie seht ihr das?
es freut sich auf zahlreiche gespaltene haare
christiane
(seit dem wochenende mit ihren postings im dreistelligen bereich).