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Die Magier von Pangea - Zu Zweit wirklich spielbar?

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Ralf Rechmann

Die Magier von Pangea - Zu Zweit wirklich spielbar?

Beitragvon Ralf Rechmann » 11. März 2002, 17:03

Hallo!

Habe mir das Brettspiel "Die Magier von Pangea" zugelegt - der Bericht in der neuen spielbox klang schon mal ganz nett, auch wenn die Noten nur "guter Durchschnitt" waren. Jetzt blättere ich gerade in dem Regelheftchen und frage mich, wie gut ist das Spiel wirklich zu Zweit spielbar? Denn bei nur 2 Mitspielern gibt es 3 neutrale Völker - bei 4 Mitspielern nur ein neutrales Volk... wie wirkt sich das aufs Spielgeschehen aus?

Ist immer ein Problem, wenn man ein neues Spiel einer Spielrunde vorstellt und es nicht so recht funktioniert, weil zu viele oder zu wenig Spieler dabei sind. Die Überredungen es mit einer anderen Spielerzahl nochmal an einem anderen Tag erneut zu probieren will ich mir ersparen ... weil dann kommt eher die Antwort : "Ne, lass mal. Das Spiel war nicht so toll. Lass uns lieber (wieder) xxxx spielen...!" ;-)

Thx/Bye/Ralf R.

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Manfred

Re: Die Magier von Pangea - Zu Zweit wirklich spielbar?

Beitragvon Manfred » 11. März 2002, 22:11

Zu zweit weiß ich nicht, aber zu viert große Klasse. Für mich ein saugutes Spiel.

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Klemens Franz

Re: Die Magier von Pangea - Zu Zweit wirklich spielbar?

Beitragvon Klemens Franz » 12. März 2002, 07:45

das feine an dem spiel ist, dass es
a) mit jeder spielerzahl gut funktioniert
b) mit jeder spielerzahl andere ansprüche stellt - man muss halt anders taktieren

wenn du mit wenig glück in einem spiel leben kannst ist es wirklich top
ach ja: nicht nur die brachialtaktik "vermehren was geht" funktioniert - man kommt auch anders zum sieg

und noch etwas: was die pöpelkiste geschrieben hat stimmt: oft entscheidet ein spieler welcher jetzt gewinnt (immer nett wenn einer dabei ist der sich gern ungerecht behandelt fühlt)

mfg klemens


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