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Gewinnen durch Punkte des Gegners

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Andreas Last

Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Andreas Last » 2. Dezember 2007, 20:19

Moin Leute,
bei den meisten Spielen, zumindest bei vielen, geht es ja darum, Punkte zu sammeln. Entweder gewinnt, wer eine gewisse Punktzahl erreicht hat, oder, wenn das Spiel durch ein anderes Ereignis endet, wer die meisten Punkte gesammelt hat. Wobei beides letztendlich ziemlich aufs Gleiche hinausläuft ;-) Um es mal zu pauschalisieren.

Wie wäre es jetzt aber, wenn man dadurch gewinnen würde, dass man seinem Gegner Punkte abgibt? Es würden dann beide Spieler mit der gleichen Startpunktzahl beginnen, und durch bestimmte von den Spielern herbeigeführte Ereignisse könnte man seinem Gegner Punkte zuschustern und dadurch selber Punkte verlieren. Und wer mit seinen Punkten ein gewisses Minimum erreicht hat, gewinnt.

Ich denke dabei nicht an eine Art Mankomania, was ich totlangweilig finde. Sondern an ein von Taktik geprägtes Spiel, bei dem die Kontrahenten versuchen, sich günstige Gelegenheiten zu erspielen, um einen Punktetransfer zu ihren Gunsten (also mehr Punkte für den gegner) zu ermöglichen.

Nach meiner ersten Überlegung müsste sich so ein Spiel komplett anders anfühlen, als ein Spiel, bei dem man Punkte sammeln oder (nach Mankomaniaart) einfach nur verlieren will (was im Grunde ja nur ein Sammeln von Punkten in umgekehrter Richtung ist). Ich denke, es wäre eher so, als würde man jeweils die Farbe des Gegners spielen, was ganz neue taktische Überlegungen erzeugen müsste.

Meine Idee für ein Spiel mit solch einem Mechanismus wäre ein abstraktes Zweipersonenspiel.

Und jetzt die Frage an euch:
Würdet ihr so ein Spiel interessant finden? Oder gibt es sowas vielleicht sogar schon?

Ich freu mich auf eure Posts :-)

Andreas

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Christian Hildenbrand

RE: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Christian Hildenbrand » 2. Dezember 2007, 20:46

Moin,

zählt "Dicke Luft in der Gruft" hierzu? Die Punkte sind die Vampire ... und ich gewinne, indem ich sie entweder schnell in den Gräbern hab, oder aber den Gegnern geben durfte.

Bissige Grüße,

Christian (sammelt lieber, als dass er weggibt)

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Helmut R.
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Beiträge: 213

Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Helmut R. » 2. Dezember 2007, 22:47

Hallo Andreas,

"John Silver" von Eggertspiele hat einen Mechanismus,
der etwa in diese Richtung geht. Du kannst deinem Gegner
einen Stich überlassen, der ihm zwar selbst Punkte
bringt (Goldmünzen auf den Karten, die er erhält), aber
auch dir Punkte bringen kann (wenn auf den Karten, die
er erhält ein Apfel abgebildet ist. Zur Erklärung: Gold
zählt für einen selbst, gesammelte Äpfel aber für den
linken Nachbar als Pluspunkte).

Werbung an - Tolles Spiel übrigens :-) - Werbung aus

Gruß aus Frankfurt, Helmut

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 3. Dezember 2007, 01:03

...und dann war da noch [b]Veleno[/b], wo zum Sieg die eigenen Punkte nicht genügen, denn die Punkte des Sitznachbarn, dem man auch die entsprechenden Vorlagen liefern darf, zählen zu den eigenen mit dazu.

Nicht ganz das selbe, aber in die Richtung geht's schon.

Gruß Carsten (der ein punkteloses Wochenende hatte)

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JoelH
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Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon JoelH » 3. Dezember 2007, 07:48

Andreas Last schrieb:
>

> Nach meiner ersten Überlegung müsste sich so ein Spiel
> komplett anders anfühlen, als ein Spiel, bei dem man Punkte
> sammeln oder (nach Mankomaniaart) einfach nur verlieren will

Sehe ich absolut nicht so. Warum? Weil es einfach nur eine änderung des Vorzeichens ist, was die Siegpunktverteilung angeht. Für mich ist es nämlich absolut kein Unterschied ob ich drei Punkte erhalte und mein Gegner drei abgezogen bekommt, oder er eben drei (Straf)Punkte erhält und ich drei abgezogen bekommen.

J.

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Thomas

Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Thomas » 3. Dezember 2007, 09:04

Hallo Andreas,

vielleicht verstehe ich deine Idee auch völlig falsch, aber in einem [b]2[/b]-Personen-Spiel macht es doch keinen Unterschied, ob der Gegner 3 Punkte dazu bekommt, oder ich drei Punkte abgeben muss. Interessant wäre die Idee, dass man selbst erwirtschaftete Punkte an einen Gegner geben muss, doch erst, wenn man mehr als einen Gegner hat.

