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Bohnanza - zu restriktive Regeln?

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Marc W.

Re: Bohnanza - zu restriktive Regeln?

Beitragvon Marc W. » 9. Dezember 2003, 10:15

Hi,
das sind die Schwierigkeiten, die ich mit dem Spiel habe. Der Regelmechanismus muss so sein wie er ist, weil Bohnanaza sonst nicht funktioniert. Und mir wäre halt ein subtilerer Mechanismus lieber, der mich zum Tauschen bringt.
Und mir ist auch klar, dass ein Spiel ohne Regeln oder bei dem alle mogeln keinen Spaß macht. Ich finde nur die Gesamtheit der [i]muss[/i] bei Bohnnanza zu viel für meinen Geschmack. Eines weniger und mir wäre es vielleicht nicht aufgefallen.
Allerdings ist das Argument "mal ausprobieren was passiert, wenn z. B. jeder Spieler 5 Felder bebauen darf" telologisch. Denn hätte Uwe Rosenberg (ich spekulier mal) die ganzen Regeln anders formuliert, es gäbe vermutlich mehr Bohnensorten, mehr Karten, andere Auszahlungsbedingungen etc. Vermulich aber haben die Testspiele ergeben, das das Spiel so wie es ist am ehesten zum Handeln zwingt - was wohl seine Absicht war.
Marc

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FM

Auch nicht wirklich toll.

Beitragvon FM » 9. Dezember 2003, 11:22

Ich (Spieler) habs in den letzten Sommerferien ein paarmal mit zwei Nichtspielern gespielt.

Der Funken ist allerdings bei niemandem wirklich rübergesprungen.

Ein Freund von mir "muss" gelegentlich mit seinen Freunden dieses Spiel spielen. In meinem letzten Gespräch mit ihm hatte ich den Eindruck, dass er eine regelrechte Aversion gegen Gesellschaftsspiele hat. Würde nicht ausschliessen, dass dies zum grossen Teil auf Bohnanza zurückzuführen ist. Bin dran, ihn zu überreden, dass er auch noch mal was anderes ausprobiert...


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