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Spielbox contra Spiel des Jahres

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Gabriel Zahn

RE: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Gabriel Zahn » 16. August 2002, 10:41

"Mike" hat am 16.08.2002 geschrieben:

> Allerdings stören mich die häufiger werdenenen Verisse von
> mittelmäßig bis guten Spielen und Erweiterungen
> (Kupferkessel & Co, Carcassonne - Erweiterungen, Age of
> Imperialism, ...).

Hier möchte ich doch kurz anmerken, daß ich mich wirklich freue, auch mal klar und deutlich gesagt zu bekommen, wenn einem kritiker das spiel _nicht_ gefällt. Gerade in der Spielbox spricht das imho auch für Souveränität gegenüber den Verlagen die mit ihren Anzeigen das Magazin schließlich mitbezahlen.

> Auch bei Carcassonne - Erweiterung weiß der nette Herr
> Knopf (ich glaub, der wars) nicht, was der Fluß bringen
> soll außer was fürs Auge.

Jeder hat wohl seine eigenen Lieblingskritiker. Man muß dann schon einige Kritiken derer über Spiele gelesen haben, die man selbst auch viel gespielt hat um einschätzen zu können, ob und inwieweit man sich deren Urteil zu Herzen nehmen will. Gerade Michael Knopf schafft es vor allem mit seinen Zeitungs(FAZ,SZ)-Kritiken das wesentliche auf den Punkt zu bringen ohne schlicht den Mechanismus abzuarbeiten (woran sich viele Online-Kritiken mal messen lassen sollten!).

Mein Urteil: Die Spielbox hat in den letzten Ausgaben und durch den Wechsel im Team einen wirklich guten Weg eingeschlagen. Weiter so!

Gruß, Gabs

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peer

Re: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon peer » 16. August 2002, 11:03

Hi,
vorweg: Ichkann mich dem Eindruck nicht verwehren, dass du (für dich) eine rhetorische Frage gestellt hast - du magst die Jury nicht, richtig? ;-)
Nun ja, das meiste wurde ja bereits gesagt. Und zwei Punkte kann ich nur herausstreichen:
1.) Zielgruppe: Die SdJ empfiehlt Spiele für Leute, die keine Rezensionen lesen wollen. Punkt. (Ich war einer von dieser Zielgruppe und weiss wovon ich rede). Familien, die - besonders zu Weihnachten - gerne mal Spielen, aber keine Lust oder keine Zeit haben, sich über etwas so unwichtiges wie Spiele zu informieren (oder nicht wissen, wie sies tun können). Das macht sie gut, da kann ihr auch keiner etwas vor machen und der Erfolg gibt ihr recht.
Ob die Empfehlung für Dich persöhnlich gilt, vermag ich nicht zu beurteilen, aber du, hast ja auch andere Möglichkeiten
Die Spielbox richtet sich an Leute, die sich über Spiele informieren wollen - und die sind nun einmal per Defintion bereits spieleerfahrener und für die sind z.B. auch komplexere Spiele geeignet, da sie Regelerfahrener sind. Bei El Grande kam meine Familie z.B. fast an ihre Grenzen..

2.) Geschmack: Adfang der 90er war es so, dass die Spielbox die Spiele verriss, die ich gut fand und die Spiele hoch lobte, die ich nicht mochte - da halfen auch die guten Noten nix (wenn ich an das exorbitante Ergebnis von Casablanca denke...). Ich habe sie abbestellt, da sie mir nichts brachte... Bei den SdJs hatte ich nur zwei Spiele, die ich gar nicht mochte, insfoern...
Alles andere zu diesem Thema wurde schon ausführlich dargelegt und ich wills nhier nicht wiederholen...
ciao,
Peer

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Tom

Re: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Tom » 16. August 2002, 11:08

Roland G. Hülsmann schrieb:
> (Eine Ausnahme mögen BILD-Leser sein, die lassen denken: BILD
> Dir Deine Meinung! Aber ob die spielen? ;-) )

Ja

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Mike

RE: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Mike » 16. August 2002, 11:47

Hallo
Sicher muß man auch den persönlichen Geschmack des Kritikers bedenken. Die Art und Weise, wie keine von der Sache schlechten Spiele niedergemacht wurden und in jedem 2. Satz abfallend über Produkt oder auch nur über Firmenpolitik geredet wurde, fand ich aber ziemlich niveaulos. Ein Spiel, wo der Rezensent (oder wie heißt der?) am Ende zum Schluß kommt, das es eines der Besten Umsetzungen dieses Themas ist, kann ich nicht die 3 Seiten davor nur durch den Kakao ziehen. Schließlich sind das alles Journalisten und keine bezahlten Hobbyspieler, die das Schreiben und die wir bezahlen. Da kann man schon etwas mehr verlangen, als die persönliche Meinung nach Stammtischmanier.
Der Vergleich mit Onlinerezensionen hinkt ein wenig, schließlich sind die in den meisten Fällen nicht von professionellen Journalisten geschrieben, oder? Und ich bezahl auch nichts dafür. Und außerdem kann ich nicht sagen, dass ich mit den Onlinerezensionen unzufrieden bin. Aber da haben wir dann wohl andere Geschmäcker ;-)
Mike