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Björn-spielbox
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Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Björn-spielbox » 3. Dezember 2007, 10:24

z.B. bei Nachbarn, wo für mich meine Punkte mit den Punkten meines linken Nachbarn zusammenaddiert werden. Sehr interessanter Punktemechanismus.

Ob man bei 2 Personen nun Punkte abgibt oder Punkte nimmt ist wirklich egal.

Björn.

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raccoon
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Kartenspiele wie Uno oder Garfield

Beitragvon raccoon » 3. Dezember 2007, 10:33

Hallo Andreas,

auch wenn der Vergleich ein wenig hinkt: Kartenspiele, bei denen das Ziel ist, all seine Karten loszuwerden. Bei Uno oder Ligretto kann man dabei nicht unbedingt direkt beim Gegner Minuspunkte verursachen, doch bei "Garfield's Chaoten Spiel" ( http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=290187141972 - Link nicht als Werbung gedacht) kann man bspw. eine Art Joker-Karte (gelbe Ätsch-Karte "Geben ist seliger denn nehmen") ablegen und dadurch zwei seiner eigenen Karten an die anderen Spieler verteilen, damit man seine Karten schneller loswird und anderen mitunter teure Strafpunkte aufbrummen kann - insbesondere wenn man nur noch 3 Karten hat und der Joker dadurch das unmittelbare Rundenende bedeutet und die durch Karten an Mitspieler abgegebenen Strafpunkte definitiv sind.

Gruß

raccoon

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Andreas Last

RE: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Andreas Last » 3. Dezember 2007, 10:52

Keine Ahnung, ob das zählt. Kenn das Spiel nicht ;-)

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Andreas Last

Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Andreas Last » 3. Dezember 2007, 10:57

Ah, ok. Da war ich wohl etwas zu unkonkret. meine Idee geht in die Richtung, dass jeder Spieler Spielsteine in der eigenen Farbe hat, und auf jedem Stein sind Punkte angegeben. Unter bestimmten Voraussetzungen darf man dann den eigenen Stein umdrehen, sodass er zu einem Stein des gegners wird und nun diesem Punkte einbringt.

Anstatt jetzt Situationen zu produzieren, in denen man gut einen gegnerischen Stein "schlagen" kann, versucht man, Situationen zu produzieren, in denen der Gegner einen eigenen Stein "schlagen" muss. So stell ich es mir jedenfalls vor :-)

Ich hatte auch erst gedacht: Hm, ist doch eigentlich dasselbe nur in die andere Richtung. Aber eigentlich ist es ein Punktesammeln, bei dem man die Steine des Gegners spielt. So könnte man es jedenfalls ausdrücken.

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Andreas Last

Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Andreas Last » 3. Dezember 2007, 10:58

Ja, bin da etwas zu unkonkret gewesen. Bei Joel hab ich es genauer beschrieben, wie ich mir das vorstelle.

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Andreas Last

Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Andreas Last » 3. Dezember 2007, 11:03

Hm, irgendwie haben mich alle, glaub ich, falsch verstanden. Ich hab das eindeutig zu ungenau erklärt. In der Antwort auf Joels Post hab ich es konkretisiert, wie ich mir das vorstelle.

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 3. Dezember 2007, 11:31

Lesen kannst du also auch nicht?

Vor knapp 9 Stunden und 21 Minuten wurde hier im Thread geschrieben: http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=183798&t=183778&

Gruß Carsten (der eine sehr regnerische Heimfahrt hatte)

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Björn-spielbox
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OT: Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Björn-spielbox » 3. Dezember 2007, 12:00

Huihuihui.... wenn man nicht wüsste, dass die Bemerkung "... kannst Du also auch nicht" seinen Ursprung vor einigen Tagen in Bordesholm fand, könnte man meinen, Du seist ganz schön garstig :-)

WeePee
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Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon WeePee » 3. Dezember 2007, 12:11

Gibt es schon, heißt Räuberschach

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: OT: Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 3. Dezember 2007, 14:14

Jojo, watt'n Glück, daß wir uns so gut kennen.

Gruß Carsten (der - wie der Maddin - seinen Spieleabend am Mittwoch um 19.oo Uhr hat. Und Pinneberg ist dichter als Bordesholm)

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Maddin

ganz doll OT: Gewinnen durch Mitspieler abwerben

Beitragvon Maddin » 3. Dezember 2007, 16:44

Na Carsten: da soll nochmal einer sagen, Du seist NICHT garstig. So ein GEMEINER Versuch...

Zwinkernde Grüße,
Maddin = ; - )

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Volker L.

