Hallo
Ich denke SüC hat ein ähnliches Problem wie DGdA, nämlich dass man eine Portion Rollenspiel von sich aus einbringen muss. SüC ist genial gemacht, kann aber wenn der unberechenbare 'Human-Factor' fehlt, nach der dritten oder 4. Partie langweilig werden, da eben nicht viel ändert von Partie zu Partie und die Questen dieselben bleiben, daran ändert auch der Verräter nichts.
Anders siehht es aus, wenn man in die Ritterrolle eintaucht - dann lebt das Spiel von Verdächtigungen, Missverständnissen, Treue und Verrat, Sieg und Niederlage etc.
Ich zumindest seh das so.... :-)
MfG
cero