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Game of Thrones - Eindruecke?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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peer

Game of Thrones - Eindruecke?

Beitragvon peer » 17. Januar 2004, 09:12

Hi,
leider ist ausgerechnet meine Oktober-Ausgabe der Spielbox zwscehn Hamburg und Bangkok in der Post verschollen - kann mir jemand seine Eindruecke (odar gar ein PEEP) ueber Game of Thrones mitteilen?

ciao
Peer

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Marc W.

Re: Game of Thrones - Eindruecke?

Beitragvon Marc W. » 17. Januar 2004, 10:08

Hi,
die Westpark Gamers haben eine Rezension, die es recht gut wiedergibt.
http://www.westpark-gamers.de/index.html?/Reviews/bericht83_2.html

Marc

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Christian Koppmeyer

Re: Game of Thrones - Eindruecke?

Beitragvon Christian Koppmeyer » 17. Januar 2004, 10:31

Ab und an mal wieder die obligatorische Frage.

Hat jemand was neues zu einer deutschen Version gehört?

CK

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ferdinand köther

Re: Game of Thrones - Eindruecke?

Beitragvon ferdinand köther » 18. Januar 2004, 22:10

Christian Koppmeyer schrieb:
>
> Ab und an mal wieder die obligatorische Frage.
>
> Hat jemand was neues zu einer deutschen Version gehört?
>
> CK

Derzeit ist keine deutsche Ausgabe geplant - was sich natürlich jerderzeit ändern kann!

Ferdinand Köther

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tom

Re: Game of Thrones - Eindruecke?

Beitragvon tom » 19. Januar 2004, 10:34

In aller Kürze: Das Spiel ist der Hammer! Wenn du Verhandlungen und Auseinandersetzungen magst, kommst du nicht drumherum...

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Attila
Kennerspieler
Beiträge: 4715

Re: Game of Thrones - Eindruecke?

Beitragvon Attila » 19. Januar 2004, 14:57

Hiho,

Obwohl ich es besser finde wenn man es hier mit dem Verhandeln nicht übertreibt! - Die Verhandlungen sollten in keinem Fall den grossteil der Zeit beanspruchen! - Sie müssen quasi "nebenher" laufen und wenn gerade 2 oder 3 Leute eine heisse Diskussion führen, dann werden sich die nicht direkt beteiligten sicherlich köstlich amüsieren.
Wenn aber jede Runde 30 Minuten verhandelt wird, dann verliert das Spiel einiges an Wert (finde ich zumindest)!

Das Spiel ist zufällig so angelegt das sich locker dabei verhandlungen führen lassen ohne den Spielfluss zu bremsen.

Atti

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Hajo

Re: Game of Thrones - Eindruecke?

Beitragvon Hajo » 20. Januar 2004, 15:08

Also meiner Meinung nach ist AGoT eine der wirklich besten Neuheiten des letzten Herbst! Wenn man auch nur den kleinsten Faible für Eroberungsspiele mit gutem Diplomatie-Anteil hat, kommt man an diesem nicht vorbei. Eine erstaunlich gute Mischung aus "deutscher" Spielbarkeit mit den besten Zutaten aus Klassikern der anglo-amerikanischen Wargame-Geschichte (Warrior Knights, Dune u.ä.).
Wirklich sehr elegantes System, auch wenn es Diskussionen darüber gab, inwiefern die asymmetrische Startaufstellung der einzelnen Häuser ausgewogen ist, und ob die zufällige Mischung der Ereignisse (die zugegebenermassen durchaus spielbestimmend ist) das ganze nicht sehr unberechenbar macht. Meiner Meinung nach erhöht gerade diese Mischung aber die Wiederspielbarkeit erheblich, da man seine Spielweise daran anpassen muss und nicht einfach seine Standardzüge bis zum Schluss durchziehen kann. Und zur Spielbalance kann ich nur sagen, dass ich asymmetrische Startbedingungen total liebe. Also alles genau mein Ding!

Gruß

Hajo

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Marc W.

Game of Thrones-Asymmetrien?

Beitragvon Marc W. » 20. Januar 2004, 15:44

Hi,

die Asymmetrien sind ja nicht schlimm, wenn man entsprechend spielen kann. Haben die verschiedenen Häuser deutlich unterschiedliche Siegchancen?

Was mich stören würde wäre, wenn beispielsweise "Weiss" keine Chance hätte, bzw. eine so schlechte Startposition, dass es nur sehr selten gewinnt.

