Anzeige

1861

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
Benutzeravatar
Reiner Lachs

1861

Beitragvon Reiner Lachs » 16. November 2006, 21:38

Hallo an die 18xx-Fans!

Wer hat schon 1861 gespielt oder die Regel zumindest so gut durchgearbeitet, um ein paar Fragen beantworten zu können, die man evtl. auch in eine FAQ-Liste aufnehmen könnte, falls jemand damit schon angefangen haben sollte. Ich könnte mir vorstellen, dass da manches zusammen kommt, da meiner Meinung nach die Regel in einigen Passagen recht verschwommen bzw. verkürzt formuliert ist und daher etliches unklar bleibt.

1. Welchen Sinn macht die unter 6.5.2.3 (Gleisteile aufrüsten) stehende Einschränkung, dass beim Aufrüsten von großen Städten nach Braun - soweit möglich - Teile mit 6 Ausgängen verwendet werden müssen, wenn diese Einschränkung nicht auch in der Gleisteil-Austauschliste zu finden ist. Dies beträfe ja ohnehin nur das Aufrüsten der grünen Teile 14/15/619 in eins der beiden braunen Teile 63 (6 Ausgänge) oder 611 (5 Ausgänge).

2. Was steckt hinter der Formulierung „Betragen die Einnahmen Null...“ im 2. Satz des Abschnitts 6.5.5.1 (Kleine Gesellschaften)? Kann dieser Fall überhaupt auftreten bzw. wie und zu welchem Zeitpunkt kann es zu Einnahmen von Null kommen? Wie ist das gemeint?

3. Ist in Abschnitt 6.8.4 (Verstaatlichung) der Satz „Große Gesellschaften können auch verstaatlicht werden, aber nur nach Ermessen ihres Direktors.“ nicht falsch oder zumindest irreführend, da doch unter 6.5.9 (Lok-Zwangskauf) festgelegt ist, dass eine Gesellschaft, die ihren Zug in der Betriebsrunde ohne Lok beendet, sofort verstaatlicht wird (siehe auch Besitzbogen der RSR)? Was ist also mit dem Ermessensfall des Direktors gemeint und wie und wann kann ein solcher eintreten?

Weitere Fragen sind:

1. Wie kann bei Aufnahme der Aktivitäten der Russischen Staatsbahn in Phase 4 ggf. schon einer ihrer Bahnhofsmarker in St. Petersburg liegen, wie auf dem Besitzbogen der RSR angedeutet wird? Dieser Fall könnte doch nur dann eingetreten sein, wenn die kleine Gesellschaft StP-W zuvor verstaatlicht und ihr Bahnhofsmarker in St. Petersburg gegen einen der RSR ausgetauscht wurde. Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit?

2. Was bedeutet die Abkürzung AOR in der Gleisteil-Austauschliste (auf der Rückseite am Ende der ersten Spalte der braunen Teile)? Wozu wird dieser Ausdruck überhaupt benötigt, wenn er nicht in der Regel und auch nicht auf dem Spielplan auftaucht und noch nicht einmal auf dem betreffenden Gleisteil aufgedruckt ist, sondern nur dessen Gleisteil-Nummer (801)?

3. Kann evtl. jemand aus seiner Spielerfahrung heraus sagen, welche kleinen Gesellschaften anfangs ganz gut laufen und welche großen Gesellschaften man später beim Umwandeln bzw. Fusionieren als erste starten lässt?

Besten Dank für Eure Antworten! Heiße 1861-Runden wünscht
Reiner

Benutzeravatar
Droegi
Kennerspieler
Beiträge: 515

Re: 1861

Beitragvon Droegi » 16. November 2006, 22:34

zu 1) Es macht Sinn, um den Küstenstädten die braunen Teile mit weniger Ausgängen nicht wegzubauen.

zu 2) keine Lok oder keine Strecke

zu 3) kleine Gesellschaften werden auf jeden Fall in die RSB fusioniert, wenn sie keine Lok haben.
Große Gesellschaften nicht. Wenn der Direktor dieses aber möchte, dann auch diese.

nochmal 1) der 2. Pöppelplatz ist für die RSB reserviert, sobald die RSB aufmacht, kommt dort auch einer hin.

nochmal 2) vermutlich irgendein Patzer. Das Teil 801 ist nicht in der Liste. Und es sind 2 Stück.

nochmal 3) erst die gelben, dann die grünen. Sind fast alle zu gebrauchen, da mann ja jede Runde 2 Teile legen kann. Das Spiel ist offen wie ein Scheunentor.

