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Volker L.

RE: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Volker L. » 20. Juni 2009, 15:18

Micha A. schrieb:
>
> Dacht schon, ich bin der Einzige...

Nö - meine Reaktion auf Helmuts Frage waren ein
Sinkenlassen der Schultern gepaart mit einem
stoßgeseufzten "Ach, Helmut" - da ich allein vor
dem Rechner war, kann ich nicht mit Bestimmtheit
sagen, ob auch ein Augenverdrehen dabei war.

@Günter
Ja, dass Helmut sich traut zu fragen, spricht im Prinzip
schon für ihn - ich bin nur öfters erschrocken darüber,
dass er viele Dinge nicht weiß, die nach meinem
Dafürhalten zum Allgemeinwissen gehören. Und auf viele
seiner Fragen wären die Antworten wirklich leicht im
Internet zu finden.

Dilatation musste ich als Physiker natürlich nicht
nachschlagen, aber ich vermute, dass Roman hier
tatsächlich mal über seine eigene Rethorik gestolpert
ist und eigentlich Diskrepanz meinte... :-D

Gruß, Volker (kein GPS-Schnitzeljäger, aber mit diversen
Freunden, die es tun und es immer "Geo-Käschen" bzw.
einfach nur "Käschen" aussprechen)

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Attila
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Beiträge: 4715

RE: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Attila » 20. Juni 2009, 15:20

Volker L. schrieb:

> Gruß, Volker (kein GPS-Schnitzeljäger, aber mit diversen
> Freunden, die es tun und es immer "Geo-Käschen" bzw.
> einfach nur "Käschen" aussprechen)

Rischtsich ... so ein deustch-Eglisch-Mix hört sich sch**sse an, deswegen bleibt es bei "Käschen".

Atti

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Günter Cornett

RE: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Günter Cornett » 20. Juni 2009, 18:49

Jürgen Karla schrieb:
>
> Hi Michael,
>
> dann wären auch 95% der [RF] obsolet...

naja, genaugenommen, nur wenn sie von Lehrern kommen. ;)

Alle anderen dürfen straflos fragen, was sie wollen.

Und Helmut hat noch Glück gehabt, dass Ulla
ihm mit der Matsche-Frage zuvor gekommen ist.

Gruß, Günter

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Günter Cornett

RE: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Günter Cornett » 20. Juni 2009, 18:57

Volker L. schrieb:
>
> Micha A. schrieb:
> >
> > Dacht schon, ich bin der Einzige...
>
> Nö - meine Reaktion auf Helmuts Frage waren ein
> Sinkenlassen der Schultern gepaart mit einem
> stoßgeseufzten "Ach, Helmut" - da ich allein vor
> dem Rechner war, kann ich nicht mit Bestimmtheit
> sagen, ob auch ein Augenverdrehen dabei war.

weil er nicht weiß, was Geo-Cachen ist?

> @Günter
> Ja, dass Helmut sich traut zu fragen, spricht im Prinzip
> schon für ihn - ich bin nur öfters erschrocken darüber,
> dass er viele Dinge nicht weiß, die nach meinem

Ich hatte es doch geahnt, dass die Kritik an Helmut nichts Inhaltliches sondern was Persönliches ist. :)

> Dafürhalten zum Allgemeinwissen gehören. Und auf viele

Auch was Geo-Cachen ist? Und wie man solch ein Denglisch-Wort ausspricht.
So lange kenne ich es auch noch nicht.

> seiner Fragen wären die Antworten wirklich leicht im
> Internet zu finden.

Sind wir denn hier nicht im Internet?

Wenn hier gerade von Geo-Cachen die Rede ist (und das leicht OT), darf man dann nicht auch hier die entsprechende Frage stellen?

Naja, man schon, aber Helmut eben nicht. :grin:


> Dilatation musste ich als Physiker natürlich nicht
> nachschlagen, aber ich vermute, dass Roman hier
> tatsächlich mal über seine eigene Rethorik gestolpert
> ist und eigentlich Diskrepanz meinte... :-D

Ich bin sicher: er fidnet es einfach nur schick mit Fremdwörtern zu schmeißen. 'Diskrepanz' versteht jeder, also musste die Dilatation her. Es geht ja schließlich um das armselige Vergnügen, sich über einen Unwissenden zu erheben.