Ich hatte es leider bisher nur einmal zu viert gespielt. Unser Eindruck war, dass man dann die Startinsel für das nichtmitspielende "Schwarz" ganz ignorieren sollte, da das Feld ansonsten ein zu gefundenes Fressen für den glücklichen Eroberer ist (auch wenn es von neutralen Truppen erobert werden muss).

Marc

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Michael Arndt

Re: Game of Thrones - Eindruecke?

Beitragvon Michael Arndt » 20. Januar 2004, 17:00

Ich habe (versucht) das Spiel beim AOU-Con in Oberwesel zu spielen. Wir fingen zu fünft am Freitag Morgen nach dem Frühstück an, und waren dann endlich kurz vor dem Abendessen fertig Ufff.
Von den Mitspielern waren einige dabei, die es schonmal (1-2 mal) gespielt hatten (ich nicht), aber trotzdem hatte ich den Eindruck als würde es nicht passen. Irgendwie hat man nur Mangel verwaltet. Erst hatte ich beim rekrutieren nicht genug "Fässer" auf der Leiste, und konnte nicht rekrutieren, und dannach, nachdem ein paar Gebiete besetzt waren, und auch mal endlich die Liste mit den erlaubten Armeestärken aktualisiert war, kam keine Rekrutierung mehr.
Das war ein eindeutiger Vorteil für diejenigen, die von Anfang an mehr Armeen haben durften, die machten mich dann nämlich quasi platt ohne das ich mich richtig wehren konnte (weil gerade da zusätzliche Verteidigung mit den Helmen verboten war).
Ich finde das Spiel nicht ausgewogen, gebe ihm aber noch eine zweite Chance, mit der Hoffnung, die Regeln/Zufälligkeit der Kartenereignisse schränken mich nicht wieder so stark ein.

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Frank Jaeger (AMIGO)

Gleicher Con - anderes Resultat

Beitragvon Frank Jaeger (AMIGO) » 21. Januar 2004, 08:51

Hm, ja, das Kartenziehen beeinflusst das Spiel, macht es dadurch aber auch zu etwas anderem als *Schach mit Landkarte*.

Wir haben es auch auf dem AOU Con gespielt, ich habe es vier Spielern erst erklaert, wir spielten 4 Stunden und hatten sehr viel Spass. Aber es stimmt: Du verwaltest den Mangel. Doch das ist in vielen Cosims und aehnlichen Spielen so, der richtige Einsatz von Ressourcen ist notwendig, um nicht unterzugehen. Wichtig im Game Of Thrones ist die diplomatische Komponente: Normalerweise duerfte dich niemand platt machen koennen, weil dein Flehen um Hilfe sicher erhoert wird - schliesslich nuetzt des dem einen oder anderen nichts, wenn sich ein Mitspieler die Filetstuecke aus deinem Machtbereich einverleibt.

Dazu muss man es aber zweimal spielen - beim ersten Mal lernt man es, und bei zweiten Mal kann man von Anfang an vernuenftig spielen.

Versuch es ruhig nochmal, vielleicht kann es dich ja doch noch ueberzeugen.

Frank.

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Marc W.

Re: Game of Thrones - 3, 4 oder 5 Spieler?

Beitragvon Marc W. » 21. Januar 2004, 09:09

Hi,

was ist denn die optimale Spielerzahl? Nach unserer Viererpartie tendiere ich dazu zu vermuten, dass es zu fünft besser ist. Zum einen wird es auf der Karte enger und ich denke mal, dass die Allianzen wackeliger sind . Ev. koperieren ja drei Spieler miteinander, bis einer von den Dreien meint, er komme zu kurz und dann ändern sich die Koalitionen... oder?

Marc

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Steffen S.

Re: Game of Thrones - 3, 4 oder 5 Spieler?

Beitragvon Steffen S. » 21. Januar 2004, 13:55

Hallo Marc,

ich würde mich ebenfalls der Einschätzung anschließen: Je mehr Mitspieler (im vorgegebenen Rahmen natürlich ;-)), desto besser.

Gruß,
Steffen

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Marion Menrath

Re: Gleicher Con - anderes Resultat

Beitragvon Marion Menrath » 24. Januar 2004, 02:17

Frank Jaeger (AMIGO) schrieb:
>
> Normalerweise duerfte dich niemand
> platt machen koennen, weil dein Flehen um Hilfe sicher
> erhoert wird - schliesslich nuetzt des dem einen oder anderen
> nichts, wenn sich ein Mitspieler die Filetstuecke aus deinem
> Machtbereich einverleibt.

