Beitragvon Dieter Grell-v. Pressentin » 23. November 2004, 00:30
Hallo!
Wir haben nun Neuland gespielt. Im Gegensatz zu den im Forum vertretenen Meinungen waren wir nicht nur begeistert.
Hauptkritikpunkt ist die lange Zeit der Untätigkeit zwischen den einzelnen Zügen. In einem 2er Spiel hat der Gegenspieler bis zu 18 Aktionen, und die wollen durchdacht werden, und das kann dauern, und dauern, und dauern ....
Dabei ist das durchaus verständlich, denn das Spiel ist anspruchsvoll und die Zugabfolge muss genau geplant werden um das optimale Ergebnis zu erzielen. An der Stelle kann das Spiel auch als Denksportaufgabe durchgehen. Wurde hier schon mal angedacht den Zeitweg zu verkürzen? Vielleicht abhängig von der Spielerzahl.
Auch ein Kritikpunkt war die mangelnde Übersicht der verschiedenen Gebäude (liegt darauf ein Rohstoffmarker, ist das Gebäude nur schwer zu erkennen) Hier haben wir wenigstens die „Anfangsgebäude“(Jagdhaus, Bauernhaus, Hirtenverschlag) mit Monopolyhäuschen gekennzeichnet, was die Sache etwas vereinfacht hat.
Ansonsten würde uns das Spiel gefallen, wenn man eben mehr spielen, und nicht so lange Wartezeiten hätte.
mfg dieter (sieht auch ein bisschen R&B bei Neuland)