Beitragvon Plau » 24. Juni 2003, 03:08
Hi
Also bei Wildlife war ich auch überrascht, wie schlecht ein Inlay gestaltet sein kann, da hat man jede menge kleine plättchen, und im Inlay sind nur fächer, in die nichts reinpasst. Dafür sind die Fächer neben den Platzwegnehmunterteilungen so gestaltet, dass die vielen enthaltenen Karten diese zur Hälfte ausfüllen und die Zip-Beutel nicht mehr mit reinpassen. mein erster gedanke war, dass da ein Inlay von einem anderen Spiel drin war, aber die meinten das anscheinend ernst.
Die Standardlösung mit Inlay rauswerfen sagt mir nicht so zu, da ich die Sachen am liebsten in der Reihenfolge aus der Schachtel nehme, wie sie dann auch auf dem Tisch zum liegen kommen. (Alles auf den Tisch, Alles zur Seite schieben, Plan hinlegen und alle auf den Boden um verstreute Teile zu suchen. supi)
Und bei unnützen Spielmaterial fällt mir noch die Ra- Figur aus Ra ein. Ich hatte noch keine Spielrunde, die es sich nicht eine Bietrunde lang merken konnte, wer sie gestartet hat. Aber gut, sie macht sich immerhin ganz dekorativ auf dem Spielplan.
Was mir auch irgendwie ein Rätsel ist, ist die Packung von la Citta. Eigentlich ist sie sehr gut designt und alles hat seinen Platz. Aber leider verlies anscheinend alles seinen Platz auch sofort wieder, sobald man den Deckel geschlossen hat, (frag mich nicht wie das gehen soll) da in der Schachtel immer, wenn ich sie aufmache ein heilloses Chaos herscht.
Über diverse komische bis schlechte Regeln kann man sich sowiso ewig auslassen. Zum einen solche Fälle wie Vinci, wo die Regel nicht nur Platz für einige Diskussinen lässt, sondern auch an einer Stelle sehr wiedersprüchlich ist.
Zum anderen solche Fälle, wo man beim ersten mal spielen auf drei Fälle stößt, die mit der Regel nicht gelöst werden können. Da fand ich zum Beispiel das dHdR Kartenspiel von Ravensburger echt "super". (können die nicht mal einer neuen Runde das Spiel mit der Regel geben, und die einfach spielen lassen, dann würde man die Lücken automatisch finden). Aber gut Regelschreiben stelle ich mir auch relativ schwe und undankbar vor.
Was auch oft nett ist ist die Spielzeitangabe auf der Seite der Schachtel. In unserer Runde kann man die getrost verdoppeln, wenn man eine realistische Orientierung haben will. Und wenn man dann ein Spiel hat, bei dem man denkt, der Verlag hat nicht die Minimalzeit angegeben, kann man fast davon ausgehen bis zum frühen morgen zu spielen. Liegt aber vielleicht auch and der Zusammensetzung unserer Runde.
Grüße
Paul Thaben