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Wer ist der beste Spieler?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Jochen Werner

Wer ist der beste Spieler?

Beitragvon Jochen Werner » 12. November 2003, 11:58

Hallo,

ich frage mich: Gibt es sowas wie eine Weltrangliste für Brettspieler?

Ich habe nichts gefunden.

Danke.

Jochen.

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Dirk T.

Re: Wer ist der beste Spieler?

Beitragvon Dirk T. » 12. November 2003, 12:26

Wer will sowas denn wissen? Und wozu? Eine Weltrangliste für den besten Autofahrer? Oder den besten Fruchtentsafter? Dinge, die die Welt nicht braucht...

Dirk T. (der sein Eheweib am bestens findet)

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Christian Hildenbrand

Welche Kriterien ?

Beitragvon Christian Hildenbrand » 12. November 2003, 12:43

Ich finde es sehr schade, daß eine ernstgemeinte Frage so unqualifiziert abgetan wird. Leider paßt das in die allgemeine Entwicklung dieses Forums ... :-/

Aber zum Thema:

Nach welchem Kriterium würdest Du solch eine Rangliste erstellen wollen ? Ich sehe leider keine Möglichkeit, eine Lösung für die Fragestellung zu finden.

Die einzige Möglichkeit wäre eine Rangliste, wie sie in der Brettspielwelt genutzt wird. Alltime-Punkte, Siegquote, oder aber die ELO-Punkte. Diese ELO-Punkte sind - wenn ich mich jetzt nicht zu sehr täusche, korrigiert mich notfalls bitte - Punkte für gewonnene Spiele anhand der Qualität (also der Ranglistenposition) des Gegners / der Gegner. Sprich, wenn ich gegen einen guten Spieler spiele, werde ich mit mehr Punkten bedacht als gegen einen schlechten Spieler. Solch ein System funktioniert z.B. auch bei littlegolem.net.

Mehr weiß ich da leider auch nicht.

Viele Grüße !

Ciao, Christian

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Rolf Mihm

Re: Wer ist der beste Spieler?

Beitragvon Rolf Mihm » 12. November 2003, 12:55

Hallo,

hier zumindest ein kleiner Link:

http://www.attenpeter.de/

Das ist die Seite des "amtierenden deutschen Brettspielmeisters" - ich weiß allerdings nicht, wie und aus welchen Gründen er das geworden ist, und das "amtierend" ist wohl auch nicht mehr so aktuell. Aber vielleicht hilft dir die Seite ja zumindest etwas weiter.

Wie dem auch sei -
Schöne Grüße noch...

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Michael Andersch

Forumsumgangston + bester Spieler

Beitragvon Michael Andersch » 12. November 2003, 13:03

> Ich finde es sehr schade, daß eine ernstgemeinte Frage so
> unqualifiziert abgetan wird. Leider paßt das in die
> allgemeine Entwicklung dieses Forums ... :-/

Naja...
Es muss doch auch mal erlaubt sein, irgendwas für schlecht / unnötig /... zu halten und dies auch zu sagen.
Das ständige Herumreiten darauf wie unfreundlich das Forum (geworden) ist, etc... finde ich langsam ein wenig albern.
Es muss doch auch mal erlaubt sein, ein wenig emotionell zu sein - egal ob für oder gegen etwas. Meiner Meinung nach lebt eine Diskussion (und davon haben wir hier ja viele) auch sehr stark davon. Muss denn jeder Sachverhalt immer höchst distanziert und objektiv von allen Seiten aus beleuchtet und so dargestellt und im Detail ausformuliert werden, dass es auch ja niemandem weh tut und jeder mit jeder Formulierung und Meinung leben kann?
Ich fände eine solche stromlinienförmige Forumskultur langweilig. Aber vielleicht stehe ich ja mit dieser Meinung auch alleine?


> Aber zum Thema:

Wollte ich auch gerade sagen... ;-)

> Nach welchem Kriterium würdest Du solch eine Rangliste
> erstellen wollen ?

Und: Auf welcher Basis könnte man die Daten erheben? Nur auf offiziellen Turnieren? Dann fallen sicher mindestens 95% aller Brettspieler nicht darunter. Die Ergebnisse privater Spieleabende einbeziehen? Einer solchen Liste würde ich kein einziges Bit glauben... ;-) !