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Michael Weber

RE: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Michael Weber » 16. August 2002, 12:40

> Der Vergleich mit Onlinerezensionen hinkt ein wenig,
> schließlich sind die in den meisten Fällen nicht von
> professionellen Journalisten geschrieben, oder? Und ich
> bezahl auch nichts dafür. Und außerdem kann ich nicht sagen,
> dass ich mit den Onlinerezensionen unzufrieden bin. Aber da
> haben wir dann wohl andere Geschmäcker ;-)
> Mike

Ich freue mich ja, wenn die Online-Seiten indirekt gelobt werden (betreibe ja auch eine). Dennoch sollten gerade Internet-Rezensionen sich ebenfalls an einem Mindestmaß an Professionalität messen lassen. Wenn ich an unsere Seitenzugriffe denke, kann ich mir gut vorstellen, dass es einige Online-Magazine oder Rezi-Seiten gibt, die mehr Leser haben, als Print-Produkte. Deshalb sollte es auch im Internet eine gewisse Qualitätskontrolle geben. Nur ist sie hier natürlich nicht beruflich, sondern mit einem gesunden Anspruch an sich selbst vorzunehmen.


Michael
(der hofft, bei Reich der Spiele seinen eigenen Maßstäben gerecht zu werden, und bislang keinen nicht eigenen Text unverändrt gelassen hat)

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Michael Weber

Re: Regelverständnis (unter Spielern)

Beitragvon Michael Weber » 16. August 2002, 12:54

Roman Pelek schrieb:

> Wenn ich mir manch eigene Spielerunde, Meinungen
> im Forum oder sogar ausformulierte Rezensionen ansehe, beruht
> das Gesagte viel zu häufig auf falsch gespielten oder nicht
> ansatzweise verstandenen Spielen.

Da würde ich dir Recht geben, aber bei den Rezensionen darf man grundsätzlich voraussetzen, dass ein Teil der Mechanismen so widergegeben wird, dass für einen Kundigen der Eindruck entstehen kann, dass (wegen Textlänge usw.) das Siel unvollständig und damit vielleicht missverständlich beschrieben wird. Aber es gibt natürlich auch die Fälle, in denen klar falsche Mechanismen oder "Tatsachen" beschrieben wird.

Beispiel
Auch wenn es in diesem Fall für das Spiel an sich unwichtig ist und der Autor persönlich solche Anmerkungen gemacht hat: In der aktuellen Spielbox, in der Goldland mit Aufbausimulationen für den PC in Verbindung gebracht wird, was nun wahrlich absoluter Käse ist. Lara Croft OK, aber Siedler, Anno, Cultures?

So etwas passiert leider ab und zu auch bei wesentlicheren Bestandteilen einer Besprechung. Aber 75 % scheint mir doch enorm hoch gegriffen.

Nicht zuletzt sollten sich hier aber die Verlage angesprochen fühlen, denn mitunter ist es kaum möglich, die schwachen Anleitungen gerade zu biegen.

Michael
(hofft, überwiegend nicht zu "den 75 %" zu gehören)

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Markus Barnick

Re: SdJ, kurze Regeln und die Allgemeinheit

Beitragvon Markus Barnick » 16. August 2002, 13:19

> will. Und keine Familie möchte sich unterm Weihnachtsbaum 12
> Seiten Regeln reinziehen, zumal es um das Textverständnis
> vieler heutzutage nicht sonderlich gut bestellt ist - das
> ist, wie ich finde, im übrigen ein ernstes Problem, das kaum
> jemand anspricht, aber mir für den Spielebereich äußerst
> relevant erscheint.

erstaunlich, daß du das ansprichst. ich habe schon seit einger zeit ähnliche vermutungen, hab das aber noch nie konkret durchdacht und im näheren bekanntenkreis beobachtet. einzig im öffentlichen leben / zeitungsberichte o.ä. fällt mir da hin und wieder auf.

Markus
(die Tastatur mag die großbuchstaben nicht so recht oder ich drück zu schwach)

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Maxi Heininger

Re: Rassistische Brettspiele?

Beitragvon Maxi Heininger » 16. August 2002, 13:23

Meinst du Nazis spielten Brettspiele? :lol: :lol: :lol:
Sorry, dass ich jetzt lach, aber ich kann mir das irgendwie so lustig vorstellen.

