Beitragvon Michael Blumöhr » 21. November 2007, 12:33
Ralf Arnemann schrieb:
>
> Ist denn das die richtige Richtung für Regelinspirationen?
> Nach überwiegender Meinung soll doch M44 das bessere Spiel
> sein und die Battlelore-Regeln werden eher kritisiert (vor
> allem wegen zu hohem Glücksfaktor).
Naja, den Glücksfaktor haben alle Spiele der Reihe. Das ist so gewollt, und wem das nicht gefällt, der läßt ja wohl auch die Finger davon.
> Entscheidend ist dabei ja auch die Verteilung der
> Aktionskarten, da ist bei Battlelore angeblich die Streuung
> zwischen guten und schlechten deutlich größer.
Eigentlich nicht, die Kommandokarten enthalten keinerlei Sonderkarten mehr, wie das bei den anderen Spielen der Serie ist. Die sind nämlich alle in den Machtkartenstapel gewandert und da kosten die Karten unterschiedlich viel zum Ausspielen. Da kommt es eben auch auf Deine Spielweise an: Sammelst Du Macht um dann die Hammerkarte auszuspielen oder spielst Du lieber mehrere schwächere Karten.
>
> Was das "mutig" betrifft: Damit soll ja eine "historisch
> korrekte" Schlachtreihe erreicht werden - die wird man bei
> M44 nicht haben wollen.
Ja, das auch. Außerdem sollte man immer berücksichtigen, daß die jeweiligen Regeln eben bewusst so ausgewählt wurden, um den "historischen" Gegebenheiten einigermassen gerecht zu werden. So sind z.B. die Ausweich- und Gegenschlagregeln in C&C:Ancients viel ausgeprägter, was das Spiel auch taktischer macht.
Natürlich darf sich jeder die Varianten zusammenstellen, die ihm gefallen ;-)
Grüße,
Michael
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