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Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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André

Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon André » 23. April 2003, 13:35

Hallo liebe Spielegemeinde

Mit viel Enthusiasmus brachte ich mein neu erworbenes Robo Rally mit zu meiner Spielrunde.

Nachdem ich die Regeln erklärt hatte, starteten wir nach den Grundregeln mit
4 Checkpoints und den Boards A - D unser Spiel.

Das erste Genöle meiner Kollegen ging schon nach dem ersten Zug los, weil sich zwei von ihnen in die selbe Richtung bewegen wollten und dies natürlich für einen von beiden glatt in die Hose ging.

Weiter hatten alle so ihre Probleme mit den Fliessbändern. "Warum stehe ich am Ende bloss nicht so da, wie ich's eigentlich geplant hatte?" Nachdem dann der Nächste kurz vor dem 2. Checkpoint noch von einer Presse zerstört wurde, ohne unterwegs seinen Kopie-Chip deponiert zu haben, war das Unheil nicht mehr aufzuhalten. "Jetzt habe ich ja gar keine Chance mehr und muss euch wie blöd hinterherfahren".

Nach ca. 2 Std. entschlossen wir uns dazu, denjenigen zum Sieger zu küren, welcher als 1. den 3. Checkpoint erreicht. Unseligerweise war ich es, der das Spiel gewann. Da nützte es auch nicht viel, dass es am Ende nochmal so richtig spannend geworden war (sogar der erstmalig Zerstörte hatte es wieder geschafft, sich der Gruppe anzuschliessen).

Das Urteil über das Spiel reichte von "na ja" bis "totaler Mist". Ausser mir - ich finde das Spiel absolut genial - kann sich niemand so richtig dafür erwärmen.

Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht? Wie muss man Robo Rally spielen, dass es auch Anfängern und weniger Begabten gefällt?

Gruss
André

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Michael Andersch

Re: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Michael Andersch » 23. April 2003, 13:45

André schrieb:
>
> Mit viel Enthusiasmus brachte ich mein neu erworbenes Robo
> Rally mit zu meiner Spielrunde.

löblich ;-) !

> Nachdem ich die Regeln erklärt hatte, starteten wir nach den
> Grundregeln mit
> 4 Checkpoints und den Boards A - D unser Spiel.

M.E. erster Fehler. Ich weiss jetzt nicht, wie viele Ihr wart, aber die erste Partie würde ich auf maximal 2 Brettern spielen. Dann ist es schnell vorbei, keiner hat das Feeling es "zöge" sich und trotzdem hat man kapiert, worum es geht.

> Das erste Genöle meiner Kollegen ging schon nach dem ersten
> Zug los, weil sich zwei von ihnen in die selbe Richtung
> bewegen wollten und dies natürlich für einen von beiden glatt
> in die Hose ging.

Ja, das ist das schöne am Spiel!!!

> Weiter hatten alle so ihre Probleme mit den Fliessbändern.
> "Warum stehe ich am Ende bloss nicht so da, wie ich's
> eigentlich geplant hatte?"

Ja, auch das ist das schöne am Spiel!!!

> Nachdem dann der Nächste kurz vor
> dem 2. Checkpoint noch von einer Presse zerstört wurde, ohne
> unterwegs seinen Kopie-Chip deponiert zu haben, war das
> Unheil nicht mehr aufzuhalten. "Jetzt habe ich ja gar keine
> Chance mehr und muss euch wie blöd hinterherfahren".

Wenn er schon an Checkpoint 1 war kann man ihn doch von dort wieder starten lassen, egal ob er an seinen Chip gedacht hat oder nicht.
Habt Ihr ihn wieder bei 0 anfangen lassen????

> Nach ca. 2 Std. entschlossen wir uns dazu, denjenigen zum
> Sieger zu küren, welcher als 1. den 3. Checkpoint erreicht.
> Unseligerweise war ich es, der das Spiel gewann. Da nützte es
> auch nicht viel, dass es am Ende nochmal so richtig spannend
> geworden war (sogar der erstmalig Zerstörte hatte es wieder
> geschafft, sich der Gruppe anzuschliessen).
> Das Urteil über das Spiel reichte von "na ja" bis "totaler
> Mist". Ausser mir - ich finde das Spiel absolut genial - kann
> sich niemand so richtig dafür erwärmen.