VG,
Micha

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Knut

RE: Welche Kriterien ?

Beitragvon Knut » 12. November 2003, 13:04

"Christian Hildenbrand" hat am 12.11.2003 geschrieben:
> Ich finde es sehr schade, daß eine ernstgemeinte Frage so
> unqualifiziert abgetan wird. Leider paßt das in die
> allgemeine Entwicklung dieses Forums ... :-/

100% ACK!
Schön, dass es nicht nur mir auffällt. In einem anderen Thread war ja auch schon eine entsprechende Unmutsäußerung zu finden. Ich hoffe nicht, dass es wirklich eine "allgemeine Entwicklung" ist, sondern eine vorübergehende Inkontinenz.
Grüße
Knut

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Knut

RE: Forumsumgangston + bester Spieler

Beitragvon Knut » 12. November 2003, 13:24

"Michael Andersch" hat am 12.11.2003 geschrieben:
> Das ständige Herumreiten darauf wie unfreundlich das Forum
> (geworden) ist, etc... finde ich langsam ein wenig albern.

Ich eher nicht.
Das Forum war nicht als "Klönbüdelclub" gedacht, um zu diskutieren um des Diskutierens Willen oder eine Streitkultur auszuleben, sondern um - im weitesten Sinne - konkrete Fragen zu Spielen zu beantworten. Mir wird hier in letzter Zeit viel zu viel abgesondert, was nichts mit Spielen zu tun hat - der Webmaster würde sagen: vergeudeter Speicherplatz, vergeudeter Traffic.
Gruß
Knut

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Heinrich Glumpler

Re: Wer ist der beste Spieler?

Beitragvon Heinrich Glumpler » 12. November 2003, 13:44

Hi,

ich bin sicher, es gibt so was wie eine Weltrangliste fuer ein konkretes Brettspiel, aber wohl nicht fuer *den* Brettspieler allgemein.

Fuer mich ist uebrigens der Brettspieler der Beste, mit dem zu spielen am meisten Spass macht, aber das ist wohl nicht Thema dieser Frage :-) .

Gruesze
Heinrich

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Michael Andersch

RE: Forumsumgangston

Beitragvon Michael Andersch » 12. November 2003, 13:59

"Knut" hat am 12.11.2003 geschrieben:
> "Michael Andersch" hat am 12.11.2003 geschrieben:
>> Das ständige Herumreiten darauf wie unfreundlich das Forum
>> (geworden) ist, etc... finde ich langsam ein wenig albern.
>
> Ich eher nicht.
> Das Forum war nicht als "Klönbüdelclub" gedacht, um zu
> diskutieren um des Diskutierens Willen oder eine
> Streitkultur auszuleben, sondern um - im weitesten Sinne -
> konkrete Fragen zu Spielen zu beantworten. Mir wird hier in
> letzter Zeit viel zu viel abgesondert, was nichts mit
> Spielen zu tun hat - der Webmaster würde sagen: vergeudeter
> Speicherplatz, vergeudeter Traffic.

Letzteres ist ja eine Frage der Inhalte, dessen was zum Thema gemacht werden darf / soll und wie lange OT-Stränge fortgesetzt werden die mit einem ursprünglich spielebezogenen Thema nicht mehr viel zu tun haben.

Die Bandbreite der erlaubten Themen (nenn ich jetzt einfach mal so) steht aber doch eigentlich in keinerlei Zusammenhang zum gepflegten Umgangston.

Bezüglich dessen, was hier zum Thema gemacht wird stimme ich Dir teilweise zu: da könnte man sicher so manches weglassen. Obwohl ich finde, dass es schon Zeiten gab, zu denen es "schlimmer" war (was jetzt aber keine Rechtfertigung sein kann und soll).
Bezüglich des Tones bin ich aber der Meinung, dass es zum einen weder absolut betrachtet ein unfreundliches Forum ist, noch dass der Umgangston relativ gesehen unfreundlicher ist als z.B. vor zwei oder drei Jahren. Es gibt immer mal wieder heftige Diskussionen (sowohl On- als auch Offtopic), in denen es sicher auch mal ein bisschen handfester zu geht. Aber in meinen Augen ist das ein verschwindend geringer Teil (zumindest sehe ich das so, aber vielleicht habe ich da auch eine etwas höhere Schwelle). Besonders wenn man noch berücksichtigt, dass schriftlich vieles nicht so rüber kommt wie vom Verfasser beabsichtigt.