Der arme Michael war mit gelb ja nie ganz "platt", sondern nur soweit, dass er keine realistische Chance mehr hatte zu gewinnen. Und solange grün und rot in Richtung gelb agieren, schauen sie vielleicht nicht so genau, was schwarz so treibt. Wenn ein Spieler die Chance auf sieben Festungen/Städte nutzen will, wird meines Erachtens einer drunter leiden.

Ich hatte schwarz, eine ganz nette Ausgangsposition und war eigentlich fast die ganze Zeit über beschäftigt, gleichmäßig um mich rum zu hauen (außer auf Michael, der war zu weit weg) :D , um hier und da ein Stückchen Land, ein Fässchen, ein Krönchen, ein Heimatstädtchen abzuknappsen. Ich war nach x Stunden, so in der achten Runde auch bei sechs Städten/Festungen, hatte die ganze Zeit das Schwert verteidigt und die siebte Festung zum Greifen nahe. Der grüne Nachbar hatte nämlich nur noch eine Nuller-Kampfkarte und das Teil kaum gesichert. Dann hat Michael ihn leider zuerst auf See angegriffen und schwupps hatte der wieder alle Kampfkarten. Es hätte immer noch gereicht, aber natürlich musste rot dann eine poppelige Einheit zur Unterstützung für grün ins Spiel werfen, damit meinen Angriff abwehren und dann hat es halt zwei weitere Stunden bis Ende der zehnten Runde gedauert. Am Ende hat es dann nur noch zum vorletzten Platz für mich gereicht. In der letzten Runde grabscht jeder noch nach möglichst vielen Festungen und verliert dafür welche am anderen Ende.

Was micht an diesem Spiel nervt ist dieses ständige Hin- und Hergewoge. Auf fünf Städte/Festungen zu kommen ist noch gut machbar. Danach muss man die Augen überall haben. Wenn dann noch Mitspieler lange überlegen, zieht es sich hin. Mit Vinci, wie die Westpark Gamers meinen, ist es überhaupt nicht zu vergleichen. Das Schöne an Vinci ist ja, das keiner auf ewig an seinen Stellungen kleben bleiben kann, sondern rechtzeitig an den Niedergang und die nächste Kultur denken sollte. Diplomacy kenne ich nur vom Zuschauen, aber Thrones scheint sich ähnlich zu entwickeln.

> Dazu muss man es aber zweimal spielen - beim ersten Mal lernt
> man es, und bei zweiten Mal kann man von Anfang an
> vernuenftig spielen.
Zweimal war für mich jetzt einmal zu viel. Ich spiel dann in der Zeit in Zukunft lieber mehrere der schönen älteren Spiele.

Marion

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Michael Arndt

Re: Gleicher Con - anderes Resultat

Beitragvon Michael Arndt » 24. Januar 2004, 12:15

Marion Menrath schrieb:
> > Dazu muss man es aber zweimal spielen - beim ersten Mal lernt
> > man es, und bei zweiten Mal kann man von Anfang an
> > vernuenftig spielen.
> Zweimal war für mich jetzt einmal zu viel. Ich spiel dann in
> der Zeit in Zukunft lieber mehrere der schönen älteren Spiele.
>
> Marion

Ich hätte es schon noch ein zweites mal gespielt, aber ich vertraue auf Marions Urteil, welches ja meinen ersten Eindruck bestätigt. Dann wird es halt sofort abgehakt.

Michael

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Marc W.

Gleiches Spiel - andere Spieler - anderer Ort

Beitragvon Marc W. » 24. Januar 2004, 14:54

Hi,

wir hattes es auf dem letzten Donnerstagsspieltreff (Werbung: bitte klicken sie hier: http://www.spielekreis-darmstadt.de/spieltreffs.htm ;-) ) jetzt zum zweiten Mal gespielt, dieses Mal mit fünf Spielern. Und wir haben es noch am Spieleabend hinbekommen alle 10 Runden zu spielen.

Dieses Mal passten wir etwas besser auf, damit keiner zu schnell die 7 Festungen zusammenhatte, am Ende gelang es aber Grün - in der 10 Runde - dann doch noch die 7. Festung einzutüten und zu gewinnen.