Kann ich gut nachvollziehen. Meine erste Partie RR war ähnlich, und ich fand das Spiel relativ bescheiden.
Zwei Jahre Später hab ich's dann nochmal versucht, und dort war aufgrund der anderen Herangehensweise die Erfahrung dann ganz anders!

> Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht? Wie muss man Robo
> Rally spielen, dass es auch Anfängern und weniger Begabten
> gefällt?

Kleiner anfangen, und erst wenn alle "Blut geleckt" haben auf längere Strecken und ggf. erweiterte Regeln (Option Cards, Zusatzboards,...) umsteigen.

Fehlgesteuerte Grüße,
Micha

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Criamon

Re: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Criamon » 23. April 2003, 14:32

Hallo,

ich kann finde die Rennvariante sehr frustrierend, bin aber begeisterter RoboRally Spieler, weil wir die "Capture The Flag" Variante benutzen. Die hat den Vorteil, dass das Feld immer schön zusammen bleibt :-)

Es gab hier vor kurzem einen Thread dazu...
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=65234&t=65234

Da hab ich meine Variante erläutert und es wurde eine Seite mit weiteren Varianten erwähnt.

Gruß Heiko
www.krimispiel.net
- von Fall zu Fall -

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peer

Re: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon peer » 23. April 2003, 14:33

Hi,
RR mögen viele Leute nicht, weil es zu anstrengend ist - Da kann man dann nicht viel machen.
In deinem Fall aber besteht noch Hoffnung - hat sich einer meiner Freunde von Saulus zum RRaulus gewandelt :-)
Wichtig, sind eine nicht alzu lange Strecke, mit vielen Checkpoints für kurzfristige Erfolge und damit man nicht zu weit weg muss.
Spieltipps sind zudem wichtig, vielleicht auch 1, 2 Proberunden, damit man einen Blick dafür bekommt, wie das Spiel so läuft.
Hilfreich ist auch die Variante einen Würfel auf die hinteren Checkpoints zu legen, den man erst wegschiessen muss (hat so viele Hits wie die Nummer des Ceckpoints ansagt und mit jedem Laserschuß geht ein Hit weg). Dadurch können Vorsprünge wieder aufgeholt werden.
ciao
Peer

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SimonRecords

Re: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon SimonRecords » 23. April 2003, 15:04

Wichtig ist tatsächlich erst mal, daß du mit Anfängern nicht gleicht mit zu vielen Boards beginnst - das kann dann nämlich, wie in deinem Fall geschehen, weniger tödlich für die Roboter werden, als vielmehr für den Spiellspaß deiner Freunde. Und dann würde ich auch noch empfehlen, die Boards gerade für Anfängerrunden sehr sorgfältig auszuwählen, das Rennen also für Neulinge nicht gleich zu schwierig werden zu lassen - wir haben z.B. gestern mit relativ erfahrenen Spielern mit nur zwei Brettern (allerdings teilweise aus den Erweiterungen) und vier Checkpoints wegen der Schwierigkeit des ersten Brettes (Colosseum) schon mit dem zweiten Checkpoint einen Spieler zum Sieger erklärt.

Ansonsten wünsche ich dir für die nächsten Spielrunden mehr Glück und Freude. Ich mußte mich auch erst mal in das Spiel reinfinden, habe mich aber jetzt endlich entschlossen, mir das Spiel auch selbst zu kaufen. Auf RoboFactory.de gibt es übrigens jede Menge schöner Bretter - vielleicht nicht unbedingt für Anfänger geeignet.

Wie dem auch sei -
Schönen Gruß an wen auch immer...

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Braz
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Beiträge: 6431

*hihi das kenne ich ;)

Beitragvon Braz » 23. April 2003, 18:19

*hehe Andre - du sprichst mir aus der Seele. Sehr Ähnliches ist mir letzten Sommer passiert - man könnte sogar sagen: nahezu 100%-ig das Gleiche ;)

na ja wie auch immer: allen kann man es eben nicht recht machen und Robo Rally - das steht außer Zweifel - ist der Hit !

aber das nächste mal würde ich nur mit einem Brett anfangen, denn sonst werden die "Neuen" voll erschlagen....außerdem gibt es mit nur einem Brett viel mehr Reibungspunkte und das Spiel wird an sich lustiger - finde ich zumindest ;)

Gruß
Braz

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Heiko Hartmann

Re: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Heiko Hartmann » 23. April 2003, 21:21

Ich empfehle auch nur sehr wenige Boards zu nehmen (zwei reichen völlig) und die Checkpoints so zu legen, dass sich die Wege zwischen diesen überschneiden. Dann macht's einen Heidenspaß.

