Beitragvon freak » 30. März 2009, 21:06
Hallo,
also ich habe beide Spiele gespielt.
Montego Bay ist ein schönes Familienspiel mit nettem Ärgerfaktor, bei dem man versucht, seine Arbeiter vor lukrativen Lagerhallen zu platzieren, um entsprechend Waren zu ergattern.
Allerdings ist es möglich, dass die Mitspieler einem dies versauen, in dem sie einem von dem Platz wegschubsen.
Seine Schritte plant man durch Karten mit einer bestimmten Schrittzahl, von denen jeder den gleichen Satz hat.
Die Waren muss man dann entsprechend auf Schiffe lagern, wobei hier ein normales Mehrheitensyndrom "auftritt".
Das Spiel kam bei uns gut an, hat mir persönlich mehr Spaß gemacht wie Livingstone. Es hat etwas taktische Tiefe, man muss ein wenig erahnen, was die Spieler machen und ein bisserl Glück gehört auch dazu.
Dice Town ist einfach ein spaßiges Zockerspiel um Pokerkombinationen, angesiedelt im Wild Wild West.
Klaus hat hier ja schon mehr dazu geschrieben.
An unserem Spielewochenende jetzt kam das Spiel noch besser wie Montego Bay an, war so ziemlich das meist gespielte Spiel.
Was aber nicht heissen soll, dass es besser ist, halt anders und mit Sicherheit etwas spaßiger und launiger, weil es einfach ein Zockerspiel ist.
Ich finde beide Spiele gut und kann sie nur empfehlen, wenn man etwas leichtere Kost mag.
Ist mE nach ein sehr starkes Familienspiel-Frühjahr.
Viele Grüße
freak