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Dschunke - es hakt...

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fraweb

Dschunke - es hakt...

Beitragvon fraweb » 29. November 2005, 14:25

Hallo zusammen!

Endlich haben wir am Wochenende auch mal Dschunke gespielt. Aber leider hielt sich der Spaß in Grenzen. Nun fragen wir uns, was wir evtl. falsch gemacht haben. Insbesondere der "Warenpoker" schien unklar.
Wie läuft diese Phase bei Euch ab?
Legen alle GLEICHZEITIG ihre Karten auf den Tisch OHNE dass die anderen die Anzahl sehen? Oder legt man eine verdeckt ab und kann wie beim Pokern immer weiter erhöhen, bis keiner mehr auslegen will?
Welchen Sinn macht es denn, wenn man die Anzahl Karten der Gegner nicht sieht und gar nicht reagieren, d.h. bluffen kann?
Nicht zuletzt daher waren wir nicht überzeugt von diesem an anderen Stellen hochgelobten Spiel.
Oder haben wir einen Fehler gemacht? Das Spiel war irgendwie zu Ende bevor man planen konnte, die Interaktion hielt sich in Grenzen.

Über aufklärende Hilfe freut sich

Frank :-)

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Michael Andersch

RE: Dschunke - es hakt...

Beitragvon Michael Andersch » 29. November 2005, 14:49

"fraweb" hat am 29.11.2005 geschrieben:
> Hallo zusammen!

> Legen alle GLEICHZEITIG ihre Karten auf den Tisch OHNE dass
> die anderen die Anzahl sehen?

Ja.

Viele Grüße,
Micha

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Richard van Vugt | GAMEPACK.nl
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Beiträge: 557

Re: Dschunke - es hakt...

Beitragvon Richard van Vugt | GAMEPACK.nl » 30. November 2005, 10:12

'Welchen Sinn macht es denn, wenn man die Anzahl Karten der Gegner nicht sieht und gar nicht reagieren, d.h. bluffen kann?'

Man muß sich ständig überlegen: gehe ich für die 'sichere' '1', die Sonderkarte, oder die '4'. Wieviele Karten und von welchen Farben haben meine Mitspieler genommen und möglicherweise auf der Hand? Wenn die anderen wissen, ich habe sehr viele weiße Karten in meinem Hand, dann muß ich diese doch nicht gleich (alle) spielen; andere Spieler werden vielleicht kein Weiß spielen, weil sie dies wissen. Da hat man doch bestimmt Raum zum bluffen.

Auch bei das Wählen der Aktionen muß man nicht immer tun, wass direkt für dich im Vorteil ist; man kann auch einem Mitspieler einen sehr vorteilhaften Aktion verweigern.

Mit freundlichen Grüßen,
Richard van Vugt

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