Erfahrenen RoboRally-Spielern kann ich auch das 1-Minuten-Zeitlimit fürs Programmieren empfehlen (wer nicht fertig ist bekommt die Register mit zufällig gezogenen Karten aufgefüllt) - der Brüller!

Ciao, Heiko.

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Markus Barnick

Re: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Markus Barnick » 23. April 2003, 22:07

auch mir gefällt das spiel sehr gut. Ich hab mir mehrere Boards aus dem Inet von Robofactory.de gezogen und spiele es immer wieder gerne. Bei Anfängern sollte man evtl. "schwere" Boards, also solche mit vielen schwer umgänglichen Fallen und Boards mit zu vielen Fließbändern vermeiden (katastrophale Denkarbeit).

Was deine Mitspieler angenörgelt haben ist ja gerade das Gute an dem Spiel :-)

Nett wirds erst mit A&D - z.B. mit "The Big one" .... da bleibt kein Robo übrig (man selber meist aber auch nicht ;-)

ich hab übrigens einiges auch dazu im Netz (deutsche Übersetzungen der englischen Regeln)

http://www.fortunecity.com/victorian/churchmews/27/rr/rr.htm
http://www.fortunecity.com/victorian/churchmews/27/ad/ad.htm

Es gibt noch eine tolle Seite, die sich mit Roborugby beschäftigt. Finde aber grad den Link nicht ;-(

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Christoph Trageheim

Re: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Christoph Trageheim » 24. April 2003, 09:24

Hallo André,
seit einiger Zeit spiele ich RR nur noch mit Zeitlimit. Eine Sanduhr mit knapp einer Minute Laufzeit ist zwar nicht gerade Hi-Tech, funktioniert aber gut. Der Erste Spieler, der fertig ist mit Programmieren, dreht die Sanduhr um, ab dann läuft für die anderen die Zeit. Wer fertig ist, gibt seine Karten ab und darf nix mehr ändern. Wer nicht fertig wird, bekommt, wie schon erwähnt, seine Register zufällig aufgefüllt.

Ausserdem spiele ich mit der im Deutschen weggelassenen Regel der virtuellen Roboter. Sehr empfehlenswert! (Regeln siehe Posting vom Markus) Denn dadurch, daß die erste Runde die Robis sich nicht gegenseitig schubsen können, kommt das Spiel gut in Gang. Und die Optionskarten, oder zumindest die "Kampf"regeln sollte man unbedingt benutzen, ist schliesslich ein Fun-Game und keine Strategiehauer...

Das man nicht zuviele Bretter nehmen sollte, wurde schon geschrieben, dem schliesse ich mich an.

Allzeit die richtigen Programme im Register, wünscht Christoph

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DiSta

Re: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon DiSta » 24. April 2003, 09:53

SimonRecords schrieb:
>
......>
> Auf RoboFactory.de gibt es
> übrigens jede Menge schöner Bretter - vielleicht nicht
> unbedingt für Anfänger geeignet.
>



hier findets du die Robo-Factory:

http://www.robofactory.de/robofactory/_index.htm

dort gibt's wirklich eine Menge zusätzlicher Boards für RR zum runterladen und sleber basteln - lohnen sich wirklich.

und für Leute, denen es zu kompliziert bzw. zu anstrengend ist, die dortigen Regeln der neuen inoff. Brettelemente auf Englisch zu lesen, empfehle ich deren deutsche Übersetzung - hier mal der Link:

http://www.aisoku.de/rr/index.htm

(wobei die Zusammenfassung aller Brettelemente (= Link auf der Seite links oben) von der weiter unten möglichen Anwahl der inoff. + off. Brettelemente etwas abweicht - ist galube ich noch die erste Fassung und wurde noch nicht redaktionell verändert (z.B. bei den Regeln zum Eis)).
Dort findet sich auch ein Zugablaufplan - sprich die genaue Reihenfolge der einzelnen Brettelemente (also off. + inoff.).

