Moin Moin,
ich wollte mal wieder Railroad Dice auf den Tisch bringen, bin allerdings auf die Aktienmarktdiskussion hier im Forum gestossen. Tenor war es, dass der oder die führenden Spieler kein Interesse mehr haben, Aktien vom Markt zu kaufen um den Markt nicht zu öffnen (bei 4 Spielern müssen dafür 4 Gesellschaften komplett verkauft worden sein = 40 von 50 Aktien). Die hinten liegenden Spieler können alleine den Markt auch kaum öffnen bzw. noch lange genug von einem geöffneten Markt profitieren. Diese Diskussion gab es auch schon mehr als einmal hier - es gab als Ergebnis jedoch nie eine richtige Lösung. Zwei Ansätze sind angesprochen worden:
- die Verringerung der am Markt ausverkauften Gesellschaften um den Markt zu öffnen oder
- ein Anreizprinzip zu schaffen, um Aktien von Gesellschaften zu kaufen, indem jede Runde eine bestimmte Summe an die Aktienhalter ausgeschüttet wird.
Beide Ansätze sind nicht konkretisiert worden und mich würde interessieren, ob jemand schon Erfahrungen mit diesen Änderungen gemacht hat.
Bei Boardgamegeek gibt es noch eine Variante ohne Aktien, aber da blieben noch zuviele Fragen offen.
Liebe Grüße,
Björn.