Während des Spiels wogte es immer hin und her und so richtig kam man nicht über die 4-5 Burgen hinaus. Entweder wurde man dann von anderen angegriffen (Gelb und Weiß wurden dann heftigst attackiert und runtergeprügelt) oder man traute sich nicht - so wie ich. Ich hatte als Roter irgendwann vier Burgen, war aber in der Mitte der Insel, mit Grenzen zu allen Mitspielern. Somit konnte ein Griff nach dem Sieg nur klappen, wenn ich es schaffe in einer Runde drei Burgen zu erobern. Da aber aufgrund meiner Anführer das nicht zu schaffen war, verzichtete ich darauf und versuchte die Possition zu halten bis ein günstigerer Moment kam.

Der kam dann für Grün, der Gelb wegputzte und durch unseren Nichtsangriffspakt mit mir keine Probleme bekam. Tja, eherenhaft gehandelt...

Was mir auffiel: Verhandeln ist wichtig, ohne sichere (temporäre) Abmachungen hat man keine Chance. Dafür ist die Karte zu eng und einige Gebiete sind Schlüsselpositionen.

Zu Fünft ist es besser als zu Viert.

Die Ereigniskartenzieherei ist nicht so geglückt. Wir hatten nur einmal eine Neubewertung der Versorgung aber dreimal Clash of Kings (einmal hatten wir kaum Einflußmarker, dass macht die Auktionen etwas einseitig zugunsten des Iron Throne-Inhabers.)

Die Seeherrschaft ist sehr wichtig, da man durch den Truppentransport über See enorme Reichweiten hat.

Ich bin für einen anderen Mechanismus zum Auslösen der Ereignisse. Vielleicht suchen die drei Spieler mit den wenigsten Festungen je zwei Karten (einer aus dem I-Stapel, einer aus dem II-Stapel, einer aus dem III-Stapel) aus und davon wird dann eine gezogen. Einmal gespielte Ereignisse kommen aus dem Stapel raus. Dadurch ist das ganze steuerbarer.

Und vielleicht sollte man als Spiegbedingung die "wer-7-Burgen-hat-gewinnt-sofort" durch ein "wer-6-Burgen-am-Ende-einer-Runde-hat" ersetzen? Da darf dann wenigstens jeder nochmal ziehen, aber es ist etwas einfacher und beendet das Spiel zügiger. Denn wenn alle sich bis zur 10. Runde im Schach halten, dann wird der Sieg am Ende auch mehr zufällig durch Anführerkarten und Spielerreihenfolge bestimmt.

Insgesamt aber ein schönes Spiel, das ich nach dem zweiten Mal noch nicht abhaken möchte (Dumm nur, dass jetzt zwei Darmstädter Spieler schon nicht mehr wollen) Gerade das parallele Planen aber sequenzielle Abarbeiten der Züge hat was.

Marc

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Marion Menrath

Re: Gleiches Spiel - etc - halb-[OT]

Beitragvon Marion Menrath » 26. Januar 2004, 18:32

Marc W. schrieb:
>
> Insgesamt aber ein schönes Spiel, das ich nach dem zweiten
> Mal noch nicht abhaken möchte (Dumm nur, dass jetzt zwei
> Darmstädter Spieler schon nicht mehr wollen) Gerade das
> parallele Planen aber sequenzielle Abarbeiten der Züge hat was.
>
> Marc

Ojemine, der Besitzer des Spiels wird ganz und gar unerfreut sein, wenn er herausbekommt, dass ich ihm seine potenziellen Mitspieler vergraule. Das Spiel ist natürlich eine Zierde für jeden Spieltisch, ein unbedingtes Muss für Dipologen und knallharte, sowie butterweiche Verhandlungsstrategen. ;)

Wahrscheinlich müssten sich die beiden in der Mitte in einer großen rot-schwarzen Koalition erst einmal zusammen tun und in einer konzertierten Aktion die Randvölker plätten. Am Ende könnten sie sich dann ungestört einander widmen. Nur hat diese Art des Verhandlunsspiels für mich immer etwas von Willkür. Und drei Stunden lang die Stellungen halten, damit ich in der letzten Runde dann vielleicht ungestraft zwei dazu gewinne, ist mir zu langweilig.

Auf meiner persönlichen Würg-Liste rangiert das Thronspiel derzeit deshalb leider unmittelbar hinter dem Spitzenreiter "Die Borgia". Ich warte lieber auf einige vielversprechend aussehenden Nürnberg-Neuheiten. San Juan und die Hans-Im-Glück-Titel scheinen einfach mehr auf meiner Wellenlänge zu liegen.

Marion


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