viel Vergnügen beim Basteln und Robos durch die Hallen flitzen lassen
Dietmar

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DiSta

Links für Robo-Factory, dt.Übersetzung & Robo Rugby

Beitragvon DiSta » 24. April 2003, 10:01

Markus Barnick schrieb:
>
> auch mir gefällt das spiel sehr gut. Ich hab mir mehrere
> Boards aus dem Inet von Robofactory.de gezogen und spiele es
> immer wieder gerne. Bei Anfängern sollte man evtl. "schwere"
> Boards, also solche mit vielen schwer umgänglichen Fallen und
> Boards mit zu vielen Fließbändern vermeiden (katastrophale
> Denkarbeit).
>
.....
Hier noch die Links:

Robo-Factory:
http://www.robofactory.de/robofactory/_index.htm

Dt. Übersetzung der Regeln der inoff. Brettelemente von Robo-Factory:
http://www.aisoku.de/rr/index.htm


> Es gibt noch eine tolle Seite, die sich mit Roborugby
> beschäftigt. Finde aber grad den Link nicht ;-(

Da hatte ich mal den folgenden Link - kann aber momentan nicht nachprüfen, ob der noch stimmt:

http://privat.schlund.de/B/Barnick/RoboRugby/


nice dice
Dietmar

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Marten Holst

RE: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Marten Holst » 24. April 2003, 11:31

Moin,

> Ausserdem spiele ich mit der im Deutschen weggelassenen
> Regel der virtuellen Roboter. Sehr empfehlenswert! (Regeln
> siehe Posting vom Markus) Denn dadurch, daß die erste Runde
> die Robis sich nicht gegenseitig schubsen können, kommt das
> Spiel gut in Gang. Und die Optionskarten, oder zumindest
> die "Kampf"regeln sollte man unbedingt benutzen, ist
> schliesslich ein Fun-Game und keine Strategiehauer...

Ja!

Aber...

nicht unbedingt mit Anfängern. Gerade hier sind die virtuellen zwar super (ich finde sie auch sonst nötig), aber zumindest nicht all zu verspielten Menschen sollte man doch die Laseroperation am Rückgrat ersparen...

Arbeitende Grüße
Marten

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Jost Schwider

RE: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Jost Schwider » 24. April 2003, 21:52

"André" hat am 23.04.2003 geschrieben:

> Nachdem ich die Regeln erklärt hatte, starteten wir nach
> den Grundregeln mit
> 4 Checkpoints und den Boards A - D unser Spiel.

:-O Zuviel, [b]zuviel![/b]

> Das erste Genöle meiner Kollegen ging schon nach dem
> ersten Zug los, weil sich zwei von ihnen in die selbe Richtung
> bewegen wollten und dies natürlich für einen von beiden
> glatt in die Hose ging.

Solange die Robots sich noch nicht trennen konnten, sind sie Verbeulungs- und Verschiebungsgesichert...

> Weiter hatten alle so ihre Probleme mit den Fliessbändern.

Hmmm, das kommt mir irgendwie bekannt vor...

> Das Urteil über das Spiel reichte von "na ja" bis "totaler
> Mist". Ausser mir - ich finde das Spiel absolut genial -
> kann sich niemand so richtig dafür erwärmen.

Also:
Meine erste Partie habe ich total schlecht in Erinnerung: "Man kann ja gar nichts steuern!" (bei schlechter Kartenhand), "Jetzt habe ich mal gute Karten, dann [i]das[/i]" (wenn ein genial vorausberechneter Zug durch irgendwelche anderen herumirrende Robot-Idioten zunichte gemacht wurde), ...
Seitdem ich RR aber als programmierbares "Mensch ärgere dich nicht" erkannt habe, ist der Spielspaß deutlich größer geworden. Aber bitte nur mit Lasergeschütz! :-D ;-)

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/vietnam.htm - Gedenket Vietnam!

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Marten Holst

RE: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Marten Holst » 24. April 2003, 23:14

Moin,

>> Das erste Genöle meiner Kollegen ging schon nach dem
>> ersten Zug los, weil sich zwei von ihnen in die selbe Richtung
>> bewegen wollten und dies natürlich für einen von beiden
>> glatt in die Hose ging.
>
> Solange die Robots sich noch nicht trennen konnten, sind
> sie Verbeulungs- und Verschiebungsgesichert...

Genau das sind die "virtuellen Roboter", die zwar alle Leute spielen, die aber meines Wissens nicht die Originalechtgrundregel sind, oder?

