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Gute und schlechte Spielejahrgänge

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Michael Andersch

Re: Gute und schlechte Spielejahrgänge

Beitragvon Michael Andersch » 13. Juli 2002, 11:25

Roman Pelek schrieb:
>
>> EL Grande / Puerto Rico
>
> Nun denn, Du bringst spielerisch Außergewöhnliches mit
> Außergewöhnlichem in Bezug. Da mag das angehen. Aber nehmen
> wir mal ein zitiertes "Entdecker", oder auch ein "Tikal",
> "Union Pacific", "Giganten". Wie sieht's dann aus? Verblasst
> so etwas nicht etwas leichter?

Hmm, mag schon sein. Wobei Du mit Tikal und v.a. Entdecker zwei Spiele heranziehst, die mir persönlich eh nicht so gut gefallen.

> Wenn es PR nicht gäbe, hätte ich Wallenstein sicherlich schon
> deutlich öfter gespielt. Dennoch ist letzteres ein sehr
> schönes Spiel, aber ich meine, dass das Bessere immer noch
> der Feind des Guten ist ;-)

Wenn Du die Zeit, die Du auf das Spielen verwendest als Masstab nimmst hast Du 100% recht. Ich hatte die Diskussion aber bislang eher vor dem Hintergrund des Spielekaufs gesehen. Und da würde ich bei Wallenstein zuschlagen unabhängig davon ob es PR gibt oder nicht.
Wenn Du allerdings so argumentierst, dass PR u.U. öfter gespielt wird und sich dadurch rückblickend vielleicht eher in die Erinnerung eingräbt als ein anderes Spiel - selbst wenn dieses für sich genommen auch sehr spielenswert sein sollte - so gebe ich Dir uneingeschränkt recht.

Viele Grüße,
Micha


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