Viele Grüße,
Micha

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Thomas Rosanski

Re: Wer ist der beste Spieler?

Beitragvon Thomas Rosanski » 12. November 2003, 14:27

Jochen Werner schrieb:
> ich frage mich: Gibt es sowas wie eine Weltrangliste für
> Brettspieler?

Es gibt eine Veranstaltung namens " Deutsche Mannschaftsmeisterschaft
im Brettspiel", dort gibt es jedes Jahr ein Siegerteam. siehe http://tinyurl.com/uot6

Außerdem gibt es die "EuroMasters", siehe http://tinyurl.com/uot7

Und nicht zuvergessen, gibt es auch noch den [i]Spiel[b]er[/b] des Jahres[/i]: http://www.spielwiese.at/spielerdesjahres.html

Fröhlichen Gruß,

Thomas.

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Knut

RE: Forumsumgangston

Beitragvon Knut » 12. November 2003, 14:30

Hallo Micha,

> Bezüglich des Tones bin ich aber der Meinung, dass es zum
> einen weder absolut betrachtet ein unfreundliches Forum
> ist,

Ja, da gibt es offenbar Schlimmeres, daran sollte sich die spielbox aber nicht orientieren.

> noch dass der Umgangston relativ gesehen
> unfreundlicher ist als z.B. vor zwei oder drei Jahren.

Hmmm, gefühlsmäßig empfinde ich das so. Vielleicht wird man auch nur dünnhäutiger. Andererseits habe ich das auch schon von anderen gehört (Originalzitat: "Da poste ich nicht mehr, da wird man nur noch abgewatscht.").

> Besonders wenn man noch berücksichtigt, dass
> schriftlich vieles nicht so rüber kommt wie vom Verfasser
> beabsichtigt.

"Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich lese, was ich schreibe?!"
Gelegentlich hilft's ja, vor dem Anklicken des Senden-Buttons nochmal einen Blick auf sein Posting zu werfen... ;-)

Gruß
Knut

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Helmut Lehr

Re: Wer ist der beste Spieler?

Beitragvon Helmut Lehr » 12. November 2003, 15:02

> Dirk T. (der sein Eheweib am besten findet)

Ich meine auch! ;-)))

Helmut (etwas Spaß muss auch mal sein)

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Olivier Boss

Re: Wer ist der beste Spieler?

Beitragvon Olivier Boss » 12. November 2003, 15:17

Ich frage mich: Warum gibt es überall solche Ranglisten? Im Schach, im Sport, im Magic, in Compigames (diablo, warcraft, etc)
Ich finde solches Spielen verführt zu (über)ehrgeizigen Anstrengungen (inkl. Mogeln) anstatt zum lockeren Zusammensein. Da wird nicht mehr zum Selbstzweck gespielt. Das fände ich schade.

Gruss
Olivier

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Volker L.

Willkommen + Re: Forumsumgangston + bester Spieler

Beitragvon Volker L. » 12. November 2003, 15:18

Michael Andersch schrieb:
>
> > Ich finde es sehr schade, daß eine ernstgemeinte Frage so
> > unqualifiziert abgetan wird. Leider paßt das in die
> > allgemeine Entwicklung dieses Forums ... :-/
>
> Naja...
> Es muss doch auch mal erlaubt sein, irgendwas für schlecht /
> unnötig /... zu halten und dies auch zu sagen.

Jein.
Innhaltlich wuerde ich Dirk schon zustimmen, dass so eine
Rangliste schlichtweg unsinnig waere, [b][i]ABER[/i][/b] mit
dem Tonfall bzw. der Wortwahl bin ich nicht einverstanden,
[i]insbesondere[/i] aufgrund der Tatsache, dass der Fragesteller
ein Forumsneuling ist (mit bislang 3 Postings am 11. und 12.11.)
(ein herzliches Willkommen nebenbei bemerkt ;-) ). Da waere ein
freundlicher Hinweis, dass (und warum) diese Fragestellung
unsinnig ist, angebracht.