Eckige Grüße
Marten

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André

Re: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon André » 25. April 2003, 09:35

Liebe Robo Rally-Gemeinde

Vielen Dank für eure aufmunternden Zeilen und eure genialen Tipps, welche mir wieder Hoffnung gegeben haben. Ich dachte schon, ich müsste meine beiden riesigen Schachteln (gibt's überhaupt noch grössere?) wieder verscherbeln *LOL*.

Noch ein wenig Gras über das letzte Spiel wachsen lassen und dann liegt wieder ein Robo Rally auf dem Tisch, jedoch mit höchstens 2 Boards!!!

Eine Zeitbeschränkung ist zwar hart aber sicher gut. Ich denke mir, da gewöhnt sich der notorische Spielverzögerer schnell mal daran, wenn ihm die Programmierkarten 1 - 2 mal von den Mitspielern aufgefüllt wurden. "Leise rieselt der Sand *hä hä hä*".

Super fand ich die Boards auf "robofactory.de", da werde ich mich wohl schon am Wochenende mit Schere, Karton und Leim bewaffnen *g*.

Nochmals vielen Dank und let's crash and burn!

André

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peer

RE: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon peer » 25. April 2003, 10:26

Hi,
Marten Holst schrieb:
> Genau das sind die "virtuellen Roboter", die zwar alle Leute
> spielen, die aber meines Wissens nicht die
> Originalechtgrundregel sind, oder?

Es sind die Regeln der amerikanischen Ausgabe. Insofern die, die von Garfield höchstselbst stammen. Ich kenne die deutsche Ausgabe nicht, kann mir aber vorstellen, dass sie diese Regel aus Einfachheitsgründen nicht benutzen.

ciao
Peer (grundsätzlich virtuell)

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Michael Andersch

Re: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Michael Andersch » 25. April 2003, 10:39

André schrieb:
>
> Super fand ich die Boards auf "robofactory.de", da werde ich
> mich wohl schon am Wochenende mit Schere, Karton und Leim
> bewaffnen *g*.

Na dann - viel Spass!
Nur so als kleiner Zeithorizont: Einschliesslich runterladen, ausdrucken, Kartons kaufen, zuschneiden, Bekleben,... hat mich der Bastelspass locker die Abende von ca. 3-4 Wochen gekostet.
Das "Dumme": Robofactory ist nicht die einzige Quelle - wenn auch die umfangreichste.

Es gibt also ordentlich zu tun!

Viel Spass und immer eine Handbreit Klebstoff im Klebestift wünscht
Micha

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Christoph Trageheim

RE: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Christoph Trageheim » 25. April 2003, 10:57

peer schrieb:
> Es sind die Regeln der amerikanischen Ausgabe. Insofern die,
> die von Garfield höchstselbst stammen. Ich kenne die deutsche
> Ausgabe nicht, kann mir aber vorstellen, dass sie diese Regel
> aus Einfachheitsgründen nicht benutzen.
Die Regeln für virtuelle Roboter wurden in der deutschen Ausgabe gestrichen. Dafür _muss_ man als allererste Karte eine Bewegung (vor- oder rückwärts) spielen. Da daß Timing eindeutig ist, steht also jeder Robi nach der ersten Registerphase auf einem eigenen Feld.
Bei unserer ersten Partie führte das (dank raffinierter ;-) Platzwahl des Startpunktes) dann dazu, dass nach dem ersten Spielzug 2 der 4 Spieler schon vom Rand geschubst wurden.
Seitdem wieder virtuell...

ciao, Christoph

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Christoph Trageheim

RE: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Christoph Trageheim » 25. April 2003, 10:59

Marten Holst schrieb:
> nicht unbedingt mit Anfängern. Gerade hier sind die
> virtuellen zwar super (ich finde sie auch sonst nötig), aber
> zumindest nicht all zu verspielten Menschen sollte man doch
> die Laseroperation am Rückgrat ersparen...
ooochh, macht doch so'n Spass... :-)
Bisher ging es eigentlich auch mit Anfängern ganz gut. Allerdings habe ich das Spiel auch noch nie "nicht allzu verspielten Menschen" vorgesetzt. Da nehme ich doch lieber was harmloseres.

ciao, Christoph

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peer

RE: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon peer » 25. April 2003, 11:13

