"Carsten Wesel" hat am 15.02.2002 geschrieben:
> Gruß Carsten (der weiß, daß dieser - wie jeder - Vergleich
> hinkt)
Hallo miteinander,
ich finde nicht wirklich, dass der Vergleich hinkt. So was in der Art ging mir auch durch den Kopf, als ich Michaels Anfrage las ;-)
Und hier lebt wieder die alte, wohl ewig geführte Diskussion neu auf:
-Was macht ein Hobby aus?
-"Wieviel" braucht man dafür?
-Wann ist es genug?
Wie weiter unten ("Nie zu viel") beschrieben, zackere ich da seit Urzeiten speziell mit meinem Papa `rum :-(
In der Kinderzeit hatte ich seiner Meinung nach genug "Material", um mit meiner Barbie zu spielen, da konnte die Wunschliste noch so lang sein.
Dann in der Jugendzeit lösten die Schallplatten den "Kinderkram" ab ("Aber Kind, was willst Du denn mit soviel Schallplatten, die kannst Du doch gar nicht alle hören")
Und derzeit ist es eben die Spielesammlung :-))
Egal welches Hobby, irgendwann hat der Begeisterte "mehr als genug" und trotzdem fehlt oft noch genau [i]das eine ..... (Spiel, Buch, oder...) [/i]
Ich habe ein schlechtes Gewissen abgelegt, verteidige mich und mein Hobby auch nicht mehr. Was soll, ich lebe darin auf und bin´s zufrieden.
Ich schüttel auch nicht den Kopf über Menschen, die Dinge aufheben, die ich längst entsorgt habe ;-)
Wobei natürlcih nicht auszuschliessen ist, dass ich irgendwann in einem überfüllten Kinderzimmer stehe, den Kopf schüttel und die Worte "Aber Kind...." murmel :lol:
Gruss
Bettina (klar bin ich bluna - und nicht nur ein bisschen :lol: )