> Das ständige Herumreiten darauf wie unfreundlich das Forum
> (geworden) ist, etc... finde ich langsam ein wenig albern.
> Es muss doch auch mal erlaubt sein, ein wenig emotionell zu
> sein - egal ob für oder gegen etwas. Meiner Meinung nach lebt
> eine Diskussion (und davon haben wir hier ja viele) auch sehr
> stark davon. Muss denn jeder Sachverhalt immer höchst
> distanziert und objektiv von allen Seiten aus beleuchtet und
> so dargestellt und im Detail ausformuliert werden, dass es
> auch ja niemandem weh tut und jeder mit jeder Formulierung
> und Meinung leben kann?

Es ist aber ein erheblicher Unterschied, ob etwas hitzigere
Diskussionen zwischen Dir und mir oder Guenter und Jost
aufflammen, oder ob ein Neuling , der sich erstmalig zu
Wort meldet, eine reingewuergt bekommt.
Da besteht durchaus die latente Gefahr, dass wir uns im Laufe
der Jahre gemeinsamer Forumsnutzung irgendwann doch zu dem
entwickeln, was wir eigentlich nicht sein wollen: ein elitaerer
Zirkel.

> > Aber zum Thema:
>
> Wollte ich auch gerade sagen... ;-)

dem schliesse ich mich an :-)

> > Nach welchem Kriterium würdest Du solch eine Rangliste
> > erstellen wollen ?
>
> Und: Auf welcher Basis könnte man die Daten erheben? Nur auf
> offiziellen Turnieren? Dann fallen sicher mindestens 95%
> aller Brettspieler nicht darunter. Die Ergebnisse privater
> Spieleabende einbeziehen? Einer solchen Liste würde ich kein
> einziges Bit glauben... ;-) !

101% ACK (mindestens!)

Dazu kaeme noch das Problem, welche Spiele man beruecksichtigt.
Einer mag gut im Verhandeln sein und daher 90% seiner Siedler-
Partien gewinnen, dafuer geht ein Spiel wie Tikal, bei dem man
eher genau rechnen muss, mit Sicherheit in die Hose. Bei einem
anderen mag es genau umgekehrt sein. Wie will man - selbst wenn
man fuer jedes Spiel separat eine objektive Rangliste erstellen
[i]koennte[/i] - verschiedene Spiele vergleichen?

Gruss, Volker (der sich ausserdem erinnert, dass es vor einem
halben Jahr schonmal einen Thread mit exakt demselben Titel gab)

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Knut

RE: Wer ist der beste Spieler?

Beitragvon Knut » 12. November 2003, 15:21

"Helmut Lehr" hat am 12.11.2003 geschrieben:
> Ich meine auch! ;-)))

Wieso meinst Du das auch?
Kennst Du Dirk Ts Eheweib?
Gruß
Knut ;-)
SCNR

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Michael Andersch

RE: Forumsumgangston

Beitragvon Michael Andersch » 12. November 2003, 15:48

> Ja, da gibt es offenbar Schlimmeres, daran sollte sich die
> spielbox aber nicht orientieren.

Natürlich nicht, keinesfalls!

>> noch dass der Umgangston relativ gesehen
>> unfreundlicher ist als z.B. vor zwei oder drei Jahren.
>
> Hmmm, gefühlsmäßig empfinde ich das so. Vielleicht wird man
> auch nur dünnhäutiger.

Oder es greift das bekannte Phänomen, dass man rückblickend die negativen Dinge eher ausblendet und vieles in positiverem Licht sieht.

> Andererseits habe ich das auch schon
> von anderen gehört (Originalzitat: "Da poste ich nicht
> mehr, da wird man nur noch abgewatscht.").

Das ist aber doch auch eine sehr pauschale Aussage. In meinen Augen verlaufen die allermeisten Threads sachlich und auf sehr freundlichem Niveau. Von "nur noch abgewatscht" zu sprechen ist doch sehr übertrieben.
Und gelegentlich ist es auch eine Frage von "wie man in den Wald hineinruft...".