Hi,
Christoph Trageheim schrieb:
>
> peer schrieb:
> > Es sind die Regeln der amerikanischen Ausgabe. Insofern die,
> > die von Garfield höchstselbst stammen. Ich kenne die deutsche
> > Ausgabe nicht, kann mir aber vorstellen, dass sie diese Regel
> > aus Einfachheitsgründen nicht benutzen.
> Die Regeln für virtuelle Roboter wurden in der deutschen
> Ausgabe gestrichen. Dafür _muss_ man als allererste Karte
> eine Bewegung (vor- oder rückwärts) spielen. Da daß Timing
> eindeutig ist, steht also jeder Robi nach der ersten
> Registerphase auf einem eigenen Feld.
> Bei unserer ersten Partie führte das (dank raffinierter ;-)
> Platzwahl des Startpunktes) dann dazu, dass nach dem ersten
> Spielzug 2 der 4 Spieler schon vom Rand geschubst wurden.
> Seitdem wieder virtuell...

Kann ich verstehen... Klingt so, als wäre dami der erste Bewegungszug zienmliche Glückssache... Dann sollte man aber in der Tat zumindest in den ersten Zügen die Laserregel weglassen...

ciao
Peer

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Frank Jaeger

Variante? OK Corral

Beitragvon Frank Jaeger » 26. April 2003, 13:51

Wer braucht Fahnen? Kurz und schmerzhaft: Jeder Spieler entert das Spielbrett von einer (ausgelosten) Ecke. Wer als letztes noch fahren kann, gewinnt. Dafuer sind doch die Laser da, oder???

Frank.

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DiSta

RE: Laserregel

Beitragvon DiSta » 28. April 2003, 10:10

peer schrieb:
>
> Kann ich verstehen... Klingt so, als wäre dami der erste
> Bewegungszug zienmliche Glückssache... Dann sollte man aber
> in der Tat zumindest in den ersten Zügen die Laserregel
> weglassen...
>
> ciao
> Peer

Wenn du mit Laserregel meinst, dass neben den festinstallierten Brettlaser auch unsere lieben Robos einen Laserstrahl abgeben, dann ist dem so, denn in der deutschen (=Amigo) Ausgabe ist diese Laserregel (also schießende Robos) nur als Option - sprich Variante enthalten....

nice dice
Dietmar
(...der sich schon auf's nächste Wochenende freut, denn dann werden die Robos hoffentlich mal wieder durch die Gänge flitzen....)

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Jost Schwider

RE: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Jost Schwider » 28. April 2003, 11:26

"Marten Holst" hat am 24.04.2003 geschrieben:

>> Solange die Robots sich noch nicht trennen konnten, sind
>> sie Verbeulungs- und Verschiebungsgesichert...
>
> Genau das sind die "virtuellen Roboter", die zwar alle
> Leute spielen, die aber meines Wissens nicht die
> Originalechtgrundregel sind, oder?

"Originalechtgrundregel" ist gut! :-))

Mir aber egal, ob die [i]eigentlichen[/i] Regeln dies vorsehen:
Ich spiele einfach kein RR ohne Virtualität, basta!

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/vietnam.htm - Gedenket Vietnam!

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Marten Holst

RE: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es

Beitragvon Marten Holst » 28. April 2003, 14:47

Moin Moin,

> Ich spiele einfach kein RR ohne Virtualität, basta!

Jaja, ditodito, war ja nur ne Frage, wa ja nur ne Frage.

Ciao ciao,
Marten

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Jost Schwider

RE: Robo Rally - man liebt es oder man hasst es [OT]

Beitragvon Jost Schwider » 29. April 2003, 14:27

"Marten Holst" hat am 28.04.2003 geschrieben:

>> Ich spiele einfach kein RR ohne Virtualität, basta!
>
> Jaja, ditodito, war ja nur ne Frage, wa ja nur ne Frage.

:-O Ups, da hatte ich ein paar Smilies vergessen (war also nicht böse gemeint!)... :-/

Hier also nochmal richtig: "..., basta! :-D ;-) :-)) "

> Ciao ciao,

Das heißt doch wohl: "Hallo, Auf Wiedersehen!" :-? ;-)

Viele Grüße
Jost aus Soest (kennt sich mit Italienisch und Smilies ein wenig aus)
http://www.schwider.de/vietnam.htm - [i]Wunderbares Impressionen[/i]


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