> Gruß, Volker (kein GPS-Schnitzeljäger, aber mit diversen
> Freunden, die es tun und es immer "Geo-Käschen" bzw.
> einfach nur "Käschen" aussprechen)

Ja, der kleine Käse scheint sehr begehrt zu sein.

Gruß, Günter

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Roman

RE: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Roman » 21. Juni 2009, 02:02

Hi Günter,

Günter Cornett schrieb:

> Ich bin sicher: er fidnet es einfach nur schick mit
> Fremdwörtern zu schmeißen. 'Diskrepanz' versteht jeder, also
> musste die Dilatation her. Es geht ja schließlich um das
> armselige Vergnügen, sich über einen Unwissenden zu erheben.

Ich habe andere Hobbies, da kannst Du Dir ziemlich sicher sein.

Ciao,
Roman

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Attila
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Beiträge: 4715

RE: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Attila » 21. Juni 2009, 10:50

Günter Cornett schrieb:

> Auch was Geo-Cachen ist? Und wie man solch ein Denglisch-Wort ausspricht.

Wie kommst du auf denm Holzweg, das es ein "Denglisch-Wort" ist? Ist es nicht.

Atti

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Heinrich Glumpler

OT: "Geo-Cachen"

Beitragvon Heinrich Glumpler » 21. Juni 2009, 11:00

Hi Atti,

"Geo-Cachen" hört sich für mich schon wie eine Mischung aus Englisch und Deutsch an. "Cachen" scheint mir hier ein neu geschaffenes Verb zu sein.

Im Englischen heißt es "Geocaching" - und ist dort mit Sicherheit auch eine modernere "Wortschöpfung".

Vielleicht hast Du Dich im Eifer des Gefechts geirrt, als du sagtest, dass es kein "Denglisch-Wort" ist.

Wenn nicht, klär mich bitte noch mal bezüglich "Geo-Cachen" auf - ich interessiere mich allgemein für die Herkunft von Worten - speziell englischen Begriffen (bin langjähriger Abonnent von "a word a day").

Grüße
Heinrich

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Günter Cornett

Re: OT: "Geo-Cachen"

Beitragvon Günter Cornett » 21. Juni 2009, 12:16

Heinrich Glumpler schrieb:
>
> Hi Atti,
>
> "Geo-Cachen" hört sich für mich schon wie eine Mischung aus
> Englisch und Deutsch an. "Cachen" scheint mir hier ein neu
> geschaffenes Verb zu sein.

Attila hat insofern recht, als das 'Geo' aus dem Griechischen kommt und es sich bei 'Geocaching' genau genommen, um einen grenglischen Begriff handelt. :)

Ich bin mir aber nicht sicher, ob unser hunnischer Lehrmeister das so meint. 'Geo' ist schließlich Teil sowohl des Deutschen als auch des Englischen geworden.

Wenn man 'Geo' englisch ausspricht ist 'Geocaching' somit ein rein englisches Wort.

Bei 'Cachen' handelt es sich aber um eine deutsche Verbform (wie laufen, kaufen, saufen).

'Geo-cachen' ist demnach Denglisch oder - wenn man 'Geo' als griechisch ansieht - Gridenglisch.


Gruß, Günter

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peer

Geocachen mit i-Phone

Beitragvon peer » 21. Juni 2009, 12:47

Hallo,

Björn schrieb:
>
> Ich schaue auch ab und zu nach, was man so in der Gegend
> finden kann, seitdem ich mein iPhone habe.