Maxi

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Markus Barnick

Re: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Markus Barnick » 16. August 2002, 13:23

wobei dies oft auch von verschiedensten Faktoren abhängt: Laune, die Spielrunde, mit der man spielt, ob die Regel gut erklärt wird, ob evtl. Details übersehen werden, wie das Umfeld ist (Lärm), ...

bei mir spielt es z.B. immer eine Rolle, ob ich die Regel selber lese, oder ob es mir jemand erklärt. Im ersten Fall blick ich einfach besser durch, während ich im 2. Fall eher Probleme hab, Teile eher vergesse und häufiger nachfragen muß, während die Spieler, die das Spiel dann schon können, davon ziehen...
Im ersteren Falle gefällt mir dann ein Spiel normalerweise auch besser.


Markus
(dessen Arbeitskollegen gestern beim Grillen nach einigen Biers schon von Bongo überfordert waren)

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Markus Barnick

Re: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Markus Barnick » 16. August 2002, 13:25

ich glaub aber nicht, daß die hier mitlesen (können): zuviel Text und kaum Bilder..

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Mike

Re: Rassistische Brettspiele?

Beitragvon Mike » 16. August 2002, 13:41

> Meinst du Nazis spielten Brettspiele? :lol: :lol: :lol:
> Sorry, dass ich jetzt lach, aber ich kann mir das irgendwie
> so lustig vorstellen.

Du hast dir jetzt sicherlich den Führer bildlich beim Tabu-spielen vorgestellt. Das würde schon komisch aussehen, gebe ich zu. Aber die meisten Spiele waren wohl eher für die Jugend gedacht.

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Markus Barnick

Re: Regelverständnis (unter Spielern)

Beitragvon Markus Barnick » 16. August 2002, 13:45

einen Satz, den ich sehr oft höre ist: "Ach, das spielen wir immer anders"

Also manche machen sich da ihre eigenen Regeln, schaun anscheinend gar nicht in die Anleitung, sondern spielen halt, wie es der Onkel erklärt hat.

Markus
(fragt sich, wann die Spielevariantenseite von GS wieder online ist)

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Maxi Heininger

Re: Rassistische Brettspiele?

Beitragvon Maxi Heininger » 16. August 2002, 13:49

Mike schrieb:
> Du hast dir jetzt sicherlich den Führer bildlich beim
> Tabu-spielen vorgestellt. Das würde schon komisch aussehen,
> gebe ich zu. Aber die meisten Spiele waren wohl eher für die
> Jugend gedacht.

Ja, sowas ähnliches ;-)
Aber ich kann mir irgendwie nicht voestellen, wie die in Brett- oder Kartenspielen der Jugend ihre "Ideale" vermitteln wollten (oder haben die das der Jugend wirklich "nur" zum spielen gegeben??)

Maxi

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Maxi Heininger

Re: Regelverständnis (unter Spielern)

Beitragvon Maxi Heininger » 16. August 2002, 13:52

Ich kenn solche aussprüche von Freunden und Verwandten auch, aber die spielen das dann irgendwie immer so "kooperativ" (was du hast kein Lehm für mich, ach weißt was, ich schenk dir die beiden Holz einfach :roll: :roll: )

Maxi

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Mike

Re: Rassistische Brettspiele?

Beitragvon Mike » 16. August 2002, 13:59

> Aber ich kann mir irgendwie nicht voestellen, wie die in
> Brett- oder Kartenspielen der Jugend ihre "Ideale" vermitteln
> wollten (oder haben die das der Jugend wirklich "nur" zum
> spielen gegeben??)

Nö nö, da war schon ganz schön krasse Propaganda- und Aufklärungsspielchen dabei. Einzelheiten hab ich jetzt so genau nicht im Kopf, ist wohl schon 1-2 Ausgaben her. Und außerdem ist Freitag ;-)

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Jost Schwider

RE: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Jost Schwider » 16. August 2002, 14:58

"Gabriel Zahn" hat am 16.08.2002 geschrieben:

> "Mike" hat am 16.08.2002 geschrieben:

> Hier möchte ich doch kurz anmerken, daß ich mich wirklich
> freue, auch mal klar und deutlich gesagt zu bekommen, wenn
> einem kritiker das spiel _nicht_ gefällt.

100% ACK, unter der Voraussetzung, dass dies auch inhaltlich begründet wird.

> Gerade Michael Knopf schafft es vor allem mit seinen
> Zeitungs(FAZ,SZ)-Kritiken das wesentliche auf den Punkt
> zu bringen ohne schlicht den Mechanismus abzuarbeiten

M.E. [i]muss[/i] die Beschreibung des Mechanismus (der schließlich mindestens 90% des [i]eigentlichen[/i] Spiels ausmacht) das "A und O" einer jeden guten Spiele-Kritik sein. Ich formuliere es gerne so: "Die Regeln machen das Spiel!"