Viel Spaß
Droegi

Benutzeravatar
Lothar

Re: 1861

Beitragvon Lothar » 16. November 2006, 23:57

Hallo Droegi,

zu 1) wie ist das zu verstehen? Dann haben sie doch eben Pech gehabt und nicht richtig aufgepasst oder?

zu 2) keine Strecke würde ich ja noch verstehen, aber keine Lok? Die Lok kann sie ja doch erst zum Ende kaufen. Bedeutet dies das alle Gesellschaften in der ersten Betriebsrunde automatisch um 1 Feld nach links gehen?

zu 3) In 6.8.4 der Regel steht doch aber als Bedingung für eine freiwillge Verstaatlichung "...without a train...."

nochmal 1) es darf aber je Hex nur 1 Marker einer Gesellschaft liegen; d.h. wurde die kleine Gesellschaft in St. Petersburg verstaatlicht und ein Marker der Staatsbahn auf deren Bahnhof gelegt, kann kein zweiter Marker der Staatsbahn auf den eigentlich für die Staatsbahn vorgesehenen leicht grauen Bahnhofskreis gelegt werden. Dieser Bahnof steht anderen Gesellschaften offen. Ist das richtig?

Dank im voraus
Lothar

Benutzeravatar
Droegi
Kennerspieler
Beiträge: 515

Re: 1861

Beitragvon Droegi » 17. November 2006, 00:20

1) Wenn es in der Regel so drin steht, daß ist auch so zu verfahren.

2) es ist so. In der ersten Runde gehen immer alle 1 nach links

3) ja, wenn eine große keine Lok hat, dann darf sie sich verstaatlichen lassen.


Wg. dem Doppelpöppel weiß ich auch nicht Bescheid. Ich könnte mir eine Ausnahme hier vorstellen.

Benutzeravatar
Ralf Arnemann
Kennerspieler
Beiträge: 2447

Das bestgehütetste Geheimnis der Spielerszene

Beitragvon Ralf Arnemann » 17. November 2006, 10:35

> 3. Kann evtl. jemand aus seiner Spielerfahrung
> heraus sagen, welche kleinen Gesellschaften
> anfangs ganz gut laufen ...
Ach ja, das wüßte ich auch so gerne.

Und habe dazu schon zweimal eine Anfrage hier im Forum gestartet:
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=154480&t=154480
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=153212&t=153212

Aber irgendwie ist hier ein arkaner Tabu-Bereich berührt, obwohl sich die kleinen Gesellschaften von ihren Ausbau- und Gewinnmöglichkeiten ganz offensichtlich stark unterscheiden, wagt keiner der Eingeweihten hier etwas zu verraten ;-)

Benutzeravatar
Olav Müller
Kennerspieler
Beiträge: 638

Re: Das bestgehütetste Geheimnis der Spielerszene

Beitragvon Olav Müller » 17. November 2006, 11:08

Ralf Arnemann schrieb:
>
> > 3. Kann evtl. jemand aus seiner Spielerfahrung
> > heraus sagen, welche kleinen Gesellschaften
> > anfangs ganz gut laufen ...
> Ach ja, das wüßte ich auch so gerne.
> [...]
> Aber irgendwie ist hier ein arkaner Tabu-Bereich berührt,
> obwohl sich die kleinen Gesellschaften von ihren Ausbau- und
> Gewinnmöglichkeiten ganz offensichtlich stark unterscheiden,
> wagt keiner der Eingeweihten hier etwas zu verraten ;-)