Wie ist denn deine Erfahrung? Geht das gut mit dem i-Phone oder ist das mehr eine Notlösung? Wir überlegen uns ein i-Phone anzuschaffen, wenn das mit dem GPS hält was es verspricht und es Geocache-tauglich ist :-)

[em] Disclaimer: Mir ist bewusst, dass diese Frage bestimmt schon irgendwo im Internet irgendwann von irgendjemanden gestellt wurde. Mir ist ferner bewusst, dass es Foren gibt, die sich speziell nur mit Geochachen beschäftigen und dass es bestimmt auch Foren gibt die sich noch spezieller nur mit Geocachen per i-Phone beschäftigen. Ich habe dennoch wissentlich und willentlich diese Frage in diesem Forum platziert, weil ich gerade hier bin. Aus Bequemlichkeit also (ich glaube das war auch mal der Sinn des Forums: Das man weniger Mühe hat, Fragen beantwortet zu bekommen). Mir ist ferner bewusst, dass es Leute gibt, die aufgrund dieses Verhalten meine Berufswahl, meine Intelligenz und meine Männlichkeit anzweifeln. Ich nehme das in Kauf, denn ich weiß, dass ich, im Gegensatz zu diesen Leuten, Freunde und regelmäßigen Sex habe.[/em]

ciao
peer

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Jürgen Karla
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Beiträge: 725
Kontakt:

Re: Geocachen mit i-Phone

Beitragvon Jürgen Karla » 21. Juni 2009, 13:09

:-D
Meine Erfahrungen sind durchwachsen: Toll ist, dass man alle Infos von geocaching.com immer parat hat und keine Ausdrucke o.ä. mehr mitschleppen muss. Die GPS-Funktion des 3G ist mir dennoch zu schwach/ungenau. Ob das mit Firmware 3.0 und/oder 3GS behoben wurde kann ich (noch) nicht sagen (würde aber vermuten, dass das 3GS hier deutlich verbessert wurde).
Wir cachen daher derzeit mit einem Garmin kombiniert mit einem iPhone. Das iPhone für die ersten Wegstrecken, das Garmin für die Zielsuche.

Viele Grüße
Jürgen

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: OT: "Geo-Cachen"

Beitragvon Attila » 21. Juni 2009, 13:21

Hiho,

GeocachEN könnte in der Tat ein "denglisches" Wort sein - da muss ich dir recht geben, denn es heisst "GeocachING" - GeocachEN gibt's gar nicht. Das heisst "Geocaching" oder "Dosensuchen".

Atti

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Günter Cornett

Re: OT: "Geo-Cachen"

Beitragvon Günter Cornett » 21. Juni 2009, 13:36


Attila schrieb:
>
> Hiho,
>
> GeocachEN könnte in der Tat ein "denglisches" Wort sein - da
> muss ich dir recht geben, denn es heisst "GeocachING" -

Das englische Wort, aber wir reden hier gerade von Geocachen. Du bis eben auch. :grin:


> GeocachEN gibt's gar nicht.

Das fällt dir aber sehr zeitig auf.


> Das heisst "Geocaching" oder
> "Dosensuchen".

Warum nicht "Erdverstecken"?

(Dosensuchen hat sowas Zweideutiges.)

> Atti


Google schmeisst "ungefähr 689.000 für Geocachen" und "ungefähr 1.520 für Dosensuchen" aus.

Also zunkünftig bitte keine Aufforderungen mehr, etwas bei Google nachzuschlagen. Google lügt. :)

Gruß, Günter

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Attila
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Re: Geocachen mit i-Phone

Beitragvon Attila » 21. Juni 2009, 13:39

peer schrieb:

> > Ich schaue auch ab und zu nach, was man so in der Gegend
> > finden kann, seitdem ich mein iPhone habe.
>
> Wie ist denn deine Erfahrung? Geht das gut mit dem i-Phone
> oder ist das mehr eine Notlösung?

Mit dem iPhone weiss ich nicht, sollte aber ganz gut gehen. Der GPS Empfänger ist zwar eher schlecht, aber für den Anfang sollte das gehen.
Das Problem wird von einer anderen Seite kommen, denn ein wichtiges Merkmal eines GPS-Handempfängers ist das er Stossfest und Wasserdicht ist. Je nachdem wie sehr du vom Dosensuchen infiziert bist, kann das sehr wichtig sein. Ich weiss nicht wie stabil ein i-Phone ist, aber mir ist schonmal mein Gerät aus ca. 1m auf Bentonboden geknallt. Mehr als ein kleiner Katsch, den man nur sieht wenn man genau hinschaut ist da nicht dran. Und Nass wird es immer dann wenn man regnet. Wenn man eher nur der Schönwettersucher ist, der auch eher ein Spaziergang durch den Park bevorzugt, dann wird es derzeit wohl wenig kompfortableres geben als das iPhone. Wenn man es allerdings etwas anspruchsvoller mag (und da fängt imo dann auch das Dosensuchen richtig an), dann ist das iPhone nicht mehr so gut geeignet. Ein einfaches Handgerät tut da dann bessere Dienste.

