Beitragvon Christiane F. » 21. Januar 2006, 01:54
Hi Olivier und alle anderen,
jo, genau das war auch mein Eindruck - nicht das Spiel sollte die Revolution sein, sondern die Idee, den Spielplan so variabel zu gestalten (und zwar für alle Spiele, bei denen das möglich ist, nicht nur für ein bestimmtes), dass das Spiel für beliebig viele SpielerInnen zu spielen ist - je nach Anzahl wird unterschiedlich zusammengestellt.
Dummerweise gibt es diese Idee schon länger - Hannes Ernst kann das sicher bestätigen. Er hat ein Dog, bei dem der Spielplan wie ein Puzzle zusammensetzen lässt, je nachdem, ob 4 oder 6 Leute spielen wollen (hab ich doch richtig gesehen, Hannes, oder?). Nur, dass sich die Firma, die das herausgebracht hat, dieses Prinzip offensichtlich dummerweise nicht hat patentieren lassen.
Ist ja als Idee grundsätzlich gar net so schlecht, aber die meisten Spiele sind halt net für beliebig viele SpielerInnen spielbar, sondern ab ner gewissen Anzahl werden sie zäh - aber ich würd mal vermuten, dass der Anbieter eben doch net genug von Spielen versteht, um das richtig einschätzen zu können.
Und selbst wenn das alles ja ganz niedlich klingt - der Preis ist echt jenseits von Gut und Böse.
Oder sollte man die vielleicht doch den grossen Reibach mit machen können?
Grübelnde Grüsse,
Christiane.
Ach ja, @yze: oller Alleswisser! ;)