Du musst der Sache ins Auge sehen. Ich weiss, dass wird jetzt schwer, aber da musst Du durch. ES GIBT KEINE EINGEWEIHTEN. Niemand hat das Spiel zum SPIELEN gekauft. Es war ein angekündigtes Spiel in einer limitierten Auflage. Das war der einzige Grund, warum es jetzt in verschiedenen Schränken vergammelt. Vermutlich hat noch nicht einmal jemand die Regeln gelesen, um Deine Frage überhaupt zu verstehen. Die beste Antwort, die Du erhalten wirst, ist: "Ich hab es einmal gespielt, aber noch nicht genug Erfahrung um Deine Frage zu beantworten ..." was soviel bedeutet wie "Ich hab die Steine beklebt, ein paar Plättchen ausgepöppelt und das Spiel ins Regel zu den anderen ungespielten Kisten gelegt."

CU,
Olav

Benutzeravatar
Lothar

Re: 1861

Beitragvon Lothar » 17. November 2006, 12:01

Nochmal zum Verständnis:

1. Gesellschaften (oder besser: die Anteilseigner) werden in der 1. Betriebsrunde "bestraft" mit einer Minderung des Börsenwerts ihrer Anteile, weil die Regel den Lok-Kauf ans Ende gesetzt hat. Ist dies so von den Entwicklern gedacht gewesen oder sollte dies eigentlich nur das Lok-Management betreffen und nicht auch eine direkte Beeinflusung des Börsenwerts.

2. freiwillige Verstaatlichung großer Gesellschaften:
Hat die große Gesellschaft keine Lok, so hat der Präsident doch keine Wahl, sondern er MUSS verstaatlichen lassen. Nur wenn die Gesellschaft noch eine Lok hat, hätte doch eine Freiwilligkeit Sinn.
Wenn der Präsident entscheiden kann:
wann trifft er die Entscheidung? Beliebig oder zu einem bestimmtem Zeitpunkt, z.B. am Ende der Lokkauf-Phase?

Gruss Lothar

Benutzeravatar
Mike

Re: 1861

Beitragvon Mike » 17. November 2006, 13:10

Hi

> 1. Gesellschaften (oder besser: die Anteilseigner) werden in
> der 1. Betriebsrunde "bestraft" mit einer Minderung des
> Börsenwerts ihrer Anteile, weil die Regel den Lok-Kauf ans
> Ende gesetzt hat. Ist dies so von den Entwicklern gedacht
> gewesen oder sollte dies eigentlich nur das Lok-Management
> betreffen und nicht auch eine direkte Beeinflusung des
> Börsenwerts.

Bin kein Profi, aber das war bisher bei allen 18xx so, welche ich kenne. Ist also ganz normal, dass der Wert in der ersten Betriebsrunde sinkt. Für ne Gesellschaft, die null Einnahmen hat, aber auch realistisch ;-)

Mike

Benutzeravatar
Joscha

Re: 1861

Beitragvon Joscha » 17. November 2006, 13:24

Nein - je Bahnhof nur ein Pöppel einer Gesellschaft.
Dies müsste auch irgendwo in den Regeln stehen

Gruss

Benutzeravatar
Christian B.

Re: Das bestgehütetste Geheimnis der Spielerszene

Beitragvon Christian B. » 17. November 2006, 13:39

Moin,

> Ach ja, das wüßte ich auch so gerne.
> Aber irgendwie ist hier ein arkaner Tabu-Bereich berührt,
> obwohl sich die kleinen Gesellschaften von ihren Ausbau- und
> Gewinnmöglichkeiten ganz offensichtlich stark unterscheiden,
> wagt keiner der Eingeweihten hier etwas zu verraten ;-)

Ich habe am Mittwoch endlich eine erste Partie 1861 spielen können,
hier ganz kurz mein Eindruck:

- Die Privatbahnen sind ganz nett, man sollte aber nicht übermäßig viel
darauf bieten, das Geld fehlt dann woanders.
- Die folgenden gelben Bahnen scheinen für den Spielbeginn zu taugen:
Die Nikolaev (Moskau), die Odessa-Bahn und die rote in Kiev. Die
östliche Moskau-Bahn fährt schnell zum Y-Teil und wird damit zum Top-Einfahrer.
- In der zweiten AR noch eine gelbe Bahn für 100 aufzumachen, ist gefährlich. Evtl. ist keine 2er Lok mehr da und dann ist man gekniffen, da man sich die 3er auch mit Bonds nicht leisten kann.
- Gegen Spielende haben sich 2 Haupteinfahrstrecken herauskristallisiert:
St. Petersburg - Moskau - Osten
Polen - Kiev - weiter nach Osten / Moskau
- Wir haben ohne die optionalen Loks gespielt, da diese erst ab der ersten 8er Lok verfügbar sind, ist ihr Einfluss auf das Spiel eh begrenzt, sie haben nur den Vorteil, dass sie deutlich billiger sind und so vielleicht mal eben so gekauft werden können.

Unterm Strich ist 1861 eher ein Bauspiel, es geht nicht darum, möglichst schnell das Geld aus seinen Bahnen ins Privatkapital zu bekommen. Eine zusätzliche Lok in einer der Kleinbahnen ist sehr wichtig, trotzdem sollte man die Kleinbahnen nicht zu hoch aufmachen, da dann die Rendite leidet.
So richtig durchschaut habe ich das Spiel noch nicht, das wäre nach einer Partie aber auch nicht gut. Man will ja schliesslich noch weiter Neues entdecken...

Hat das weitergeholfen? Ich hoffe...

Spiele Grüße
Christian

Benutzeravatar
Ralf Arnemann
Kennerspieler
Beiträge: 2447

Re: Das bestgehütetste Geheimnis der Spielerszene

Beitragvon Ralf Arnemann » 17. November 2006, 13:48

Danke, das hat schon sehr weitergeholfen.

Auch wenn Olavs wunderschöne Antwort damit falsifiziert wurde ;-)

Benutzeravatar
Ralf Arnemann
Kennerspieler
Beiträge: 2447

Re: 1861

Beitragvon Ralf Arnemann » 17. November 2006, 14:00

> Gesellschaften (oder besser: die Anteilseigner)
> werden in der 1. Betriebsrunde "bestraft" mit einer
> Minderung des Börsenwerts ihrer Anteile, weil die
> Regel den Lok-Kauf ans Ende gesetzt hat.
Ja, genau so ist das, und von den Entwicklern so gewollt.

Dafür gibt es drei Gründe:

a) Das war schon IMMER so bei 18xx (eigentlich schon ein völlig ausreichender Grund ;-)

b) Es ist normal, daß ein Investor erstmal durch eine Durststrecke durchmuß, bevor eine Neugründung wieder in den Plusbereich kommt.

c) Spieltechnisch ist das nötig, weil neue Gesellschaften tendenziell strukturelle Vorteile haben gegenüber alten, d.h. insbesondere daß sie für ihre Startkapital bessere Loks bekommen und weniger für Loks verlieren, die verschrottet werden.
Ohne eine solche Maßnahme wäre es zu attraktiv, möglichst schnell zu den neuen Gesellschaften durchzukaufen und die alten wegzukippen.
So aber ergibt sich ein recht ausgewogener Verlauf: Es ist attraktiv, an den durchlaufend wertbringenden alten Gesellschaften festzuhalten, aber immer wieder wird es doch interessant, trotz des Kursverlusts eine neue Gesellschaft aufzumachen.

Benutzeravatar
Beat B.

Re: 1861

Beitragvon Beat B. » 17. November 2006, 14:44

> 1. Gesellschaften (oder besser: die Anteilseigner) werden in
> der 1. Betriebsrunde "bestraft" mit einer Minderung des
> Börsenwerts ihrer Anteile, weil die Regel den Lok-Kauf ans
> Ende gesetzt hat. Ist dies so von den Entwicklern gedacht
> gewesen...