> i-Phone anzuschaffen, wenn das mit dem GPS hält was es
> verspricht und es Geocache-tauglich ist :-)

Also der GPS Empfang ist nicht gerade Rekordverdächtig. Da bekommt man für viel weniger Geld weitaus bessere Qualität wenn man zu einem dezierten GPS Gerät greift (das kann freilich nicht Telefonieren). Auch mit dem neuen iPhone/neuer Firmware sollte man keine Wunder erwarten. Aber wenn man sowieso eins hat, kann man damit recht kostenkünstig mal ins Dosensuchen reinschnuppern.

Auch wenn ich zukünfig wohl auch iPhone Nutzer werde, werde ich damit nur im Notfall Dosen suchen gehen.

Atti

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Attila
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Re: OT: "Geo-Cachen"

Beitragvon Attila » 21. Juni 2009, 13:46

Günter Cornett schrieb:

> Das englische Wort, aber wir reden hier gerade von
> Geocachen. Du bis eben auch. :grin:

Das ist mir auch aufgefallen. Geocachen ist, wenn ich es mir genau überlege ganz eindeutig ein Denglisches Wort. Einfach das "ing" durch ein "en" ersetzt und schon haben wir das neudeutsche-Modewort. Aber ich muss zugeben, das ich es selbst auch unbeabsichtig benutzte - ich meine aber "Geocaching", wenn ich "Geocachen" sage! :-)

> > GeocachEN gibt's gar nicht.
> Das fällt dir aber sehr zeitig auf.

Ne besser spät als nie! :-)

> > Das heisst "Geocaching" oder
> > "Dosensuchen".
> Warum nicht "Erdverstecken"?

Weil man Dosen sucht und keine Erdverstecke. :-)

http://www.dosenfischer.de/2009/06/04/dosensongs-geocaching-hat-mein-leben-versaut

Atti

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Günter Cornett

Re: OT: "Geo-Cachen"

Beitragvon Günter Cornett » 21. Juni 2009, 13:55

Attila schrieb:
>
> > > Das heisst "Geocaching" oder
> > > "Dosensuchen".
> > Warum nicht "Erdverstecken"?
>
> Weil man Dosen sucht und keine Erdverstecke. :-)

Und warum heisst es dann im Englischen nicht tinsearching?

Weil die Engländer keine Dosen suchen sondern etwas in der Erde verstecken?

Fürs Suchen sind dann die Deutschen zuständig, oder wie?

Dosensuchen ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass Denglisch besseres Deutsch sein kann als Krampfdeutsch.

Gruß, Günter

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Attila
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Re: OT: "Geo-Cachen"

Beitragvon Attila » 21. Juni 2009, 14:10

Hi Günter,

Sei nicht traurig, aber du hast es offensichtlich nicht verstanden.

Atti

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Günter Cornett

Re: OT: "Geo-Cachen"

Beitragvon Günter Cornett » 21. Juni 2009, 15:01

Dafür verstehe ich deine Antwort umso besser. :razz:

Gruß, Günter

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Björn-spielbox
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Re: Geocachen mit i-Phone

Beitragvon Björn-spielbox » 22. Juni 2009, 13:52

Also ich denke auch, dass es bessere Geräte gibt dafür als das iPhone. Für so mal zwischendurch ist es sicher dafür gut geeignet und man hat alle Informationen für die Suche parat inklusive Umgebungsplan. Allerdings ist es für die ganz genaue Suche etwas ungenau.
Sollte jetzt Geocaching mein neues großes Hobby werden, werde ich mich sicher auch ein besseres Gerät dafür besorgen. Mein iPhone werde ich jedenfalls nicht aus der Hand legen - dafür ist es einfach die eierlegende Wollmilchsau, wenn auch nicht alles in Perfektion :-)
Liebe Grüße,
Björn.


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