Moin Benjamin,
> und genau diese situation stellt dann für den dieb ein viel
> größeres risiko dar, da man ja oft den dieb spielt, um z.b.
> schnell ein großes bauvorhaben realisieren zu können.
Und das schnelle große Vorhaben kippt m.E. die Spielbalance (habe beide Varianten schon gespielt)
> wenn man aber weiß, dass man seine eventuelle beute sowieso
> erst in der nächsten runde bekommt, geht dieser nervenkitzel
> komplett verloren. dann spielt man den dieb, klaut irgendwo,
> macht seinen normalen zug und hat dann vielleicht in der
> nächsten runde ein paar goldstücke zusätzlich. zwar kann man
> dann ebenfalls wieder beklaut werden, aber für mich liegt der
> nervenkitzel viel mehr im schnellen illegalen gold (mit hohem
> risiko), als in der möglichkeit, eine beute, von der man
> sowieso noch nichts hatte, wieder verlieren zu können.
Das wiederum verstehe ich nicht: die zu stehlende Goldmenge ist gleich, die Trefferwahrscheinlichkeit ist gleich, damit ist das, was Du "Risiko" nennst gleich. Das einzige, was anders ist, ist der Zeitpunkt des Gelderhaltes, das heißt, eventuelle Großgeldbeträge sind eben nicht sicher - und das sollen sie m.E. auch nie sein.
Ansonsten wiederspricht die sofortige Geldübergabe des Opfers auch der "Spiellogik", wobei die ja auch hier angezweifelt wird.
Tschüß
Marten (Lieber Täter als Opfer)