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

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Maxi Heininger

RE: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Maxi Heininger » 16. August 2002, 15:39

Jost Schwider schrieb:
> Ich formuliere es gerne so: "Die Regeln machen das Spiel!"

Hey Jost (sprich: joost ;-) ), du bist ja echt ´n richtiger Philosoph :-P
Da fällt mir ein toller Lateininscher Spruch ein, mal sehn ob den einer Übersetzten kann: Si tacuisses, philosophus mansisses!
Naaa??

Maxi (war nie gut in Latein, hat es aber leider noch ein Jahr :cry: )

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Tom

Re: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Tom » 16. August 2002, 16:00

Schade, dass eine gewisse Überheblich hier wohl zum guten Ton gehört.
Toleranz wünschende Grüße,
Tom (der keine BILD liest, aber schade genug, dass diese Bemerkung nicht eigentlich entbehrlich ist)

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Lukas Merlach
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Beiträge: 193

Re: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Lukas Merlach » 16. August 2002, 16:31

> Ich bin jetzt schon wirklich auf die Preisträger des
> Deutschen Spielepreises gespannt. Vielleicht runden diese
> Spiele dann das Ganze etwas ab. :P

kaum.
(oder meinst Du dass der Deutsche Spielepreis die Ansammlung unverständlicher Preisvergaben etwas abrundet???)
Im Deutschen Spielepreis haben nur sehr weit verbreitete Spiele überhaupt Chancen. (sprich die Bestseller aus den grössten Verlagen). Dieses Jahr gewinnt zweifellos Puerto Rico.
(von wegen Spannung...!!!)

Vielleicht sollte man die Preise allesamt abschaffen.

(Die Spiele sind wohl einfach zu verschieden, als dass man vernünftigerweise mit einem Preis eines als "bestes" herausstreichen könnte.)

Lukas

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Bernd

Re: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Bernd » 16. August 2002, 16:44

Gähn....!

alea wird es freuen, zu den größten Verlagen gezählt zu werden.... :lol:
Und "Bestseller"? Schade, dass die sichrlich ernüchternden Verkaufszahlen nicht veröffentlicht werden.

Bernd

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Franz-Benno Delonge
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Beiträge: 277

Re: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 16. August 2002, 17:35

Zustimmung!! Tom hat extrem recht. Sich über BILD zu mokieren, ist jedenfalls noch etwas banaler als BILD selbst...
(Ich selber kaufe übrigens gelegentlich die BamSonntag - und zwar dann, wenn 1860 gewonnen hat. Also sehr unregelmäßig.)
Benno

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Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 16. August 2002, 17:52

... offensichtlich haben einige in meinem Posting den Smilie übersehen. ;-)

Immer schön locker bleiben!

Gruß
Roland

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Gabriel Zahn

RE: Spielbox contra Spiel des Jahres

Beitragvon Gabriel Zahn » 16. August 2002, 20:48

"Mike" hat am 16.08.2002 geschrieben:

> Schließlich sind das
> alles Journalisten und keine bezahlten Hobbyspieler

Wirklich? Knopf schon, aber bei einigen anderen würde ich da mal vorsichtige Zweifel anbringen...

Gruß, Gabs

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Volker L.

Re: Regelverstndnis (unter Spielern)

Beitragvon Volker L. » 16. August 2002, 20:50

Roman Pelek schrieb:
>
> Ich bin immer noch der Meinung, dass 75% der Spiele - mit
> teilweise sehr relevanten Auswirkungen - falsch gespielt
> werden - und das unter "Fachkundigen". Das Problem wird nur
> nicht adressiert. Spieler machen sich mit einem solchen
> Geständnis oft lächerlich (...)

Also ich finde, das siehst Du zu negativ (ich meine nicht die
Fehler selbst, sondern das Eingestehen). Zumindest die recht
haeufigen Regelfragen hier im Forum und die auch nicht seltenen
Gestaendnisse "oh, dann haben wir's bisher immer falsch gespielt"
sprechen eine etwas andere Sprache.

Gruss, Volker

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Jost Schwider

RE: Spielbox contra Spiel des Jahres (OT)

Beitragvon Jost Schwider » 17. August 2002, 11:22

"Roland G. Hülsmann" hat am 16.08.2002 geschrieben:

> ... offensichtlich haben einige in meinem Posting den
> Smilie übersehen. ;-)

Und dann hattest du auch noch Konditional benutzt!

> Immer schön locker bleiben!

Ironie ist manchmal ein scharfes Schwert! Zwar aus Gummi, aber scharf! ;-)

Viele Grüße
Jost aus Soest (wird auch nicht immer richtig verstanden)


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