Dazu haben Mike und Ralf ja schon das genau Richtige geschrieben.


> 2. freiwillige Verstaatlichung großer Gesellschaften:
> Hat die große Gesellschaft keine Lok, so hat der Präsident
> doch keine Wahl, sondern er MUSS verstaatlichen lassen. Nur
> wenn die Gesellschaft noch eine Lok hat, hätte doch eine
> Freiwilligkeit Sinn.

Also, anhand Paragraphen 6.5.9 und 6.8.4 interpretiere ich die Regeln zur Verstaatlichung folgendermassen:

a) Eine Gesellschaft, die keine Lok hat, wird verstaatlicht (6.5.9)
b) Eine Gesellschaft, welche ihre Kreditzinsen nicht zahlen kann,
wird verstaatlicht (6.8.4)
c) Kleine Gesellschaften können nur verstaatlicht werden, wenn sie schon
mind. ein Mal operativ waren (6.8.4)
d) AG's können auch verstaatlicht werden, wenn sie noch nicht operativ waren
(6.8.4 - der von Reiner zuerst nachgefragte Satz)
e) Kleine Gesellschaften ohne Loks und Privatgesellschaften werden auf jeden Fall
zu Beginn von Phase 4 und 6 verstaatlicht (6.8.4)

Das wichtige Detail ist der Satz "Only Companies that have operated can be nationalised." im Paragraphen 6.8.4


> Wenn der Präsident entscheiden kann:
> wann trifft er die Entscheidung? Beliebig oder zu einem
> bestimmtem Zeitpunkt, z.B. am Ende der Lokkauf-Phase?

Dann wenn die Aktiengesellschaft eine Lok haben müsste - am Ende ihrer Operationsphase (6.5.9: "If the Company has no Train at the end of its operating round...").


Gruss

Beat

Benutzeravatar
Beat B.

Re: 1861

Beitragvon Beat B. » 17. November 2006, 14:55

> Nein - je Bahnhof nur ein Pöppel einer Gesellschaft.
> Dies müsste auch irgendwo in den Regeln stehen

Korrekt, unter Paragraph 6.5.3: "No more than one station marker may be placed in any hex."

Zur ursprünglichen Frage:
"es darf aber je Hex nur 1 Marker einer Gesellschaft liegen; d.h. wurde die kleine Gesellschaft in St. Petersburg verstaatlicht und ein Marker der Staatsbahn auf deren Bahnhof gelegt, kann kein zweiter Marker der Staatsbahn auf den eigentlich für die Staatsbahn vorgesehenen leicht grauen Bahnhofskreis gelegt werden. Dieser Bahnof steht anderen Gesellschaften offen. Ist das richtig?"

ist meiner Meinung nach zu sagen: Richtig. Sobald die RSR in St. Petersburg einen Bahnhof hat (durch Verstaatlichung der StP-W), ist der zweite Bauplatz frei. Solange die RSR in St. Petersburg aber keinen Bahnhof hat (weil die StP-W NICHT verstaatlicht wird), darf dieser zweite Bauplatz nicht zugepöppelt werden.

Gruss

Beat

Benutzeravatar
Droegi
Kennerspieler
Beiträge: 515

Re: 1861

Beitragvon Droegi » 17. November 2006, 19:04

Lothar schrieb:
> 1. Gesellschaften (oder besser: die Anteilseigner) werden in
> der 1. Betriebsrunde "bestraft" mit einer Minderung des
> Börsenwerts ihrer Anteile, weil die Regel den Lok-Kauf ans
> Ende gesetzt hat. Ist dies so von den Entwicklern gedacht
> gewesen oder sollte dies eigentlich nur das Lok-Management
> betreffen und nicht auch eine direkte Beeinflusung des
> Börsenwerts.


Bauen - Pöppeln - Fahren - Lok kaufen - Basta !

War immer so und wird immer so bleiben. Alles weitere läßt sich daraus ableiten.


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 28 Gäste