> Gelegentlich hilft's ja, vor dem Anklicken des
> Senden-Buttons nochmal einen Blick auf sein Posting zu
> werfen... ;-)

Das schadet natürlich nie...
Aber ich hoffe mal, Du hast mich hier absichtlich missverstanden. Falls nicht hätten wir hier gleich ein gutes Beispiel dafür, dass nicht alles so beim Adressaten ankommt wie vom Verfasser gewünscht ;-)

In diesem Sinne grüßt Dich ganz unmissverständlich freundlich,
Micha
>
> Gruß
> Knut

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Knut

RE: Forumsumgangston

Beitragvon Knut » 12. November 2003, 16:04

"Michael Andersch" hat am 12.11.2003 geschrieben:
> Aber ich hoffe mal, Du hast mich hier absichtlich
> missverstanden.

Yep!

> In diesem Sinne grüßt Dich ganz unmissverständlich
> freundlich,

Dito!
Knut

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Werner Bär
Kennerspieler
Beiträge: 450

Re: Wer ist der beste Spieler?

Beitragvon Werner Bär » 12. November 2003, 19:19

> ich bin sicher, es gibt so was wie eine Weltrangliste fuer
> ein konkretes Brettspiel, aber wohl nicht fuer *den*
> Brettspieler allgemein.

Wenn man das Programm 'Analyse' betrachtet, stellt man fest, dass es bereits für ein einzelnes Turnier, auf dem nur ein einziges Spiel gespielt wird (1835), unterschiedliche Möglichkeiten gibt, den Sieger zu bestimmen. Was geht wie stark in das Ergebnis ein - die Platzierung, der relative Abstand zum Sieger, die relative Punktzahl verglichen mit dem Mittelwert der Mitspieler, die unterschiedliche Stärke der Mitspieler. Und wie müssen diese Faktoren angepasst werden, um unterschiedliche Spielerzahlen gleich gut zu behandeln.

Ich denke, jede Weltrangliste für Spiele, die nicht 2er-Spiele oder Teamspiele sind, dürfte stark vom verwendeten Rechenmodell abhängig sein.

Werner.

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Helmut Lehr

RE: Wer ist der beste Spieler?

Beitragvon Helmut Lehr » 12. November 2003, 19:55

Knut schrieb:
>
> "Helmut Lehr" hat am 12.11.2003 geschrieben:
> > Ich meine auch! ;-)))
>
> Wieso meinst Du das auch?
> Kennst Du Dirk Ts Eheweib?
> Gruß
> Knut ;-)
> SCNR

Nein, ich wollte ausdrücken: Ich finde MEINE EHEFRAU auch am besten!
"Meine" als Possessiv-Pronomen, nicht als Verb gebraucht!
Schönen Abend
Helmut

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Rolf Mihm

Re: Wessen ist die beste Frau

Beitragvon Rolf Mihm » 12. November 2003, 20:04

Helmut Lehr schrieb:

> Nein, ich wollte ausdrücken: Ich finde MEINE EHEFRAU auch am
> besten!

Wenn ich recht verstehe, suchst du also auch nach anderen Ehefrauen, aber deine ist am leichtesten zu finden :-D (*nocheinsdraufsetz*).

Wie dem auch sei -
ausgesprochen schöne Grüße auch an deine Frau (die ich nicht kenne) ;-)

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Christian Schnabel
Kennerspieler
Beiträge: 642

Die irren Attenpeter sind Horst und die Hampels

Beitragvon Christian Schnabel » 12. November 2003, 22:15

Hallo Rolf,

"Die irren Attenpeter" haben nur einen neuen Namen: "Horst und die Hampels".
Also, daß "amtierend" ist sozusagen hochaktuell.

Warum sind sie Deutscher Meister geworden?: Sie spielen halt gut.

Und aus eigener Erfahrung: es macht auch noch Spaß mit Ihnen (auch bei Meisterschaften) an einem Tisch zu sitzen und zu spielen; sie sind freundlich, nett und charmant; während und auch nach den Partien (und auch wenn am Ende nur schlechtes Ergebnis für sie herraussprang!).


Viele Grüße

Christian Schnabel.

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Peter Gustav Bartschat

Ich bin keiner der Besten, aber einer der Lustigsten.