Re: OT: Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Volker L. » 3. Dezember 2007, 22:12

Björn schrieb:
>
> Huihuihui.... wenn man nicht wüsste, dass die Bemerkung "...
> kannst Du also auch nicht" seinen Ursprung vor einigen Tagen
> in Bordesholm fand, könnte man meinen, Du seist ganz schön
> garstig :-)

Vor allem ist er [b]C[/b]arstig :-D

Gruß, Volker

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Andreas Last

Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners

Beitragvon Andreas Last » 3. Dezember 2007, 22:22

Hm, Schach war nie so mein Ding, aber das klingt lustig :-)

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JoelH
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König von Siam (Advanced) war (Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners)

Beitragvon JoelH » 4. Dezember 2007, 03:02

Andreas Last schrieb:
>
> Ah, ok. Da war ich wohl etwas zu unkonkret. meine Idee geht
> in die Richtung, dass jeder Spieler Spielsteine in der
> eigenen Farbe hat, und auf jedem Stein sind Punkte angegeben.
> Unter bestimmten Voraussetzungen darf man dann den eigenen
> Stein umdrehen, sodass er zu einem Stein des gegners wird und
> nun diesem Punkte einbringt.
>
> Anstatt jetzt Situationen zu produzieren, in denen man gut
> einen gegnerischen Stein "schlagen" kann, versucht man,
> Situationen zu produzieren, in denen der Gegner einen eigenen
> Stein "schlagen" muss. So stell ich es mir jedenfalls vor :-)
>
> Ich hatte auch erst gedacht: Hm, ist doch eigentlich dasselbe
> nur in die andere Richtung. Aber eigentlich ist es ein
> Punktesammeln, bei dem man die Steine des Gegners spielt. So
> könnte man es jedenfalls ausdrücken.

Ich bin mir nicht sicher aber in einer neutraleren Form ist dass ja genau wie bei König von Siam, nur dass du anstatt von neutralen "fremden" Steinen dann eben "gewichtete" fremde Steine einsetzen könntest, wobei die Gewichtung beim König von Siam wieder zu einer Bredulie führen könnte wenn die "bevorzugt benachteiligte" Farbe plötzlich Siam erobern würde.

In dieser Hinsicht könnte ich mir es schon vorstellen, allerdings wäere es weiterhin schwierig explizit "gegen" jemanden zu spielen. Ganz davon abgesehen, dass ich solche Spiele total ablehne, ausser im 2-Personen-Spiel.

Was meinst du peer?

PS: Peer KvS ist richtig gut! Auch wenn man in den ersten Runden eigentlich vor allem im Nebel stochert, finde ich...

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peer

Re: König von Siam (Advanced) war (Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners)

Beitragvon peer » 4. Dezember 2007, 07:43

Hi,
JoelH schrieb:
> Ich bin mir nicht sicher aber in einer neutraleren Form ist
> dass ja genau wie bei König von Siam, nur dass du anstatt von
> neutralen "fremden" Steinen dann eben "gewichtete" fremde
> Steine einsetzen könntest, wobei die Gewichtung beim König
> von Siam wieder zu einer Bredulie führen könnte wenn die
> "bevorzugt benachteiligte" Farbe plötzlich Siam erobern würde.
> Was meinst du peer?

Ich sehe das nicht so, da der Schlagmechanismus ein völlig anderer ist. Bei Andreas Spiel liegt der Schwerpunkt auf dem Geschlagen werden - KvS ist mehr ein Wettspiel "Wer wird gewinnen"? :-)

Allerdings denke ich auch, dass es mit mehr als 2 Spielern schwierig werden könnte...


> PS: Peer KvS ist richtig gut! Auch wenn man in den ersten
> Runden eigentlich vor allem im Nebel stochert, finde ich...


Danke schön!

ciao
peer

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Andreas Last

Re: König von Siam (Advanced) war (Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners)

Beitragvon Andreas Last » 4. Dezember 2007, 11:12

Hm, KvS sehe ich nicht so, wie ich das meinte. Also ich stell mir das so vor:

2 Spieler. Jeder hat einen Satz von Hexagonen mit unterschiedlichen Zahlen zwischen 1 und 5 drauf. Die Steine sind dabei auf einer Seite weiß, auf der anderen schwarz. Auf jeder Seite ist eine Zahl, jeweils komplementär zur anderen. Die Zahlen geben sowohl die Punkte an, die der Stein wert ist, als auch die Kanten, die von gegnerischen Steinen besetzt sein müssen, um den Stein umzudrehen. (Hab ich also eine 1 und lege sie mit einer kante an einen gegnerischen Stein an, so darf ich ihn umdrehen, damit ist aus meiner 1 eine gegnerische 5 geworden.)

Die Steine werden so bewegt, dass in jeder Gruppe eigener Steine (eine Gruppe ins ein zusammenhängender Verbund von Steinen, wobei sich Gruppen auch aufsplitten oder wieder zsuammenfügen können) pro Zug ein freier Stein (mindestens eine unbesetzte Kante) bewegt werden darf. Er darf dann an einer anderen Stelle der eigenen Gruppe neu angelegt werden.

Also alles ganz abstrakt und nur 2 Spieler ;-)

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Andreas Last

Re: König von Siam (Advanced) war (Re: Gewinnen durch Punkte des Gegners)

Beitragvon Andreas Last » 4. Dezember 2007, 11:13

Deswegen sind ja auch nur 2 Spieler vorgesehen ;-) Ich sollte wirklich konkreter werden, wenn ich was will :-D Ich dachte nur, der Mechanismus wäre so klar. War er halt nicht.


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