Hallo zusammen,
ich weiß, daß hier einige 18xx-Experten mitlesen (auch solche, die schon 1861 gespielt haben). Aber offenbar sind die nicht häufig genug präsent.
Daher erlaube ich mir meine Anfrage zu wiederholen:
bei 1861 werden ja nicht nur wie bei anderen 18xx-Varianten die Privatbahnen versteigert, sondern auch die kleinen Gesellschaften.
Mit einiger Spielerfahrung werden sich da natürlich je nach Potential dieser Papiere gewisse Preisspannen einpendeln.
Aber vor der ersten Partie kann man da ja nur raten, und mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das so daneben gehen, daß das Spiel sehr einseitig und untypisch verläuft (d.h. so viel hat man dann noch nicht gelernt, aber doch einige Stunden verbraten).
Können hier Leute mit 1861-Erfahrung mal verraten, was üblicherweise so für Private und Kleingesellschaften geboten wird?
Dann könnten wir schon mal mit etwas realistischeren Vorstellungen in die erste Probepartie starten.