Hallo,
irgendwie geht mir die Ballon Cup Diskussion um das Aufhängen des Spieles nicht so ganz aus dem Kopf (deshalb auch Nachtrag, bitte nicht als Nachtreten verstehen ;-) )
Wie wäre es denn mit folgender Lösung:
Die Anzahl der Ballon-Karten ist ja bekannt. Die Situation des Aufhängens wird also immer von einem Spieler (mehr oder weniger bewußt) durch Anlegen einer Karte verursacht, nie durch das Nachziehen der Steine vom Spiel selbst.
Demnach müßte man doch den Spieler bestrafen, der die Situation durch das Anlegen einer Karte an die "falsche" Landschaft herbeigeführt hat - entweder dadurch, daß der Pokal der entsprechenden Farbe direkt der Gegner bekommt und das Feld anschließend abgeräumt wird oder schlimmer, dadurch daß er das ganze Spiel verliert. Alternativ wäre auch noch denkbar, daß beide Spieler das Spiel verlieren.
Das ergibt einen zusätzlich zu beachtenden Aspekt und eine taktische Möglichkeit, in diesen seltenen Fällen, den Gegner zum "Schenken" einer Wertung oder eines Pokals zu zwingen.
Viele Grüße
Gregor (der immer noch findet, daß Ballon Cup seinen Auswahllistenplatz verdient)