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 12. November 2003, 22:40

Olivier Boss schrieb:
> Ich frage mich: Warum gibt es überall solche Ranglisten?

Sie sind im Jahre 476 n.Chr. von Romulus Augustus widerstrebend eingeführt worden, nachdem Odoaker im Forum Romanum geschrieben hatte: "Ich frage mich: Warum gibt es eigentlich nirgendwo solche Ranglisten?" :-)

> Ich finde solches Spielen verführt zu (über)ehrgeizigen
> Anstrengungen (inkl. Mogeln) anstatt zum lockeren
> Zusammensein. Da wird nicht mehr zum Selbstzweck gespielt.

Ich finde, dass Leute die überehrgeizig spielen und mogeln wollen, das auf jeden Fall tun werden, mit Rangliste oder ohne; während Leute, die nur zum Selbstzweck spielen möchten, dass auch tun können, während irgend jemand eine für sie uninteressante Rangliste führt. Zumindest für Letzteres kann ich mich selbst als lebendes Beispiel anführen.

Auf Xuntheit!
Gustav der Bär

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Klaus Bischoff

Re: Ich bin keiner der Besten, aber einer der Lustigsten.

Beitragvon Klaus Bischoff » 12. November 2003, 23:17

HUUUUUU!
Das läuft mir ja voll rein! Ich habe damals schon gesagt, als in Essen irgendjemand bei die Entdecker die unterschiedlichen Rückseiten zu seinem Vorteil nutzte und damit eventuell ein kleiner beschiss vorlag, dass mir das schon zu mühselig ist welche Karte mit welcher Rückseite in welcher Wahrscheinlichkeit das sein könnte, auswendig zu lernen oder mir einfach merken zu wollen.

HÄÄÄ! Habt ihr das???

(btw. habt ihr mal sämtliche Rückseiten der Neuheiten von Essen angeschaut?? Da tränt vielleicht manchem das Auge! Ist mir mal zufällig aufgefallen! Ja auch ich sehe manchmal was!)


Ich spiele gut (die letzten 5 Tage ungeschlagen) und spiele schlecht dann verliere ich halt. Im Prinzip spiele ich alles was mir in die Finger kommt und kenne meist die Regeln der Spiele. Aber ich brauche keine Rangliste um irgendwo auf Platz 1.870.531 zu stehen nur weil andere wesentlich häufiger spielen. Und alleine dadurch mehr Punkte bekommen oder auch verlieren?? Kann ich eigentlich dann auch erster werden ohne zu spielen? (kleiner Scherz)

Verspielte Grüße
Klaus B.

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peer

Re: Wer ist der beste Spieler?

Beitragvon peer » 13. November 2003, 04:59

Hi,
Siehe andere Postings...

Ausserdem: Wie gesagt, was ist ein Brettspiel?
Der amtierende Schachmeister wuerde - wenn man alle Brettspiele einbezieht - sicherlich sehr weit oben in der Rangliste stehen. Ausserdem gibts wohl Leute mit zu viel Zeit die Rueckseiten von Entdecker auswendig lernen oder hoehren wie viele Steine im Castillo sind oder 30 verschiede Carcci-Plaettchen am Geschmack erkennen kennen oder so (letzteres ist ausgedacht ;-) )
Ich persoehnlich wuerde einen guten Spieler eher definieren (ausser einem, mit dem es Spass macht zu spielen und aehnlcihe Charakterfragen) als einen der ein neues Spiel recht schnell beherrscht.
Das sehen andere anders.
Insofern: Die einzige gueltige Weltrangliste im Brettspielbereich ist die Topposter-Liste hier im Forum ;-)
(Und noch dazu wie bei der Tennisliste muss man konstant gute Leistungen zeigen, sonst rutscht man ab, wenn wieder ein Cut kommt...)
ciao
Peer

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Ralf Arnemann
Kennerspieler
Beiträge: 2447

Ich bin das

Beitragvon Ralf Arnemann » 13. November 2003, 11:35

Mir macht es nämlich am meisten Spaß, wenn ich mitspiele.
Und Spaß haben ist das wichtigste Kriterium, nur dafür macht man das doch.

Sollte irgendjemand Ranglisten erfinden, in denen ich nicht oben stehe, solls mir auch recht sein - jedem das Seine.


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