Beitragvon Jost Schwider » 27. August 2004, 06:26
"Roman Pelek" hat am 20.08.2004 geschrieben:
>> > Und die "Spielreiz"-Wertung sollte man mal 2 Jahre nach
>> > Erscheinen machen...
>>
>> 100% ACK, da wäre ich sehr gespannt! :-D
>
> Hm, genau die Diskussion hatten wir doch auch schon zigmal
> bei der Neuheitenumfrage.
Immer wieder gerne! :-D ;-)
> Tenor war: schön wär's im Sinne der Fairness und etwas
> mehr Objektivität, aber wer macht mit?
Hier, ich!
> Das Neuheitenkarusell dreht sich doch eher schneller
> als langsamer, wen interessieren denn die Hüte von gestern,
> es sei denn, es sind herausragende Spiele oder Neuauflagen?
Vielleicht um "Klassiker" zu finden/bestätigen?
Oder um zu sehen, welche Art von Spielen typischerweise besonders "gehypt" werden?
Für uns "Insider" wäre eventuell auch noch interessant zu sehen, wie wankelmütig manche Abstimmer sind (am Besten mit Prangerliste! :LOL: )
>> Da wurden Spiele nach ihrer Spielegattung (Art des Spiels)
>> bewertet, und dass von Spielern, welche die jeweilige Gattung
>> gar nicht mögen.
>
> Naja, ein gewisse Eigenverantwortung legen Rezensenten doch
> schon an den Tag. Ich denke, dass dies mit das geringste
> Problem ist, wenn man Bestenlisten erstellt. Es sind ja
> wahrlich nicht Berufsmasochisten zugange, die alles spielen
> und bewerten müssen, was sie per se nicht mögen ;-)
Hmmm, wie kommt dann etwa Michael Knopf zu Partyspielen (s. letzte spielbox)? :-D
Oder etwas anders und ernster: Warum benoten Rezensenten Spiele, die sie für vornherein für "überflüssig" halten?
Manchmal stellt man die "Unverträglichkeit" auch erst beim Spielen fest...
Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/jas.htm - [i]Ausgezeichnete (Brett)Spiele[/i]